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Guang Niu/Getty Images

Warum hat Gott das geschehen lassen?

Bei grauenhaften Katastrophen in Myanmar und China kamen 200.000 Menschen ums Leben. Warum erlaubt Gott solch unbegreifliches Leid? 

Als der Zyklon in Myanmar einsetzte, suchten 260 Dorfbewohner in Hluasa Zuflucht im stabilsten Gebäude, das sie finden konnten: die örtliche Schule. Bald jedoch rissen Winde mit 200 Stundenkilometern und 4 Meter hohe Wassermassen am Gebäude, wobei sie das Dach wegfegten und die Wände flachlegten, jeden ertränkten, der Schutz suchte, und nur einen Stapel von Ziegeln in ihrem Sog hinterließen. Insgesamt starb die Hälfte der 1.900 Dorfbewohner.

Und das ist nur ein Bruchteil der Zerstörung, die die Natur im Mai ausspie. Die endgültige Zahl der Todesopfer durch den Landfall des Zyklons Nargis am 2. Mai könnte an die 130.000 herankommen. In China waren nach einem Erdbeben der Stärke 7,9 nur 10 Tage später beinahe 70.000 Todesopfer zu beklagen. Das Leiden allerdings geht über jegliche Bemessung hinaus.

Die Bilder, die uns von jenen Geschehen erreichen, sind ekelerregend: „Ein halbnackter Babykörper lag im Dickicht verheddert. Reihen von leblosen Kindern lagen auf dem schlammigen Boden, das Gesicht von einem von ihnen blau gefärbt. Überlebende hockten eng zusammengekauert im Schlamm unter Planen“ (ABC News, 14. Mai).

Wo war Gott?

Jedes Mal wenn eine entsetzliche Naturkatastrophe hereinbricht, neigen wir dazu, in unserem Tumult von Emotionen und Gedanken, Gott auf die Probe zu stellen. Die Vorstellung – an die sich so Viele klammern – von einer allbarmherzigen Gottheit, die auf die Menschheit hinunter lächelt, scheint erschüttert zu sein von der Heftigkeit der Katastrophe. Und wie die Welt beim Anblick der Bilder von qualvoll sterbenden Kindern hilflos zusehen muss, wenden sich viele an ihre religiösen Führer um Antworten.

All zu oft erhalten sie nur betroffenes Schweigen. Im Jahre 2006, während eines Besuchs in Auschwitz, wo etwa 2 Millionen Juden durch die Gräueltaten der Nazis getötet wurden, stellte Papst Benedict XVI. diese Gegebenheit in seiner Ansprache kurz dar: „An diesem Ort versagen die Worte, es kann eigentlich nur erschüttertes Schweigen stehen – Schweigen, das ein inwendiges Schreien zu Gott ist: Warum hast du geschwiegen? Warum konntest du dies alles dulden? … Wo war Gott in jenen Tagen? Warum hat er geschwiegen? Wie konnte er dieses Übermaß an Zerstörung, diesen Triumph des Bösen dulden?“

Der Papst bot keine Antworten an; vielmehr sagte er, dass die Menschen nicht „in Gottes Geheimnis hineinblicken können“. Er schrie zum Allmächtigen, er möge aufwachen, und bat um ihn, „Vergiss die Menschheit nicht, deine Geschöpfe!“

Diese Art von Reaktion versagt jenen die Hoffnung, die sie am meisten benötigen.

Nach dem Tsunami in Asien vom Dezember 2004 schrieb der Erzbischof von Canterbury, „jeder einzelne zufällige, versehentliche Tod ist etwas, das einen mit Trost und paraten Antworten verbundenen Glauben erschüttern könnte. … Die Frage: ‚Wie können Sie an einen Gott glauben, der Leiden in diesem Ausmaß erlaubt?‘ ist deshalb im Moment sehr stark verbreitet, und es wäre überraschend, wenn es nicht so wäre – in der Tat, es wäre falsch, wenn es nicht so wäre“ (Sunday Telegraph, 2. Jan. 2005). Die religiöse Elite der Welt bietet keine echte Erklärung – und keine Hoffnung – für jene die leiden.

Aber es gibt keine Entschuldigung dafür.

Obwohl die meisten noch nicht bereit sind, es zu akzeptieren, bietet die Bibel in der Tat Gottes Perspektive darüber, weshalb wir leiden.

Mehr sogar, sie zeigt, was wir tun können, um zu helfen, Leiden für immer zu verhindern!

Wessen Welt ist diese Welt?

Vergleichen Sie die Realität der Katastrophen und persönlichen Leiden, die Sie rund um den Erdball sehen, mit dieser Prophezeiung, die mit der Rückkehr Jesu Christi zusammenfällt: „Die Erlösten des Herrn werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen“ (Jesaja 35,10).

