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Ali Alhamdi, ein syrischer Flüchtling, im Gespräch mit einer Beraterin des örtlichen Jobcenters.

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Wie eine Aktivistin in Deutschland sich der Gefahren der muslimischen Einwanderung bewusst wurde

18.04.2018  •  Aus diePosaune.de
Früher hatte sie die Einwanderer mit offenen Armen begrüßt. Doch dann erkannte sie, dass sie belogen wurde und dass ihr Vaterland Deutschland für sein Überleben kämpft.
 

Dies ist eine Geschichte darüber, wie man sich der Wahrheit bewusst wird.

Leicht glaubt man so fest an etwas, dass man völlig davon überzeugt ist, dass es wahr sein muss – auch wenn es in Wirklichkeit eine Illusion ist – eine Täuschung.

Das passierte auch einer deutschen Menschenrechtsaktivistin, einer Beraterin der Vereinten Nationen, Künstlerin und Filmemacherin namens Rebecca Sommer.

Ihre Geschichte gibt Aufschluss über eine entscheidende Veränderung, die jetzt gerade in Deutschland stattfindet.

Wie auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, befürwortete Rebecca entschieden die Einwanderung nach Deutschland. Es waren nicht einfach nur ihre politischen Ansichten, die sie in den sozialen Medien postete. Sie opferte viel von ihrer Zeit mit der „schmutzigen Arbeit“, den Einwanderern behilflich zu sein. Sie gründete eine Organisation, um den Immigranten zu helfen, sich zu integrieren und sie durch die Bürokratie zu begleiten, damit sie eine Wohnung, Möbel, Kleidung, Arbeit und Ausbildung bekommen.

Dann kam die Silvesternacht 2015. In dieser Nacht rottete sich vor dem Hauptbahnhof in Köln eine Meute von etwa tausend Migranten zusammen und begann, Passantinnen zu belästigen, auszurauben und sogar zu vergewaltigen. Es gab hunderte von Anzeigen bei der Kölner Polizei, die meisten wegen der Sexualdelikte. In einem durchgesickerter Polizeibericht hieß es: „Frauen mussten buchstäblich einen Spießrutenlauf durch eine Menschenmenge betrunkener Männer machen. Es war unbeschreiblich.“ Ähnliches passierte in dieser Nacht auch in anderen deutschen Städten.

Da sagte ich mir: „Rebecca, es ist jetzt langsam Zeit, die Notbremse zu ziehen; ganz einfach schon, weil du als Frau und als Frauenrechtlerin eine kollektive Verantwortung trägst.“

Das waren Rebeccas eigene Worte in einem Interview letzten Monat, das sie auf der Webseite ihrer Hilfsorganisation postete. Hier nun das, was Rebecca über den Zwischenfall in Köln in Erinnerung hat:

Bis dahin hatte ich versucht, diese ständig wiederkehrende Geisteshaltung und das Verhaltensmuster, das die meisten Flüchtlinge zeigen, irgendwie zu rechtfertigen – ihre Sichtweise der Welt, die auf ihrer Religion, dem Islam basiert und auf ihrer Kultur. Zum Beispiel sagte ich mir, dass sie sich so benehmen, weil sie noch neu bei uns sind. Ich dachte, ihre mittelalterlichen Ansichten würden sich mit der Zeit ändern. … Aber nachdem ich nun schon jahrelange Erfahrung bei meiner Arbeit als Volontärin gesammelt habe, musste ich mir eingestehen, dass, soweit es sich um muslimische Flüchtlinge handelt, diese mit vollständig anderen Wertvorstellungen aufwachsen wie wir, ja, dass sie sogar seit ihrer Kindheit einer Gehirnwäsche mit dem Islam ausgesetzt waren beziehungsweise damit indoktriniert wurden. Die meisten von ihnen haben deshalb gar nicht die Absicht, unsere Werte zu übernehmen. Schlimmer noch: Sie sehen mit Verachtung und Geringschätzung auf uns als Ungläubige herab. Ich nenne das das „Kopftuch in ihrem Kopf“.

