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Das Europa der Bibel nimmt Gestalt an

01.02.2016  •  Aus diePosaune.de
Experten erkennen die Formierung eines neuen Europas – ein Europa, das Herbert W. Armstrong schon vor Jahrzehnten prophezeite.
 

Vor mehr als 70 Jahren begann Herbert W. Armstrong eine Serie von klaren und dramatischen Vorhersagen zu machen, wohin die Weltereignisse führen würden. Seit Herrn Armstrongs Tod ist der Chefredakteur der Posaune, Gerald Flurry, mit der Verkündung der gleichen Warnungen fortgefahren. Zunehmend werden diese Warnungen Realität. Deutschland dominiert Europa, und der Kontinent befindet sich auf seinem Weg, eine Supermacht zu werden, genau wie Herr Armstrong es voraussagte.

Andere Vorhersagen, die er machte, erfüllen sich ebenfalls. So etwa findet die wachsende russisch-chinesische Freundschaft in den Nachrichten ihren Niederschlag. Auch der Verfall Amerikas ist eindeutig sichtbar. Aber Herrn Armstrongs zentrale Warnung galt stets Europa.

Im Juli veröffentlichte der Europäische Rat für Auslandsbeziehungen (ECFR) ein Papier mit dem Titel „Der Weg zurück zur Europäischen Macht.“ Darin zielte diese inoffizielle aber richtungsgebende Denkfabrik darauf ab, die strategische Phase dieser Diskussion“ von der „umfassenden Bestandsaufnahme der europäischen Auslandsbeziehungen ankurbeln zu helfen.“

In fast jedem Bereich des Weltgeschehens ähnelt die Analyse des ECFR den von Herrn Armstrong getätigten Voraussagen für Europa – und zwar in verblüffender Weise.

Amerika – keine Beziehung zur Realität

Der vielleicht bemerkenswerteste Teil des Dokuments ist die Aussage über die Vereinigten Staaten. Darin heißt es: „Das gegenwärtige Bild ist das eines kontinentalen Auseinanderdriftens, weil Amerikaner und Europäer immer weniger fähig oder weniger interessiert sind an einer wirksamen Zusammenarbeit in einer immer mehr umkämpften Welt. Der US-Kongress ist einer kleinen Clique von Spendern so verpflichtet, dass er mehr denn je von den globalen Realitäten entfernt ist.“

Die Denkfabrik erklärt, dass Europa mehr als jedes andere Land für seine „militärische Sicherheit“ von Amerika „abhängig ist.“ Die Geschichte der transatlantischen Partnerschaft, sagt sie, hat die Europäer dazu geführt, an ein Sicherheitsübereinkommen zu glauben, wo „die USA letztendlich die endgültige Verantwortung für Frieden und Sicherheit in Europa tragen, während die Europäer dazu beitragen was sie können und im Allgemeinen die USA politisch in größeren internationalen Sicherheitsbelangen unterstützen.“ Aber gemäß dem Report ist „das alte Sicherheitsabkommen eben nicht mehr im Angebot.“

In einer Welt, in der es nicht mehr dominieren kann, ist Amerika, wie diese Analytiker es erörtern, ein unzuverlässiger Verbündeter, auf den sich Europa für seine Sicherheit nicht mehr in gleicher Weise verlassen kann. Gleichzeitig ermuntert Amerika aktiv und bewusst Europa, ein starkes, von den US-Streitkräften unabhängiges Militär zu entwickeln.

Das Papier behauptet, dass „in den letzten Jahrzehnten die Europäer zu oft damit zufrieden gewesen sind, in internationalen Angelegenheiten den USA hinterherzutrotten. Eine neue – realistischere – transatlantische Übereinkunft erfordert eine stärkere europäische Wahrnehmung von Europas Interessen und seiner Identität.“

Diese neue Übereinkunft, so das Papier, braucht „eine neue Arbeitsteilung, demzufolge die EU in den transatlantischen Sicherheitsbeziehungen ebenso eine zentrale Rolle spielt wie die NATO, und in welcher Europas größere Staaten – insbesondere Deutschland – ihre geoökonomische Macht wirksam einsetzen können, um eine größere Verantwortung innerhalb des Bündnisses zu übernehmen.“

Diese Wahrnehmung von Amerikas Schwäche und der Notwendigkeit für ein stärkeres Europa erinnert an die Vorhersagen, die Herbert W. Armstrong über viele Jahren hinweg machte.

