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Changyu/Unsplash

Amerika und Großbritannien: Prophezeiungen für die allernächste Zukunft (vierter Teil)

Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung (Kapitel vierzehn)

Fortgesetzt von Amerika und Großbritannien: Prophezeiungen für die allernächste Zukunft (Dritter Teil)

D ie wahren Schätze soll Israel erst noch finden

Doch es gibt Hoffnung für Israel: „Es wird aber“, so lesen wir weiter in Hosea 2, 1-2, „die Zahl der Kinder Israel sein wie der Sand am Meer, den man weder messen noch zählen kann. Und es soll geschehen, anstatt dass man zu ihnen sagt: ‚Ihr seid nicht mein Volk‘, wird man zu ihnen sagen: ‚O ihr Kinder des lebendigen Gottes!‘ Denn es werden die Kinder Juda [die Juden] und die Kinder Israel [die zehn „verlorenen Stämme“] zusammenkommen und werden sich ein gemeinsames Haupt erwählen und aus dem Lande [ihrer Gefangenschaft] heraufziehen; denn der Tag Jesreels wird ein großer Tag sein.“

Soweit also der kurze Überblick darüber, was Gott mit Israel vorhat. Heute wissen oder glauben die Briten und Amerikaner nicht, dass sie „Israel“, das Volk Gottes, sind. Statt dessen halten sie ausschließlich die Juden für Israeliten. Doch schon bald werden sie ihre wahre nationale Identität erkennen – Tausende durch das Buch, das Sie in diesem Augenblick lesen, und Millionen, wenn Christus wiederkommt.

In Hosea 2, 10-11 heißt es im Hinblick auf den beispiellosen Reichtum des Erstgeburtsrechts: „Aber sie [Israel] will nicht erkennen, dass ich es bin, der ihr Korn, Wein und Öl gegeben hat und viel Silber und Gold, das sie dem Baal zu Ehren gebraucht haben. Darum will ich mein Korn und meinen Wein mir wieder nehmen zu seiner Zeit und meine Wolle und meinen Flachs ihr entreißen, womit sie ihre Blöße [ihre Sünde] bedeckt.“

Aber schließlich werden das Britische Commonwealth und die USA doch noch die wahren Schätze und Reichtümer erkennen: Sie werden bereuen und sich Gott zuwenden, nachdem Gott sie in seiner Liebe intensiv genug bestraft und zurechtgewiesen hat.

Das Volk Gottes – endlich!

„Alsdann, spricht der Herr, wirst du mich nennen ‚Mein Mann‘ und nicht mehr ‚Mein Baal‘“ (Hosea 2, 18).

„Und ich will …“, so endet dieses Kapitel, „mich erbarmen über Lo-Ruhama, und ich will sagen zu Lo-Ammi: ‚Du bist mein Volk‘, und er wird sagen: ‚Du bist mein Gott‘“ (Vers 25).

In Kapitel 4 kommt dann die Botschaft Gottes an die heutigen Briten und Amerikaner:

„Höret, ihr Kinder Israel, des Herrn Wort! Denn der Herr hat Ursache, zu schelten die im Lande wohnen; denn es ist keine Treue, keine Liebe und keine Erkenntnis Gottes im Lande, sondern Verfluchen, Lügen, Morden, Stehlen und Ehebrechen haben überhandgenommen, und eine Blutschuld kommt nach der andern. Darum wird das Land (die USA und Großbritannien] dürre stehen, und alle seine Bewohner werden dahinwelken“ (Hosea 4, 1-3).

Den heutigen Geistlichen in den Kirchen Großbritanniens und Amerikas sagt Gott: „Mein Volk ist dahin, weil es ohne Erkenntnis ist. Denn du hast die Erkenntnis verworfen; darum will ich dich auch verwerfen, dass du nicht mehr mein Priester sein sollst. Du vergisst das Gesetz deines Gottes; darum will auch ich deine Kinder vergessen. Je mehr ihrer werden, desto mehr sündigen sie gegen mich; darum will ich ihre Ehre zuschanden machen“ (Vers 6-7).

Doch die Strafe, die Zurechtweisung, vielfach verschärft, wird schließlich Wirkung zeigen: „… wenn‘s ihnen übel ergeht, so werden sie mich suchen“, weiß Gott (Hosea 5, 15).

Gottes Botschaft an Großbritannien

Speziell im Hinblick auf das heutige Großbritannien sagt Gott: „Denn Israel ist störrisch geworden wie eine störrische Kuh. Wird der Herr sie jetzt weiden wie ein Lamm auf weiter Trift?“ (Hosea 4, 16, Zürcher Übers.). Gott „speist“ sein Volk gegenwärtig mit seinem Wort, mit dem Evangelium vom Reich Gottes und mit der Warnung vor dem, was bald geschehen soll. Die britische Regierung aber erlaubt nicht, dass innerhalb ihres Hoheitsbereiches unsere Rundfunkprogramme, die diese wichtige Botschaft verkünden, gesendet werden.