Nach den massenhaften Übergriffen in der Silvesternacht reagierte auch die deutsche Regierung, aber nicht so, wie man es erwarten sollte. Die Regierung der Kanzlerin Merkel war total auf ihre einwanderungsfreundliche Politik fixiert und anstatt auf der Seite der Opfer zu stehen und mit entsprechenden politischen Maßnahmen zukünftige Barbareien zu verhindern, versuchte sie nur, die Vorfälle zu vertuschen. Die Polizei und sogar die Medien hüllten sich einige Tage lang in Schweigen, weil sie eine Gegenreaktion von Seiten der Flüchtlinge fürchteten. Trotz aller Lügen erfuhr die Öffentlichkeit jedoch sehr bald die Wahrheit: Die Störenfriede, Räuber und Vergewaltiger waren fast alle Asylsuchende aus nordafrikanischen Ländern.

Seit dieser Zeit hat es ähnliche Berichte über muslimische Migranten gegeben, die ein gefährlich kriminelles Verhalten an den Tag legten. Das Problem mit den Flüchtigen hat der Kanzlerin Merkel harte Kritik eingebracht, weil die immer noch versuchte, bei ihrer recht laxen Einwanderungspolitik zu bleiben. Das trug auch viel zu dem Erdrutsch bei den Bundestagswahlen im September bei, bei denen die etablierten Parteien, die für die Einwanderung waren, das rekordverdächtig schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte erlebten, während die gegen die Einwanderung eingestellte Partei Alternative für Deutschland ihr bestmögliches Ergebnis erzielte. Als diese Partei im April 2013 gegründet wurde, galt sie als eine rechtsextreme Splitterpartei. Fünf Jahre später kam bei einigen Umfragen heraus, dass sie sogar schon zur zweitbeliebtesten Partei in Deutschland aufgestiegen war.

Wenn Sie der Idealistin Rebecca Sommer zuhören, die früher für die Einwanderung der Flüchtlinge gewesen war, werden Sie verstehen, warum das passiert ist.

Nicht lange nach den Vorfällen in der Silvesternacht hatte sie noch ein weiteres ernüchterndes Erlebnis. Sie hatte viel Arbeit investiert, um einer Gruppe von muslimischen Flüchtlingen zu helfen und die waren sehr nett zu ihr gewesen. Aber eines Tages erfuhr sie, dass diese Leute, die ihre Hilfe gerne und mit einem Lächeln angenommen hatten, sie hinter ihrem Rücken als „blöde deutsche Nutte“ bezeichnet hatten.

Rebecca war tief verletzt. Die Freundlichkeit, Dankbarkeit, und Kameradschaft dieser Leute, denen sie versucht hatte zu helfen, war einfach nur eine Täuschung.

Rebecca überprüfte nochmal jeden einzelnen Fall, an dem sie gearbeitet hatte und sah sich die Fälle nun genauer an. Sie entdeckte sehr bald viele Beweise dafür, dass die Migranten, denen sie vertraut und geholfen hatte, ihre Naivität auf hinterhältige Weise ausgenutzt hatten.

Viele von ihnen haben immer noch keine Arbeit und sprechen auch nur gebrochen Deutsch. Mehr noch, sie bleiben immer unter sich und haben nur wenige oder gar keine deutschen Freunde. Andere begingen Verbrechen oder radikalisierten sich. Oder ich fand zum Beispiel später heraus, dass sie Kämpfer für al Nusra oder den islamischen Staat gewesen waren – Organisationen, die sie immer noch bewunderten.

Es gibt natürlich Ausnahmen – Leute die eine Arbeit haben und fließend Deutsch sprechen – aber die meisten von ihnen behalten das sogenannte Kopftuch im Kopf, ihr Überlegenheitsgefühl, denn sie sind Muslime, die uns mit Verachtung strafen.