Betrachten Sie ebenso die Schriftstelle, die die Welt beschreibt, wenn Gott der Vater zum neuen Jerusalem herabkommt: „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das erste ist vergangen“ (Offenbarung 21,4).

Wenn das die Perspektive unseres liebenden Vaters in Bezug auf Leiden ist – dass er, wenn er zur Erde kommt, jene Dinge für immer verbannen wird, die uns unglücklich machen – dann sollten wir erkennen, dass Gottes Welt noch nicht hier ist. Jesus Christus ist nicht und hat bewirkt, um Schmerz und Seufzen zu verbannen.

Wessen Welt ist es dann nun?

Satan ist der Gott dieser Welt (2. Korinther 4,4). Wir müssen verstehen, wie der Teufel Kontrolle über die Menschheit gewann – und warum es Gott bis zu diesem Tag erlaubt. Es hat alles zu tun mit Gottes Zweckbestimmung für Sie – Ihr unglaubliches menschliches Potential.

Hesekiel 28 beschreibt einen bedeutenden Erzengel, „voller Weisheit und über die Maßen schön“ (Vers 12). Jesaja 14,13 sagt uns, dass dieses als Luzifer bezeichnete Wesen versuchte, seinen Thron – eine Position der Autorität über die Erde – über Gottes Thron zu erhöhen. Gott warf Luzifer, jetzt Satan genannt, (bedeutet „Widersacher“), auf die Erde zurück.

Die Meisten lesen die Geschichte über Adams und Evas Begegnung mit dem Widersacher, als ob es eine interessante Dichtung wäre, und merken nicht, wie es jeden Aspekt der menschlichen Zivilisation geprägt hat.

Denken Sie über die Gelegenheit nach, die Adam und Eva hatten. Adam hätte die Anweisungen Gottes befolgen können, den Baum des Lebens zu wählen, der Gottes Lebensweise darstellt. Von Gottes Heiligem Geist geleitet, hätte er sein Leben führen können (Apostelgeschichte 5,32). Unsere Ureltern hätten eine Beziehung zu Gott geschmiedet, hätten gelernt wie Gott zu denken, gelernt, den Weg des Gebens zu leben. Gott hätte Satan aus seiner Machtposition über die Erde entfernt und Adam diese Autorität gegeben. Gott wollte sein Vorhaben in ihnen erfüllen.

Aber Adam und Eva waren nicht bereit, die Lebensweise Gottes bereitwillig anzunehmen. Stattdessen wählten sie den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse – Satans Lebensweise. Diese Rebellion ist der Ursprung allen menschlichen Leidens.

Eine Welt abgeschnitten

Um sein Vorhaben für die Menschheit zu verwirklichen, musste Gott den Zugang zum Baum des Lebens versperren. Dies war kein jähzorniger Ausbruch; es war bedacht und wohlüberlegt und der einzige Weg, durch den Gott unser unglaubliches menschliches Potential aufrechterhalten konnte.

In seinem letzten Buch Geheimnis der Zeitalter erklärte Herbert W. Armstrong, was Gott im Wesentlichen zu Adam sagte, als er diese Entscheidung getroffen hatte: „So geht nun hin, Adam, du und deine Nachkommen, die ihr die Welt gestalten werdet: Sammelt eure eigenen Erkenntnisse. Entscheidet für euch selbst, was gut und was böse ist. Bringt eure eigenen Bildungssysteme hervor, eure eigenen Mittel, Wissen auszubreiten, irregeleitet von eurem Gott Satan. Formt eigene Gottesbilder, eigene Religionen, eigene politische Systeme, eigene Lebensstile, eigene Gesellschaftsformen und Kulturen. In alledem wird Satan eure Welt verführen mit seiner Haltung der Ich-Bezogenheit, der Eitelkeit, Wollust und Habgier, der Eifersucht und des Neides, des Konkurrierens und Haderns, der Gewalt und der Kriege, der Auflehnung gegen mich und mein Gesetz der Liebe.

Hat nun die Welt eurer Nachkommen 6000 Jahre bittere, notvolle, blutige Erfahrung gesammelt, und ist sie zu der Erkenntnis gekommen, wie hoffnungslos die Lebensweise ist, die ihr gewählt habt, dann werde ich eingreifen. Mit übernatürlicher göttlicher Macht werde ich die Weltherrschaft übernehmen“ (meine Betonung).

