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Iran kapert Tanker im Golf von Oman

DIE POSAUNE

Iran kapert Tanker im Golf von Oman

Der Iran hat am Donnerstag bewaffnete Männer in „militärischen schwarzen Uniformen mit schwarzen Masken“ angewiesen, einen Tanker in der Nähe der Straße von Hormuz im Golf von Oman zu kapern. Damit signalisierte er der Welt, dass Terroristen bereit sind, auch außerhalb des Roten Meeres anzugreifen.


Anhaltende Angriffe auf die Straße von Hormuz gefährden etwa 20 Prozent der weltweiten Öl- und Flüssiggaslieferungen. Die geschätzten Auswirkungen auf die Weltwirtschaft könnten doppelt so hoch sein wie die des Ukraine-Krieges.

St. Nicholas: Der Tanker mit dem Namen St. Nicholas ist in griechischem Besitz. Die iranischen Staatsmedien bezeichneten ihn jedoch als amerikanisch, da die Vereinigten Staaten das Schiff (das damals noch Suez Rajan hieß) im April beschlagnahmt hatten, als sie Sanktionen gegen den Iran verhängten. Das Schiff transportierte:

  • 145 000 Tonnen Rohöl

  • 18 philippinische Besatzungsmitglieder

  • Ein griechisches Besatzungsmitglied

Die USA haben die sofortige Freilassung des Tankers und seiner Besatzung gefordert.

Neu entdeckte Kühnheit: Teherans Bereitschaft, dieses Schiff im unbeständigen Nahen Osten zu kapern, zeigt einen Trend, vor dem Posaune-Chefredakteur Gerald Flurry seit Jahrzehnten gewarnt hat.

Vor Tausenden von Jahren hieß es in einer biblischen Prophezeiung, dass der Iran gegen die westlichen Mächte „vorstoßen“ würde. Im Jahr 2001 sagte Herr Flurry, dass dieses Drängen „wahrscheinlich zu einem Abschneiden der [westlichen] Öllieferungen führen wird“.

Bei diesen jüngsten Schritten scheint sich diese Aufdringlichkeit vor allem gegen die USA zu richten, aber die Prophezeiung zeigt, dass Europa letztendlich das größte Ziel sein wird. Dieser Konflikt wird zum größten Krieg eskalieren, den der Nahe Osten je gesehen hat.

Erfahren Sie mehr: Lesen Sie „Die Schlacht um das Rote Meer“. (bald verfügbar)