Dennoch hat Gott diese Botschaft dem britischen Volk zugänglich gemacht. Sie erreichte Großbritannien in der ersten Woche des Jahres 1953 zunächst vom europäischen Festland aus, wo unser Rundfunkprogramm von Radio Luxemburg ausgestrahlt wurde.

Als Radio Luxemburg für die Verbreitung dieser Botschaft nicht mehr ausreichte, ermöglichte Gott die Einrichtung von Rundfunksendern auf Schiffen, die in unmittelbarer Nähe der britischen Hoheitsgewässer vor Anker lagen. Sieben dieser schwimmenden Rundfunkstationen strahlten nun täglich mit Macht die Sendung The World Tomorrow über ganz England aus. Das Ganze war nicht ungesetzlich. Die Sender haben nur – ganz legitim – das Gesetz Gottes verkündet. Zu Unrecht bezeichneten die britischen Behörden diese Schiffe als „Piratenschiffe“. Es waren keineswegs Piraten oder Plünderer. Sie sind in kein Land eingefallen, haben nirgendwo gebrandschatzt und gestohlen, haben niemandem geschadet. Aber die meisten Regierungen dieser Welt wollen darüber bestimmen, was das Volk hören darf und was nicht. Sie wollen den Menschen das Denken abnehmen!

Nun betreiben die britische Regierung und die Church of England sogar die Legalisierung der Homosexualität. Ja, himmelschreiende Sünden dulden sie, aber Verkündigung der Botschaft Gottes in ihrem Hoheitsbereich dulden sie nicht.

Dennoch: Die Botschaft hat Großbritannien erreicht, Gott hat dafür gesorgt.

Gott hält sein Wort

In der Bibel steht: „Gott der Herr tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluss den Propheten, seinen Knechten“ (Amos 3, 7). Im Vers zuvor heißt es: „Bläst man etwa die Posaune in einer Stadt und das Volk entsetzt sich nicht?“

Gott hatte gesagt, dass seine Warnung Ephraim (Grossbritannien) erreichen würde: „Denn Ephraim soll zur Wüste werden zur Zeit, wenn ich sie strafen werde [Großbritannien geht dieser prophezeiten Verwüstung mit Riesenschritten entgegen]. Davor habe ich die Stämme Israels treulich gewarnt“ (Hosea 5, 9).

Über England und Amerika sagte Gott: „Ephraim mengt sich unter die Völker; Ephraim ist wie ein Kuchen, den niemand umwendet [und der deshalb verdirbt]. Fremde fressen seine Kraft, doch er will es nicht merken; seine Haare sind schon grau geworden, doch er will es nicht merken. Wider Israel zeugt seine Hoffart, dennoch bekehren sie sich nicht zum Herrn, ihrem Gott, fragen auch trotz alledem nicht nach ihm. Denn Ephraim ist wie eine törichte Taube, die sich leicht locken lässt. Jetzt rufen sie Ägypten an, dann laufen sie nach Assur. Aber indem sie hin- und herlaufen, will ich mein Netz über sie werfen und sie herunterholen wie Vögel unter dem Himmel; ich will sie strafen, wie es ihrer Gemeinde verkündet ist“ (Hosea 7, 8-12). Diese Warnung wurde und wird gegeben, und zwar durch dieses Werk.

Ja, Gott sagte schon vor langer Zeit, dass er England die Warnung zu Gehör bringen werde. Auch wenn es von ausserhalb der britischen Hoheitsgewässer geschehen musste: Gott sorgte wunderbar dafür, dass die Botschaft ganz Großbritannien erreichte.

Großbritannien ist gewarnt!

Und die britische Regierung hat nicht die Macht zu verhindern, dass ein liebender Gott nun die vielfach verschärfte Strafe und Zurechtweisung eintreten lassen wird.

Gottes Vorhaben verwirklicht sich – unaufhaltsam!

Israel wird verstehen

Es kommt die Zeit, da alle Menschen begreifen werden, dass dieses Werk das Werk Gottes ist.

Vom englischen Kirchenchristentum sagt Gott: „Ephraim hat sich zu den Götzen gesellt; lass es hinfahren. Sie haben sich der Schwelgerei und Hurerei ergeben; ihre Schamlosen haben Lust an der Schande. Der Wind mit seinen Flügeln wird sie fassen, und über ihrem Opfer sollen sie zuschanden werden“ (Hosea 4, 17-19).

In Hosea, Kapitel 5, Vers 15 bis Kapitel 6, Vers 2 lesen wir: „Ich will wieder an meinen Ort gehen, bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen; wenn‘s ihnen übel ergeht, so werden sie mich suchen: Kommt, wir wollen wieder zum Herrn; denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden. Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, dass wir vor ihm leben werden.“ Die kommende Große Trübsal wird wahrscheinlich zweieinhalb Jahre dauern, der „Tag des Herrn“ etwa ein Jahr. Dann folgt die Auferstehung und die Wiederkunft Christi.

Wir sehen also: Das gesamte Buch Hosea ist eine niederschmetternde Botschaft und zugleich eine Warnung an das britische Volk von heute.

