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Das industrielle Herz Deutschlands wird zu einer ‚Kriegsfabrik‘

Veröffentlicht am 22. Mai 2026 • 11 Minuten

Deutschland versucht nicht, seine Wirtschaft zu retten – es will sie neu ausrichten.

Transkript

Von Josué Michels und Adam Jones

Die deutsche Wirtschaft hat zu kämpfen. Am 22. April halbierte die Regierung ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum auf nur noch 0,5 Prozent im Jahr 2026. In den Vereinigten Staaten wird ein Wirtschaftswachstum von über 2 Prozent erwartet. Es gibt nur einen Sektor, der in Deutschland wirklich boomt: die Waffenherstellung.

„Während die Automobilindustrie und die Schwerindustrie ins Stocken geraten, lenkt Berlin Fabriken, Arbeiter und Kapital in Richtung Aufrüstung Europas“, schrieb das Wall Street Journal am 19. April in „Germany Is Reinventing Itself as a Weapons Factory“ (“Deutschland erfindet sich als Waffenfabrik neu”.

Deutschlands einstmals großartige Industrien wurden von der ausländischen Konkurrenz zerschlagen und von den steigenden Kosten im Inland erdrosselt. Seine Lösung „besteht nicht darin, die alte Wirtschaft wiederzubeleben, sondern sie zu ersetzen“ (ebd.).

Die deutsche Wirtschaft, die sich auf die zivile Produktion konzentriert, wird systematisch durch die Rüstungsproduktion ersetzt. Das ist nichts Neues. Die alten Waffenhersteller, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf die zivile Produktion umgestiegen sind, kehren zu ihren alten Aufgaben zurück.

Deutschland „baut seine industrielle Basis als Arsenal des Westens neu auf“ als Reaktion auf die wirtschaftlichen Sorgen, so der Artikel.

Der Appetit darauf ist groß. Europa ist zunehmend verärgert über die USA und sogar bereit, sie wegen Grönland wirtschaftlich und militärisch zu bekämpfen.

Für viele Europäer ist es logisch, keine US-Waffen zu kaufen, um sich zu verteidigen. Es ist jedoch unlogisch, sich an das Land zu wenden, das zwei Weltkriege begonnen hat.

Die deutsche Waffenindustrie hat das Abschlachten von zig Millionen Menschen verursacht und Hunderten von Millionen Menschen einen Albtraum beschert. Diese Schrecken werden bis heute noch diskutiert. Doch in dem sachlichen Artikel fehlt jede Art von Alarm über die Entwicklung! Wenn überhaupt, dann wiegt der Artikel seine Leser in den Schlaf!

Diese Art von Nachrichten sollte unsere Großeltern dazu veranlassen, sich mit ihren Enkeln zusammenzusetzen und sie zu warnen, dass die Schrecken, die ihre Väter erlitten haben, zurückkommen.

Aber in unserer kultivierten Welt von heute sind solche Gespräche nicht erlaubt. Die Leute sagen, Deutschlands Geschichte sei nur Geschichte, auch wenn sich diese Geschichte vor ihren Augen wiederholt!

1996 gaben die USA ein Geheimdienstdokument frei, das ein geheimes Treffen enthüllte, bei dem wichtige Nazi-Führer die Industrievertreter anwiesen, in den Untergrund zu gehen. Dieses Dokument wurde kaum beachtet. Einige warnten vor diesen Plänen, bevor sie freigegeben wurden, aber ihre Warnung wurde abgetan oder ignoriert.

Aber niemand hat eine so donnernde, auf der Bibel basierende Warnung ausgesprochen wie der verstorbene Herbert W. Armstrong, der vor der Remilitarisierung Deutschlands warnte, während es 1945 noch seine Toten begrub. Die Posaunedonnert auch heute noch dieselbe Warnung. Doch selbst wenn diese Ereignisse eintreten und Deutschland seine tödliche Waffenindustrie buchstäblich wiederbelebt, ignorieren die Menschen weiterhin Gottes Botschaft!

Zurück zur Herstellung von Kanonen

„Im gesamten deutschen Industriegürtel werden die Fabriken, die einst das Exportwunder des Landes antrieben, in die Maschinerie der europäischen Aufrüstung umgewandelt“, heißt es in dem Artikel.

Mit dieser Strategie lassen sich zwei Probleme lösen: die langsame Militärproduktion und die Arbeitslosigkeit im Automobilsektor.

Im März erklärte André Wüstner, Vorsitzender des Deutschen Bundeswehrverbandes, dass die deutsche Rüstungsindustrie ihre Kapazitäten erweitern und im Schichtbetrieb arbeiten muss "um bei weiterer Eskalation in eine Art Kriegswirtschaft zu gelangen." Rheinmetall hat einen Auftragsbestand von über 65 Milliarden Euro. Es kann mit der Nachfrage nicht mithalten.