Rebecca sagt, sie könne die Migranten, denen sie geholfen hat und die vollständig und erfolgreich integriert sind, an nur einer Hand abzählen. Will sagen, selbst wenn diese wenigen Leute ihre eigene Kultur beibehalten, so haben sie doch die deutsche Kultur akzeptiert und leben in Deutschland nicht in einer getrennten muslimischen Parallelgesellschaft. Und man sollte eigentlich auch annehmen können, dass sie ihre Wohltäter nicht als „blöde deutsche Huren“ betrachten.

Ihre Aussage zeigt, dass das Problem schwerwiegender ist, als bisher berichtet wurde – nicht nur, weil die Regierung alles tut, um das Problem herunterzuspielen, sondern auch wegen der Selbstzensur vieler Deutschen, die nicht als kulturell unsensibel gelten wollen.

Wir freiwilligen Helferinnen sind ständig hier und da sexuellen Belästigungen ausgesetzt, aber keine von uns hat deshalb je Anzeige bei der Polizei erstattet, weil wir nicht für Feinde der Flüchtlinge gehalten werden wollen und auch den Unterkünften der Flüchtlinge keine Probleme bereiten möchten. In diesen Fällen wird das Verhalten der Volontäre von demselben Mechanismus diktiert, der auch mich antrieb – die ständige Rechtfertigung: Er ist noch neu hier, er ist ratlos und versteht unsere Kultur nicht.

Rebecca akzeptiert solche „Rechtfertigungen“ nicht mehr. Sie will immer noch denjenigen Leuten helfen, die wirklich Hilfe brauchen; „denen, die hier wirklich auf Dauer bleiben wollen und gute Gründe dafür haben und denjenigen, die in ihrem Heimatland verfolgt werden, oftmals weil sie einen anderen Glauben haben, wie zum Beispiel die Christen, Jesiden und Ex-Muslime“. Aber sie hat sich entschlossen, dass sie Muslimen nicht länger helfen wird, die auf ihrem fundamentalen religiösen Glauben bestehen wie zum Beispiel auf der traditionellen muslimischen Erniedrigung der Frauen.

Ich verstehe jetzt, wie sie denken. Ich bin inzwischen sehr vorsichtig und extrem misstrauisch geworden. Ich glaube, dass alle, die hier nicht hingehören, besser in ein muslimisches Land gehen sollten, um dort Asyl zu beantragen und Arbeit und ein besseres Leben zu finden, anstatt zu versuchen, uns ihre frauenfeindlichen und mittelalterlichen Ansichten aufzuzwingen, die auf lange Sicht nur uns allen schaden werden.

Früher eine entschiedene Vorkämpferin für die Rechte der Migranten, kritisiert Rebecca inzwischen offen die unmenschlichen Praktiken der Muslime. Eine davon ist die Doktrin der Taqiyya, mit der die Migranten sich rechtfertigten, wenn sie Rebecca belogen und sie routinemäßig dazu benutzten, dem deutschen Einwanderungssystem ein Schnippchen zu schlagen. Rebecca erläuterte:

Die meisten Europäer sind mit dem Wort Taqiyya nicht vertraut. Leute, die versuchen, vor dieser Art von religiös gerechtfertigter Verlogenheit zu warnen, werden normalerweise einfach für Rassisten gehalten. … Taqiyya bedeutet auf Deutsch übersetzt Betrug, Täuschung oder Lüge. Diese Doktrin erlaubt den Muslimen, uns Nicht-Muslimen gegenüber extrem hinterhältig und unaufrichtig zu sein, wenn das dabei behilflich ist, den Islam und die Muslime zu schützen. … Dafür gibt es nur eine einzige Vorbedingung: Der Lügner muss fest an den Koran und an Allah glauben. Taqiyya erlaubt einem Muslim sogar, vorzugeben, er sei gar kein Muslim. Es ist ihm erlaubt, alles zu sagen und zu tun, um zu betrügen, wenn das zum Beispiel dabei behilflich ist, das Vertrauen der Leute zu gewinnen. Oder das Vertrauen eines Landes. Überlegen Sie mal, mit was für einer religiösen Ideologie wir es hier zu tun haben. Dementsprechend treffen die gutgläubigen deutschen Volontäre hier auf eine Kultur, die sie einfach nicht begreifen können.