Jeder Aspekt unserer Gesellschaft ist davon beeinflusst worden, dass Adam und Eva den falschen Baum gewählt hatten! Jetzt steht die gesamte Menschheit unter dem Einfluss des Vaters der Lüge und des Mordes (Johannes 8,44), von Satan dem Teufel. Im Jahre 1982 gab Herr Armstrong eine Predigt mit dem Titel „Aversion Therapy“, Bezug nehmend auf die jetzige Zeit – wo Gott für die meiste Zeit seine Hände von den Angelegenheiten dieser Welt zurückhält. In dieser Predigt sagte er: „Ich bin so krank von Sünde geworden, dass ich an einem Ort sein möchte, wo ich nicht mehr sündigen kann. Ich hoffe, dass es Ihnen genauso geht.“ Das ist der Zustand, von dem Gott will, dass ihn die ganze Welt erreicht – ein Zustand, wo wir bereit sind, nach seiner Lebensweise zu leben!

Stattdessen bleibt die gesamte Menschheit gegenwärtig unter dem arglistigen Einfluss des Teufels (Offenbarung 12,9; 2. Korinther 4,4). Die Menschheit fährt fort, den falschen Baum zu wählen und erntet mit jeder neuen Generation die gleichen Ergebnisse. Unter dem Einfluss von Satan, ohne Gott in unserem Leben, ist jeder von uns feindselig gesinnt gegenüber Gott (Römer 8,7-8). Wir sind fleischlich. Von Natur aus hassen wir das Gesetz Gottes.

Um in uns das erhabene menschliche Potential wiederherzustellen, dem unsere ersten Eltern ihren Rücken zukehrten, sucht Gott das Herz jeder fleischlichen Person in der Welt zu bekehren – uns zu helfen, den Fehler beim Gehen des falschen Weges zu erkennen und uns eine tiefe Liebe zu Gottes Lebensweise einzuflößen. „Der Herr … will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass sich jedermann zur Reue kehre“ (2. Petrus 3,9). Das ist eine enorme Ambition hinsichtlich des gewaltigen Hindernisses, das jedes Herz darstellt. Gott tut das heute nicht massenweise, aber sein umfassender Plan, sobald er erfüllt ist, schließt jeden ein, der gewillt ist zu bereuen.

Wegen der fatalen falschen Wahl am Anfang der menschlichen Geschichte schreibt die Menschheit jetzt eine 6.000-jährige Lektion über menschliches Leiden. Der Grund, warum Gott zulässt, dass die Menschheit so viele Übel unter Satans Herrschaft erlebt, ist: damit wir die Früchte eines Lebens konträr zu Gottes Gesetz kennen lernen.

Auch heute das menschliche Leid aus Gottes Perspektive betrachtet werden – in Erinnerung daran, dass Gott Liebe ist (1. Johannes 4,8 u. 16). Der menschliche Tod bedeutet für Gott nichts außer einem temporären Schlaf (1. Korinther 15,51-55), weil er in der Lage ist, Menschen aus dem Grab wiederzuerwecken!

Reue zu Gott

Jesus Christus selbst wurde gefragt, warum 18 Leute – scheinbar aus Zufall – getötet wurden, als ein Turm in Siloah einstürzte. Waren sie böse? Übte Gott Vergeltung an ihnen? Christus antwortete: „Oder meinet ihr, … sie seien schuldiger gewesen als alle anderen Menschen, die zu Jerusalem wohnen? Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht bereut, werdet ihr alle auch so umkommen“ (Lukas 13,4-5).

Jesus Christus wusste, dass diese Menschen nicht für ihre Ungerechtigkeit getötet wurden. Prediger 9,11 sagt uns, dass Zeit und Glück allen in dieser Welt zuteil wird.

Dennoch: Hätten jene 18 vor dem Turm in Siloah geschützt werden können?

Jesus Antwort war ja. Und er sagte, dass der Schlüssel für solchen Schutz Reue ist!

Niemand kann den Leuten Gottlosigkeit unterstellen, die in einem Unfall oder einer Naturkatastrophe sterben. Ihr Tod bietet keinen Beweis dafür, dass sie sündiger waren als jene die überlebten, oder irgendjemand sonst in der Welt. Römer 3,23 erklärt: „Sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.“ Aber diese Katastrophen sollten als Warnung für uns dienen, dass wir riskieren, dasselbe Schicksal zu erleiden – es sei denn, wir bereuen unsere Sünden. Gott schützt jene, die bereuen und sich ihm in Gehorsam zuwenden.

Und – obwohl viele diese Wahrheit zurückweisen würden – die Bibel offenbart, dass Gott auch Leiden erlaubt, damit wir uns zu ihm wenden.

Jedes Mal wenn Gott mit jemandem zu arbeiten beginnt, beginnt er damit, dieser Person Demut zu lehren. Wie es in Sprüche 15,33 heißt: „Die Furcht des Herrn ist Zucht, die zur Weisheit führt, und ehe man zu Ehren kommt, muss man Demut lernen.“ Gott möchte jedem von uns phänomenale Ehre geben, aber die Demut, verwurzelt in einem tiefen Respekt vor dem Schöpfer, muss zuerst kommen.

