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Mann erstochen am Holocaust-Mahnmal in Berlin

Mann erstochen am Holocaust-Mahnmal in Berlin

Die deutsche Polizei hat einen Verdächtigen festgenommen, der am Freitag einen Mann am Berliner Holocaust-Mahnmal niedergestochen hat. Das Opfer wurde schwer verletzt und musste zur Notfallbehandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Berliner Polizei gab keine Einzelheiten zur Identität oder zum Motiv des Verdächtigen bekannt.

Der Angriff erfolgt nur zwei Tage vor der Wahl in Deutschland, die von vielen als historisch bezeichnet wird.

Muster: Der Anschlag ist ein weiterer terroristischer Akt im Vorfeld der Bundestagswahl, bei der die Migration ein wichtiges Thema ist. In den letzten Wochen wurden drei ähnliche Angriffe von Einwanderern verübt.

• Vor zwei Monaten fuhr ein saudischer Einwanderer mit einem Auto durch eine große Menschenmenge auf einem Weihnachtsmarkt in Magdeburg und tötete drei und verletzte Dutzende weitere.

• Vor einem Monat hat ein afghanischer Einwanderer in einem Messerangriff auf Kindergartenkinder in Bayern einen 2-jährigen Jungen und einen Mann erstochen.

• Am 13. Februar ist ein afghanischer Flüchtling mit seinem Auto in eine Menschenmenge in München gefahren und hat einen Menschen getötet und 28 weitere verletzt.

Wahlen: Diese Serie von Anschlägen führt dazu, dass die deutsche Öffentlichkeit zunehmend wütend und frustriert darüber ist, wie ihre Regierung mit der Migration umgeht.

Die aufstrebende Alternative für Deutschland (AfD) hat auf diese Angriffe hingewiesen, um ihre Forderung nach Massenabschiebungen und eingeschränkten Grenzen zu untermauern. Es wird erwartet, dass die rechtsextreme Partei bei den Wahlen gut abschneiden wird. Viele andere Parteien weigern sich jedoch, mit ihr zusammenzuarbeiten, was zu mehr Unsicherheit, politischen Grabenkämpfen und schwachen Koalitionen führen könnte.

Dieser Sonntag ist ein entscheidender Moment für Deutschland. Ein massiver Wechsel in der Führung steht bevor. Um mehr zu erfahren, lesen Sie „Warum Sie die Wahlen in Deutschland verfolgen müssen.“