Amerika hat eine „chronische Schwäche”, schrieb er in der Plain Truth (Mai 1971). Er sagte, dass Amerikas führende Politiker darin versagten „zu erkennen, wer unsere wahren Freunde sind, und wer unsere Feinde“, und ihren Verbündeten zu sehr als ihren „Liebhabern“ vertrauten. Biblische Prophezeiungen zeigen, dass diese perverse „Liebhaber“-Beziehung in bitterem Verrat enden wird – Europa wird sich gänzlich gegen die USA wenden.

Die geopolitischen Realitäten und sogar einige der Haltungen innerhalb der europäischen Entscheidungsträger, die diesem zukünftigen Verrat Auftrieb geben werden, sind in der Argumentation des EFCR-Papiers erkennbar.

Eine antiamerikanische Empörung brach im letzten Jahr innerhalb der europäischen Bevölkerung im Sog des NSA-Spionageskandals aus. Herr Flurry schrieb damals folgendes: „Es ist prophezeit, dass Deutschland sich von Amerika lösen wird, und das geschieht vor unseren Augen. Aber die Feindseligkeit, die wir heute sehen, ist nur der kleinste Anfang!“ (Oktober 2014). Studiert man die kalkulierte Schlussfolgerung dieser Denkfabrik, dann wird klar, dass die Voraussetzungen einer künftigen transatlantischen Trennung weit über bloße Emotionen auf Europas Straßen hinausgehen.

Indem Amerika mehr Macht und Verantwortung an Europa überträgt, vollziehen die Europäer ein radikales Abrücken von ihrer Amerika-abhängigen Vergangenheit. Bald wird, in Erfüllung der biblischen Prophezeiung, dieser Trend vollzogen sein.

Europa und Russland: Eine komplexe Situation

„Europas vorrangige Priorität muss sein, den durch Krisen an seinen östlichen und südlichen Grenzen entstandenen Schaden zu begrenzen“, stellte das ECFR fest und appelliert an eine „tough love“- Politik gegenüber Russland – eine „Doppelstrategie von Sanktionen und Entgegenkommen.“

„Wir sollten deutlich machen, dass wir am Ende des Tages eine funktionierende Beziehung zu Russland haben möchten – wenn schon nicht auf gemeinsamen Werten basierend, dann zumindest in einer Weise organisiert, die es Europa ermöglichen, seine eigenen Werte nicht zu unterhöhlen“ (ibid).

Die vom ECFR angeregte Annäherung ähnelt der von Deutschland bereits eingenommenen Haltung – „kooperative Konfrontation“ (Lesen Sie darüber in unserem Online-Artikel „Germany and Russia Back to Business as Usual“ auf theTrumpet.com/go/12887.)

Dieser Ansatz deckt sich mit zwei Trends, die die Posaune in den europäisch-russischen Beziehungen beobachtet. Einerseits treibt die Furcht vor Russland Nationen wie Polen und andere in Zentral- und Osteuropa näher an Deutschland. Eine zu starke Annäherung zu Russland würde Deutschlands Beziehungen zu diesen Ländern gefährden. Aber andererseits teilen Deutschland und Russland viele gemeinsame Interessen, weswegen wir unsere Leser gewarnt haben, auf einen anderen ‚Molotow-Ribbentrop Pakt‘ achtzugeben.

