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Wei Liang/China News Service via Getty Images

Die Angst vor Corona und Gottes Verheißungen

Die Welt isoliert sich. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat beschlossen, die deutschen Grenzen zu schließen, eine Entscheidung, die nicht einmal während der Flüchtlingskrise in 2015 getroffen wurde. Von Unsicherheit und Angst getrieben geraten die Menschen in Panik. Trotz der vergleichsweise wenigen Todesfälle durch das Coronavirus, sind weltweit Milliarden von Menschen betroffen. Ein Besuch im örtlichen Supermarkt reicht aus, um die weit verbreitete Angst zu spüren.

Geschlossene Grenzen und leere Regale sind ein Zeichen einer verzweifelten Welt. Doch inmitten dieser Panik kann Gottes Wort uns Zuversicht geben, wenn wir bereit sind, es zu beachten.

Die Welt war noch nie so miteinander verbunden wie heute. Das gilt für die Interaktion der Menschen und auch für die Weltwirtschaft. Das Coronavirus hat gezeigt, wie unglaublich zerbrechlich das gesamte globale System ist.

Als das Virus in China begann, haben es nur wenige beachtet. Aber heute scheint sich die Welt mit nichts anderes mehr zu beschäftigen. Einige Tausend sind gestorben, Millionen befinden sich in Quarantäne und Milliarden sind auf die eine oder andere Weise davon betroffen.

Jesus Christus prophezeite: „Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen“ (Matthäus 24, 7, Schlachter Bibel). Er sagte aber auch, dass dies alles aber nur „der Anfang der Wehen“ sei (Vers 8).

Die heutigen Katastrophen werden zu einer großen Trübsal führen, die so gewaltig sein wird, dass ohne Gottes Eingreifen, kein Mensch gerettet werden würde (Vers 13).

Man kann sich nur vorstellen, wie die Welt reagieren wird, wenn statt tausende Menschen, Millionen infolge von globalen Pandemien sterben. Es wurde prophezeit, dass diese Krise und viele weitere Krisen die Welt in den nächsten Jahren heimsuchen werden.

Aber Gott verspricht Schutz. In 2. Mose 15 versprach er, „keine der Krankheiten“ auf uns zu bringen, wenn wir Ihm gehorchen (Vers 26). Er verspricht auch, uns zu heilen, wenn wir krank sind (Jakobus 5, 16). Menschen, die auf die moderne Medizin vertrauen, wurden in den letzten Wochen schrecklich enttäuscht, aber Gott wird uns niemals enttäuschen, wenn wir Ihm wirklich vertrauen. Er verspricht, dass „denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“ (Römer 8, 28). Gottes Verheißungen gehen auch weit über unser physisches Leben hinaus (Markus 10, 30).

Satan ist der Urheber der Angst. Er ist der Gott dieser Welt (2. Korinther 4, 4). Aber Gott greift in die Weltereignisse ein. Er ist sehr stark in unserem Leben involviert, wenn wir Ihm gehorchen und Ihm vertrauen, was die meisten nicht tun. Aber nichts wird Sie beängstigen, wenn Sie Gott fürchten. Erfahren Sie mehr über Gottes vertrauenerweckende Worte und Verheißungen in unserer kostenlosen Broschüre Was ist Glaube? von Herbert W. Armstrong.

De Faith