Investoren investieren in das, von dem sie glauben, dass es einen zukünftigen Wert hat, und die Menschen glauben, dass die Zukunft in den deutschen Waffenherstellern liegt.

Während sich die deutschen Industrieriesen abmühen, erlebt Europa einen massiven Aufrüstungsschub, der durch die Enttäuschung über die nato, ausgelöst durch die Grönlandkrise im Januar und die russische Bedrohung, vorangetrieben wird. Warum sollten sich Automobilunternehmen, die mit der Nachfrage zu kämpfen haben, nicht auf die Verteidigungsindustrie umorientieren, in der eine hohe Nachfrage besteht?

Darüber hinaus plant Deutschland, in den kommenden Jahren mehr als 500 Milliarden Euro für die Verteidigung auszugeben. Stellen Sie sich die Verträge vor, die den Unternehmen offenstehen, die bereit sind, in die Rüstungsproduktion einzusteigen. Bis zu 90 Prozent der Risikokapitalmittel für europäische Rüstungsunternehmen gehen an deutsche Unternehmen, berichtet das Wall Street Journal.

Die Automobilunternehmen erkennen die Nachfrage und wollen dem Angebot nachkommen. Viele von ihnen taten dies im Zweiten Weltkrieg. Aber im Nachkriegsdeutschland wurde die Waffenindustrie als blutiges Geschäft verachtet. Die Erinnerungen an das Blut, das auf deutschen Straßen vergossen wurde, waren noch zu frisch. Aber heute werden die Waffenhersteller als die Helden gesehen, die das Land verteidigen, nicht nur gegen Russland, sondern zunehmend auch gegen die USA.

Aber der Wall Street Journal verweist nicht darauf, was geschah, als Deutschland dies zuvor tat. Unsere Medien versäumen es, Alarm zu schlagen, kurz bevor die größte aller Katastrophen unsere Welt heimsucht. Es ist genau so, wie es in der Bibel prophezeit wurde. Unserer Welt fehlt ein Wächter.

Hesekiel 33 hat von den Menschen prophezeit, die Winston Churchill wählten, der vor Deutschland warnte. Dasselbe Kapitel zeigt, dass Gott selbst in dieser Endzeit einen Wächter ernennen wird, da es der Welt im Allgemeinen an solchen Führern fehlt.

Schauen Sie sich um: Keine der großen Publikationen warnt auch nur annähernd vor der Militarisierung Deutschlands.

Jahrzehntelang waren die Vereinigten Staaten als das Arsenal der Demokratie bekannt, jetzt bewirbt sich Deutschland um diesen Titel. Das letzte Mal, als sich seine Wirtschaft auf die Aufrüstung konzentrierte, folgte der schlimmste Krieg in der Geschichte der Menschheit. Das wird auch dieses Mal so sein.

Die Posaune und ihr Vorgänger, die Klar&Wahr, haben acht Jahrzehnte lang auf der Grundlage mehrerer biblischer Prophezeiungen vor der deutschen Kriegsmaschinerie gewarnt. Herr Flurry schrieb in „Deutschland wappnet sich für den Dritten Weltkrieg“:

In Offenbarung 17 wird der Aufstieg eines Militärbündnisses von 10 Königen prophezeit, die 10 Nationen oder Gruppen von Nationen in Europa anführen. Dieses Bündnis wird von Deutschland, dem biblischen Assyrien, dominiert und angeführt. Assyrien hatte eine Geschichte, in der es immer wieder Kriege begonnen hat. Jesaja 10 zeigt, dass es bald einen weiteren Krieg auslösen wird, den zerstörerischsten der Geschichte! Es heißt, dass Gott dies zulassen wird – denn Er wird die modernen Assyrer benutzen, um die modernen Nachkommen des biblischen Israels zu bestrafen. Unser Buch Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung erklärt dies und gibt Ihnen die Geschichte, um es zu verstehen.

Lesen Sie die Prophezeiung in Jesaja 10, 5-7: „Wehe Assur, der Rute meines Zorns und dem Stecken meines Grimms! Ich sende ihn wider ein gottloses Volk und gebe ihm Befehl wider das Volk, dem ich zürne, dass er‘s beraube und ausplündere und es zertrete wie Dreck auf der Gasse. Aber er meint‘s nicht so, und sein Herz denkt nicht so, sondern sein Sinn steht danach, zu vertilgen und auszurotten nicht wenige Völker.“ Dies ist eine Prophezeiung, dass Deutschland viele Völker vernichten wird!

Wir erleben gerade, wie Deutschland mit den letzten Vorbereitungen für diesen Krieg beginnt!

Wir beobachten, wie Deutschland die letzten Vorbereitungen für den Dritten Weltkrieg trifft – doch unsere Medien schlafen!

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