„Schauen Sie auf die Geschichte“, schrieb Herr Flurry im Oktober 2008. „Jedes Mal, wenn sich die Rivalität zwischen Russland und Deutschland aufheizt, treffen sie ein Übereinkommen – kurz bevor sie in den Krieg ziehen! …“

„Die Beziehung zwischen Russland und Deutschland ist im Augenblick sehr gespannt. Deutschland ignorierte Russland hinsichtlich des Kosovo, aber ein weiteres Mal wird Russland nicht mehr ignoriert werden. Das Vorliegen eines Abkommens zwischen diesen zwei Nationen ist kein Friedenszeichen. Wie der Molotow-Ribbentrop Pakt und so viele andere vor ihm, ist dies ein Zeichen von genau dem Gegenteil. Beide Nationen wollen ihre gemeinsame Grenze sichern – so dass sie ihre imperialistischen Ziele woanders verfolgen können! Es ist ein Vorläufer zum Krieg! Das ist die Art, wie sie agieren! Und die USA haben keine Ahnung.“

Umgang mit dem Nahen Osten

Europas Flüchtlingskrise verschlimmert sich. Die lokalen Behörden in Italien und Griechenland sind überfordert von der großen Anzahl an Flüchtlingen, die aus dem Nahen Osten und von Nordafrika kommen. Aber dies ist nur das sichtbarste Zeichen von einer Serie von Bedrohungen, die diese Regionen für Europa darstellen. Der Kontinent ist stark auf diese Regionen angewiesen aufgrund deren vieler Ressourcen. Das Mittelmeer und das Rote Meer sind für den europäischen Handel von entscheidender Bedeutung. Und da gibt es auch die allgegenwärtige Gefahr des Terrorismus.

„Die Europäer müssen ihre eigene nationale Widerstandskraft gegen die Wahrscheinlichkeit von weiteren extremistisch motivierten Grausamkeiten in europäischen Städten und gegen EU-Bürger in der Region stärken“, schreibt das ECFR. Europas „schlecht durchdachte Antworten auf Provokationen in der Vergangenheit haben die Agenda der Extremisten durch eine europäische Überreaktion und islamophobische Strategien zuhause gefördert …“ Millionen von Europäern würden darin übereinstimmen, dass mehr Anschläge zu befürchten sind – würden aber scharf widersprechen, dass die Reaktion Europas bisher eine Überreaktion gewesen ist.

Obwohl sie darüber nicht direkt als ein Mittel gegen diese Bedrohungen sprechen, befürworten die Autoren des Berichts durchaus robusteres Engagement im Nahen Osten. Sie schlagen vor, dass Europa seine direkte Aktivität und seine Arbeit mit den Nationen in der Region verstärken sollte. „Wir wollen mit Kairo, Riad und Teheran verhandeln, selbst wenn sie unsere Werte nicht teilen, und mit Tel Aviv trotz seiner Verstöße gegen internationale Normen, weil das in unserem Interesse ist“, schreiben sie.

Die Autoren empfehlen, in der wachsenden persisch-saudischen Entzweiung keine Partei zu ergreifen. Allerdings stellen sie fest, dass der auf Saudiarabien ausgerichtete Golf-Kooperationsrat „Waffenkäufe von Frankreich, die bis zum Jahr 2015 insgesamt etwa rund 14 Milliarden Euro betrugen, steuerte und finanzierte, und der Golf zu einem der weltgrößten Waffenkäufer aufstieg.

Das ECFR bevorzugt eine andere Richtung. Aber diese gegenwärtige Realität liefert einen Blick in Europas Zukunft. Die Bibelprophetie zeigt, dass die iranisch-saudische Entzweiung die Region abgrenzen wird – und dass Deutschland sich mit den arabischen Staaten abstimmen wird.

Schon im Jahre 1996 listete Herr Flurry Nationen auf, von denen er sagte, dass sie sich eines Tages mit Europa verbünden würden: Die Türkei, Saudi-Arabien, Jordanien, Syrien und der Libanon. Viele dieser Nationen sind heute in einem von den Saudis geführten sunnitischen Bündnis, und dieses Bündnis rückt stetig näher an Europa. Herr Flurry schrieb desgleichen über ein gesondertes Bündnis, das den Iran, den Irak und Ägypten einschließen würde. Heute sehen wir den Iran und den Irak in völliger Opposition zu dem saudischen Bündnis. Diese Allianzen sind noch nicht vollständig gebildet, aber ihre Umrisse sind schon sichtbar – sie beherrschen die Schlagzeilen des Nahen Ostens.