Der Islam hat tatsächlich eine Doktrin, die das Lügen unterstützt. Rebecca hat regelmäßig beobachtet, wie die Einwanderer logen – über ihre Ausbildung, über ihre Qualifikationen und über ihre Liebe zu den westlichen Werten. Sie lügen über die Armut oder die Gefahren, denen ihre Verwandten in ihrer Heimat ausgesetzt sind, um die verantwortlichen Beamten zu überzeugen, ihnen zu gestatten, auch ihre Familien nach Deutschland zu holen.

Auf einmal tauchen Tanten, Onkel und sonstige Verwandte in Deutschland auf und plötzlich besteht die ganze, angeblich bereits verstorbene Familie aus fünfzehn Personen und besitzt drei Apartments. Der jüngere Bruder kommt und er ist überhaupt nicht hilflos, wie erzählt wurde, sondern er hat in Wirklichkeit für al-Nusra in Syrien gekämpft.

Rebecca sagt auch ihre Meinung über die vergiftende Wirkung, die Muslime auf die Flüchtlingsunterkünfte haben. Sie behandeln alle nichtmuslimischen Flüchtlinge und Arbeiter so, als seien sie minderwertig – für sie sind alle Arten von Wohltätigkeit nur ein Zeichen von Schwäche (aber das Geld und die Unterstützungsleistungen, die sie bekommen können, nutzen sie auch weiterhin voll) und in abendländischen Frauen sehen sie nur Schlampen.

Tatsache ist, dass in dieser vom Islam dominierten Kultur nur das Gesetz des Stärksten gilt und wenn man jemandem einfach nur aus Mitleid hilft, passt das nicht in ihr Weltbild. Das macht den Helfenden in ihren Augen zu einem Dummkopf, einem Schwächling. Und so sehen sie uns: Als Idioten in einer hinfälligen Gesellschaft von Schwächlingen.

Rebecca übt auch heftige Kritik an der deutschen Regierung, die sich weigert, diese Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen. Sie sagt, dass von offizieller Stelle zu viel „falsche Toleranz“ praktiziert wird, indem man kriminelles Verhalten duldet und entschuldigt, denn „das sei ja Teil ihrer Kultur (der Einwanderer)“. Sie sagt, die größere Toleranz mit den Muslimen hätte tatsächlich schon zu einem parallelen Rechtsystem geführt, in dem für diese Leute deutlich andere Maßstäbe gelten. Das Ergebnis ist klar: In muslimischen Gemeinschaften ermöglicht das mehr Verbrechen inklusive Drogenhandel, Polygamie, sexuelle Sklaverei und Vergewaltigung.

Viele dieser Verbrechen sind unsagbar barbarisch – zwölfjährige Mädchen werden an erwachsene Männer für die Ehe verkauft. Männer verkaufen Kinderpornografie von Vergewaltigungen und erpressen dann junge Mädchen. Rebecca erfuhr davon von einem 14 Jahre alten Mädchen, um das sie sich kümmerte. „Ich habe hunderte von Briefen an die Medien geschickt, aber nichts ist passiert“, erzählte ihr das Mädchen. „Die Polizei wurde einfach mattgesetzt.“

Parallele Gesetze haben sich überall dort entwickelt, wohin unser Rechtsystem nicht mehr reicht. Anscheinend haben sie alle Angst vor diesen Leuten: Die Richter, die Anwälte und die Polizei. Der Staat hat dort längst jedwede Kontrolle verloren. … Vor allem versucht der politische Islam in Deutschland mit allen Mitteln, wie man so sagt, seinen Fuß noch weiter in die Tür zu bekommen. Muslime versuchen ständig, sich als Opfer darzustellen. Sie beschweren sich und sagen, sie würden beleidigt und diskriminiert und der Westen sei an allem schuld. … Diese Leute zu entschuldigen, ist ein Fehler und falsch verstandene Toleranz, entstanden aus dem Wunsch, dass sich niemand in Deutschland unterdrückt fühlen sollte. Aber niemand scheint zu bemerken, dass hier unsere eigenen Werte anfangen, diskriminiert zu werden – diskriminiert von den Muslimen. Das macht mich wütend.