„So sprich zu Ihnen: So wahr ich lebe, spricht Gott der Herr: ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe. So kehrt nun um von euren bösen Wegen. Warum wollt ihr sterben, ihr vom Hause Israel?“ (Hesekiel 33,11). Gott will, dass wir bereuen, damit wir leben können!

Nicht nur, dass Gott diese Katastrophen zulässt, wir sollten vielmehr erwarten, dass diese zunehmen, je näher wir der Zeit von Christi Rückkehr kommen. In Matthäus 24,7 erzählte uns Jesus Christus, dass die Endzeit eine Zunahme von Kriegen, Hungersnöten, Pest und Erdbeben bringen würde. Sogar noch bedrohlicher, in Vers 8 nennt er dies „den Anfang der Wehen.“ Die wirkliche Zerstörung steht noch bevor: „Denn es wird alsdann eine große Trübsal sein, wie sie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und auch nicht wieder werden wird“ (Vers 21) – ein völliger Kontrast zu jener Zeit frei von Leiden, die Gott zu bringen verspricht.

Heute jedoch, anstatt dass die Menschheit die erstaunlichen Segnungen sieht, die Gott der gesamten Menschheit anbietet, sehen die Menschen nur das Chaos, das Satan inszeniert hat, und machen Gott dafür verantwortlich.

Doch während wir Katastrophen wie jene in Myanmar und China, zunehmen sehen – in der Tat, das menschliche Leid zunehmen sehen – können wir mit einer ungeheuren Hoffnung erfüllt werden. Wie? Indem wir begreifen, dass dies die Zeichen sind von der bevorstehenden Rückkehr Jesu Christi!

Wenn dieser Tag schließlich kommt, wird diese 6.000 Jahre währende Gräueltherapie vorbei sein, und jedermann auf Erden wird die Sinnlosigkeit des Essens vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen erkannt haben. Die Menschheit wird diese sündenkranke Welt völlig leid sein! Die Menschen werden sich ihr nie wieder zuwenden wollen. Mehr als nur krank davon zu sein, das Unrichtige zu tun, werden die meisten bereit sein, zu tun, was richtig ist, den Weg des Friedens, der Freude und der Glücklichkeit zu leben, den Gott Adam und Eva vor 6.000 Jahren angeboten hatte. Satan der Teufel wird abgesetzt sein, und Jesus Christus – der sich qualifiziert hat, Satan als Herrscher über die ganze Erde zu ersetzen – wird über die größte Zeit des Wohlstands, die jemals auf Erden gewesen ist, regieren.

Wenn die Zeit für die gesamte Menschheit kommt, dass über sie der Heilige Geist ausgegossen wird, möchte Gott, dass die Bedingungen perfekt sind, so dass sie die beste Erfolgschance in der Erfüllung ihres unglaublichen menschlichen Potentials hat – weitaus größer als sie es heute haben würde! Dann, wenn Satan verbannt ist, werden alle erkennen, wie sehr sie Gott brauchen. Nach einer Lebenszeit in von bösen Menschen geleiteten Gesellschaften werden die meisten bereit sein, sich Gott zuzuwenden. Die Menschheit insgesamt wird bereit sein, nicht nur über eine Religion, sondern über eine Lebensweise zu lernen. Jene, die heute Satan, die Gesellschaft und sich selbst überwinden und die Christus folgen, werden bereit sein, ihm zu helfen, dies zu diesem Zeitpunkt zu lehren.

Gottes Vorhaben – erfüllt!

Dieser Plan bietet jedermann enorme Hoffnung! Schließlich, wer hat nicht gefragt nach dem endgültigen Schicksal eines geliebten Menschen, der gestorben ist? Diese Menschen, wiederbelebt zu physischem Leben, werden sich entscheiden haben: Gottes Lebensweise zu folgen oder einen Lebensstil zu leben, dessen entsetzliches Scheitern jeder auf Erden gesehen hat – eine Lebensweise, die Leiden verursachte, wofür so viele Gott verantwortlich machen. Menschen aus jeder Religion, jede Art von Sünder, jede Art von Person, die jemals gelebt hat, wird die Chance gegeben, Gottes Lebensweise zu lernen; sie werden ihr eigenes Potential kennen lernen – einschließlich das Ihrer Freunde und Verwandten, die starben, ohne je eine Chance an dem übervollen Leben erhalten zu haben, das nur Gott bieten kann.

Gott der Vater will sein Vorhaben in uns erfüllen. Und wenn er schließlich auf die Erde herunter kommt – wenn das unglaubliche Potential, das jeder Mensch hat, erfüllt ist – wird jeder verstehen, warum der Apostel Paulus inspiriert wurde zu schreiben: „Denn ich halte dafür, dass dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert sei, die an uns soll offenbart werden (Römer 8,18). 

Tb Ad De