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Japanische Erdbeben töten 57

DIE POSAUNE

Japanische Erdbeben töten 57

Ein Erdbeben der Stärke 7,6 erschütterte am Montag die japanische Region Ishikawa, wobei mindestens 57 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt wurden. Seitdem haben Nachbeben den Inselstaat weiter erschüttert. Am Dienstag warnten die Behörden vor möglicherweise weiteren Beben.


Aktuelle Schadensberichte:

  • Zehntausende von Häusern zerstört

  • Ein Feuer in Wajima City, Ishikawa

  • 33 000 Haushalte ohne Strom

  • Fast 200 Nachbeben haben die Bemühungen zur Wiederherstellung der Stromversorgung und anderer grundlegender Infrastrukturen verlangsamt.

Nach dem Beben gab Japan die höchste Tsunami-Warnstufe aus, ließ sie aber wieder fallen, nachdem sich nichts entwickelte. Das japanische Militär entsandte 10 000 Soldaten, um bei den Rettungs- und Hilfsmaßnahmen zu helfen.


Warum ist das passiert? Wenn sich Tragödien wie diese ereignen, fragen sich viele, warum Gott solche Katastrophen zulassen würde. Manche führen diese Unglücke als Grund an, um zu glauben, dass Gott nicht existiert.

Aber die Bibel offenbart, warum Gott Naturkatastrophen zulässt. Jesus Christus Selbst hat prophezeit, dass es „Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben“ geben wird und dass dies „alles ist der Anfang der Wehen“ (Matthäus 24, 7-8; Schlachter 2000).

Ihre Bibel zeigt, warum die Prophezeiung Jesu in Erfüllung gehen wird. Und sie zeigt die große Hoffnung in den Tragödien, die wir heute erleben.

Erfahren Sie mehr: Lesen Sie unsere kostenlose Broschüre Why ‚Natural‘ Disasters? (Warum „Naturkatastrophen“? [demnächst verfügbar])