Rebecca macht sich Sorgen, dass durch das kulturelle Eindringen der Muslime Deutschlands freizügige Sitten untergraben werden könnten. Bei der Beschreibung der Werte, die sie gerne bewahren würde, nennt sie besonders den Verzehr von Schweinefleisch oder das Recht, am Strand nackt in der Sonne zu liegen. „Diese Freiheit ist sehr kostbar und sehr gefährdet“, sagt sie. Deshalb kann man ihr Anliegen auch wohl kaum als einen Kampf um die Grundwerte der westlichen Zivilisation bezeichnen. Trotz alledem kann selbst eine freiheitlich denkende Aktivistin nicht einfach die Realität ignorieren, die sich vor ihren Augen abspielt, besonders wenn man sie auch noch hinter ihrem Rücken betrügt.

Die Umfragen in Deutschland und die Bundestagswahlen zeigen, dass Rebecca nicht allein dasteht: Viele Deutsche sind wütend. Genau wie Rebecca haben sie erkannt, dass es eine Illusion ist zu glauben, man könne den politischen Islam in Deutschland integrieren. Sie haben inzwischen die grundsätzlich feindliche Natur eines großen muslimischen Kontingents in ihrer Mitte erkannt. Deshalb fordern sie drastische Maßnahmen, um mit dem Problem fertigzuwerden.

Letzten Monat sagte der neue deutsche Innenminister Horst Seehofer in einem Interview mit der Bild, „der Islam gehöre nicht zu Deutschland“. Die Kanzlerin Merkel widersprach dem öffentlich, um die Muslime zu beschwichtigen, aber die Umfragen zeigen, dass drei Viertel der Deutschen der gleichen Meinung sind wie Seehofer. Ziemlich viele Leute, die früher Idealisten waren wie Rebecca, erkennen diese Realität und sind inzwischen extrem intolerant geworden mit betrügerischen und raffgierigen Migranten und mit Politikern, die die Wahrheit über sie verschleiern.

Und deren Entschlossenheit deutet auf einen dramatischen, ja sogar gewaltsamen Wandel hin, den wir bald bei der deutschen Regierung erleben werden.

Die Feindseligkeit zwischen dem katholischen Europa und dem Islam – besonders zwischen Deutschland und dem Islam – ist einer der prophetisch bedeutendsten Entwicklungen in der heutigen Welt. Eine Veränderung der Denkweise der Deutschen ist bereits deutlich zu erkennen. Die Bibel sagt voraus, dass ein opportunistischer Anführer die Gunst der Zeit nutzen und sich als die Lösung präsentieren wird, um diese Bedrohung des Landes abzuwenden.

Die Prophezeiungen deuten auch darauf hin, dass genau dieses Problem dazu führen wird, dass mehrere andere europäische Länder sich Deutschland anschließen werden, um eine geschlossene Widerstandsfront zu bilden. Das vereinigte, von Deutschland angeführte Europa wird kommen! Die heutigen Schlagzeilen zeigen, dass die Vorbereitungen für die Erfüllung dieser wichtigen biblischen Prophezeiung sich schon im fortgeschrittenen Stadium befinden.

Außerdem deuten die Prophezeiungen darauf hin, dass die erste große Aktion dieser sich jetzt schon abzeichnenden Supermacht ein rasches Handeln sein wird, womit das Problem an seinem Ursprung bekämpft werden soll: Indem man einen spektakulären Blitzkrieg vom Zaune bricht.

Um mehr darüber zu erfahren, wie die Straftaten in der Silvesternacht in Köln dieses Geschehen in Bewegung gesetzt haben, lesen Sie unseren Artikel Deutschland, Migranten und die große Lüge . Und wenn sie mehr über die biblischen Prophezeiungen eines kommenden Krieges wissen wollen, lesen Sie Gerald Flurrys Broschüre Der König des Südens .  

Kos De Ad