In Afrika eindringen

„Was kann die EU mehr tun, um in Afrikas ausgedehntem Mittelmeer-, Sahel- und Subsahara-Raum, Konflikte, Instabilität, das Aufkommen von Terror-Netzwerken und die Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen, sowie bessere wirtschaftliche Aussichten zu schaffen?“ fragt das ECFR. Ein wesentlicher Teil seiner Antwort? Eine stärkere und besser koordinierte Militärmacht.

Das ECFR stellt fest, dass die aufbauende Hilfe „eine rückläufige Quelle des Einflusses ist.“ Unterdes „zeigen die Migrationskrise und Instabilität in Mali und dem Sahel auch die Grenzen der europäischen Mächte in ihren Bemühungen, Sicherheit in Afrika durch die Finanzierung von UN- und afrikanisch geführten Friedensmissionen aufzubauen.“

Es zeigt die Richtung in die Europa geht: „Während viele europäische Regierungen instinktiv skeptisch sind, ihre Truppen nach Afrika zu entsenden, führt die Anhäufung von humanitären Krisen und terroristischen Bedrohungen auf dem Kontinent einen Wandel in ihren Überlegungen herbei. Nachdem Frankreich mit der Intervention in Mali und dem Sahel vorangegangen war, haben in den letzten zwei Jahren die Niederlande, Estland, skandinavische Länder und sogar Deutschland eine kleinere Anzahl von Truppen nach Afrika geschickt.“

Das ECFR stellt fest, dass Nigeria, Senegal und andere Nationen stärkere militärische Kooperation der EU wünschen, und dass die „Europäer in Afrika immer noch größere Sicherheits Vermögenswerte haben als China.“

Dieser Einsatz von militärischer Stärke in der größeren nordafrikanischen Region zur Bekämpfung des islamistischen Terrors ist etwas, auf das Herr Flurry bereits im Jahre 2013 aufmerksam machte. Der Iran hat „Pläne, die stärkste Macht in der Region zu werden und dehnt seine Reichweite überall in Nordafrika aus“, schrieb er. „Aber der Iran ist nicht der einzige, der an Afrika Interessiert ist. Auch Deutschland macht dort große Fortschritte. Beide Mächte sind sehr bemüht, so viel Kontrolle wie nur möglich über Nordafrika zu erlangen. Sie werden zwangsläufig miteinander kollidieren.

„Zurzeit erleben die europäischen Staatenlenker wie der König des Südens versucht, das Rohöl im Nahen Osten und in Afrika zu kontrollieren, und Sie können sicher sein, dass sie reagieren werden. Treibstoff ist von entscheidender Bedeutung für diese Nationen, deshalb werden sie sich an diesen starken Machthaber um Führung wenden … Europa wird ein weiteres Mal den Kriegspfad wählen, um seine Ressourcen zu sichern“ (April 2013).

Herr Flurry schrieb das, bevor Frankreich 5.000 Soldaten nach Mali sandte und Hunderte Millionen an Dollars ausgab, um den radikalen Islam dort zu bekämpfen. Und bevor die EU dort eine Militärmission startete, einschließlich des allerersten Einsatzes von EU-Streitkräften in Form einer deutsch-französischen Brigade. Und auch bevor Frankreich mehr als tausend Soldaten in die Zentralafrikanische Republik zur Bekämpfung der dortigen Islamisten sandte.

Der Aufstieg Chinas

Das ECFR bemerkt den spektakulären Aufstieg Chinas in den letzten Jahren, obwohl es nicht viel darüber sagt, was Europa diesbezüglich tun sollte. Die Hauptempfehlung für Europa lautet: Bei Völkerrechten und Menschenrechten „eine kürzere Liste von Prioritäten aufzustellen“. Dadurch wäre es in einer besseren Position, sich mit China zu messen, weil China den Menschenrechten in seiner Innenpolitik und in internationalen Beziehungen nur wenig Bedeutung beimisst.