Es gibt einen Ausweg

Gott zeigt in den Prophezeiungen der Bibel, dass die Sünden Israels immer mehr überhandnehmen. Nun ist sie gekommen, die Zeit der Rechenschaft. Wieder werden Schwerter Israel schlagen, aber auf neue, furchtbar verheerende Weise: als Auftakt des dritten Weltkriegs werden Atombomben auf London, Birmingham, Manchester, Liverpool, New York, Washington, Philadelphia, Detroit, Chicago, Pittsburgh fallen. Ohne Vorwarnung. Gott helfe diesen Menschen, aufzuwachen, bevor es zu spät ist!

Ja, Großbritannien und die USA sind das auserwählte Volk Gottes, Israel. Nicht auserwählt, um besondere Vorrechte zu genießen, während es Gott trotzt, sondern auserwählt, um den Auftrag zu erfüllen, bei dem es bisher so kläglich versagt hat.

Wir sollten uns über die Entdeckung, wer und wo heute die Israeliten sind, aufrichtig freuen und zugleich unsere eigenen Sünden bereuen und uns zu Gott kehren. Wir sollten das Werk Gottes unterstützen. Wir sollten uns im Gebet dafür einsetzen, dass alle Menschen heute wirksam gewarnt werden können, und auch um unsere eigene Errettung bitten. Denn – vergessen wir nicht: Gottes Strafe wird alle Völker treffen, wenn sie nicht bereuen!

Die Strafe, die die Menschheit schon bald treffen wird, ist nichts anderes als die prophezeite Grosse Trübsal und der Tag des Herrn. Es wird die furchtbarste, schrecklichste Notzeit sein, unter der die Menschheit je zu leiden hatte. Das Leben aller Menschen wird auf dem Spiel stehen, wie aus Matthäus 24, 21-22 hervorgeht.

Aber Sie als einzelner brauchen nicht davon betroffen zu werden!

Wie wir gesehen haben, ist die harte Strafe, die kommen wird, einfach eine Zurechtweisung. Die Menschen sollen dazu gebracht werden, so zu leben, dass ihnen alles Gute und Wünschenswerte zufällt anstelle der schrecklichen Plagen, die ihnen ihre jetzige verkehrte Lebensweise einbringt. Es handelt sich um eine Zurechtweisung zu unserem eigenen Besten.

Die Völker der Erde könnten der bevorstehenden furchtbaren Tragödie entgehen, wenn sie nur wollten. Aber aller Wahrscheinlichkeit nach werden sie sich nicht warnen lassen.

Sie aber, der Sie jetzt dieses Buch lesen, brauchen die Strafe Gottes nicht zu erleiden, wenn Sie sich jetzt nur auf den rechten Weg weisen lassen! Wenn Sie zu echter Reue gelangen und einsehen, wie völlig falsch Ihre bisherige Lebensweise war, und wenn Sie sich selbst so sehen können, wie Gott Sie sieht, nämlich als einen rebellischen und schlechten Menschen, und wenn Sie sich dem liebenden, barmherzigen Gott bedingungslos unterwerfen – Sie müssen dabei den lebendigen Jesus Christus als Erlöser akzeptieren –, dann werden Sie dem Strafgericht Gottes entkommen. Sie stehen dann unter Gottes Schutz (Psalm 91, 7-12) und werden als würdig erachtet, von der Großen Trübsal verschont zu bleiben und vor Christus zu stehen, wenn er wiederkehrt (Lukas 21, 35-36).

Diejenigen, die zur wahren Kirche Gottes gehören, sollen an einen Ort der Sicherheit gebracht werden, bis die Große Trübsal vorbei ist (Offenbarung 3, 10-11; gemeint sind jene, die heute treu zu Gottes Werk, das jetzt in der ganzen Welt wirksam ist, stehen und es unterstützen: Offenbarung 12, 14; Jesaja 26, 20).

Die Entscheidung, die Bibel ernst zu nehmen, liegt bei Ihnen.

Nehmen Sie diese Entscheidung nicht auf die leichte Schulter! Die Situation ist äußerst ernst!

Die meisten Menschen werden diese Warnung trotzdem leicht nehmen und einfach vergessen – dessen sind wir uns wohl bewusst. Es gibt so viele Ablenkungen und scheinbar wichtigere Dinge in dieser Welt. Deshalb wird Gott in seiner Liebe und Gerechtigkeit alle diese im Grunde unwichtigen und vom Wesentlichen ablenkenden Interessen und Lebensinhalte zerstören. Er wird durch harte Zurechtweisung den Menschen klarmachen, worauf es ankommt, damit sie sich endlich besinnen und seine Gesetze befolgen, die zu wahrem Glück und zum ewigen Leben führen.

Aber Sie persönlich brauchen diese schmerzhafte Zurechtweisung, die härter sein wird als alles, was Menschen je erduldet haben, nicht selbst zu erleiden.

Gott hat es so gefügt und mir die Autorität gegeben, Ihnen die Wahrheit vorzulegen und Sie zu warnen. Es wäre tragisch, diese Warnung zu missachten. Wer sie dagegen beherzigt, wird unbeschreibliche Segnungen und höchstes Glück und Herrlichkeit erfahren.

Die Entscheidung liegt in Ihrer Hand

Wird fortgesetzt...

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