Die ECFR Autoren konstatierten die Vielzahl an europäischen Ländern, die sich besonders anstrengten, gute Beziehungen zu China zu schmieden und schrieben: „Nichts symbolisierte die Verlagerung in der internationalen Ordnung besser als Chinas erfolgreicher Vorschlag der Asia Infrastructure Investment Bank, der die Unterstützung von 56 Nationen erhielt – unter ihnen 14 EU-Mitgliedsstaaten.“

Diese Verlagerung ist eine der großen Geschichten der letzten Monate und Jahre gewesen. Die Asiatische Infrastrukturinvestmentbank (AIIB) ist nur ein Symbol dafür. In der ersten Hälfte des Jahres 2015 war Chinas nichtfinanzielle Investition in Europa um 400 Prozent gestiegen. China arbeitet hart daran, seinen Handel und seine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Europa durch seine Seidenstraßeninitiative weiter auszubauen.

Die Posaune hat vorhergesagt, dass die Beziehungen zwischen Europa und China sich verstärken würden. Herr Flurry schrieb in der Broschüre Isaiah’s End-Time Vision (derzeit leider nur auf Englisch erhältlich): „Der Trend zu einer geheimen Zusammenarbeit zwischen diesen zwei großen Wirtschaftsblöcken ist bemerkenswert. … Mit einem von Deutschland geführten Europa (dem König des Nordens), das im Besitz einer großen Seemacht ist, wird Nordamerika im Osten von Europa und im Süden von Lateinamerika umzingelt sein. Die Bibel enthält viele Prophezeiungen darüber, wie diese europäische Macht Amerika angreifen wird – und viele andere Prophezeiungen über die kommende Belagerung Amerikas.

„Hier kommen jetzt China und die Riesen von Asien ins Bild. Wenn das Heilige Römische Reich Nordamerika angreift, wird es keine Hilfe und kein Mitgefühl aus Asien geben. Vielmehr, wenn man bedenkt, dass China in den Besitz der meisten strategischen Meerespforten der Welt kam (die ironischerweise einstmals von Großbritannien und Amerika gehalten wurden), glauben wir, dass es ein kurzes Bündnis zwischen dem von Deutschland geführten Heiligen Römischen Reich und gewissen asiatischen Mächten (Russland, China Japan – die Könige des Ostens) geben könnte. Sollte Europa, das wiederbelebte Heilige Römische Reich, einen Weg finden, Vorteil aus den Schlüssel-Ressourcen und den strategischen Beteiligungen von China, Russland und Japan zu ziehen – wenn auch nur kurzfristig – so würde es mehr als genügend Macht haben, die angelsächsischen Nationen zu belagern und sie zu versklaven.“

Mittlerweile wird der Handel zwischen Europa und China offenkundiger und umfangreicher. Dieser Trend bringt auch mit sich, dass die Vereinigten Staaten von den Begünstigungen verdrängt werden.

Ein Hilfsmittel zur genauen Vorhersage

Eine Mehrheit der Menschen lehnt biblische Prophezeiung mit dem Hinweis ab, dass sie keinerlei Bedeutung für die Ereignisse in unserer modernen Welt habe. Unter denen, die ein gewisses Maß an Respekt für Prophezeiung haben, ist das Verständnis auf die generelle Auffassung beschränkt, dass ihre Beschreibungen von Endzeitereignissen heute stattfinden.

Die Realität jedoch ist, dass die Prophezeiungen der Bibel außerordentlich konkret sind – nicht bloß über gesellschaftliche Trends und Zustände, sondern auch über geopolitische Ereignisse, Interaktionen unter Nationen, Machtverlagerungen, den Aufstieg und Niedergang von globalen Weltreichen.

Mehr und mehr aktuelle Ereignisse, und speziell Ereignisse, die sich innerhalb Europas entfalten, stimmen exakt mit dem überein, was die Posaune und Klar & Wahr erklärt und was Herbert Armstrong und Gerald Flurry seit Jahrzenten aus der Bibel gelehrt haben. Das ist nur möglich durch das Vorhersage-Hilfsmittel, das unsere Analyse untermauert: Bibelprophetie. Obwohl sie eine Quelle ist, die viele nur zögernd akzeptieren, so beweist sie ihre Genauigkeit zunehmend im Laufe der Zeit.

Erfahren Sie was die Bibel vorhersagt, und sehen Sie selbst, ob es mit der gegenwärtigen Situation in Europa übereinstimmt – im Detail.