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EricFeferbergAFP

Zaren und Kaiser

Sollten die USA aus Asien verschwinden, muss man die unbarmherzigen Herrscher in Betracht ziehen, die dann das Machtvakuum füllen würden.

Washington ist ein Kriegshetzer, sagt eine zunehmende Anzahl von Stimmen der schwächeren asiatischen Nationen, die sich dem Chor von China und Russland anschließen. Die Vereinigten Staaten benehmen sich in ihrer Region imperialistisch, sagen sie, deshalb wollen sie, dass Amerika einpackt und aus der östlichen Hemisphäre verschwindet. 

„Die Vereinigten Staaten … sind praktisch ein Imperium, und … die amerikanischen ‚nationalen Sicherheits-Interessen‘ haben eine zwangsläufige imperiale Prägung“, schrieb am 3. Nov. 2013 der Philippine Daily Inquirer, die mächtigste Zeitung des Landes.

Vor einigen Jahren beschuldigte der usbekische Präsident, Islam Karimov, Amerika des Versuchs, die „Stabilität“ von Zentralasien „zu untergraben.“

Nur kurz zuvor kritisierte ein leitender taiwanesischer Beamter einen Wirtschafts-Deal, den Washington mit Taiwan  vereinbarte, indem er sagte: „Dies ist US-Imperialismus.“

Solche Aussagen sind nicht ungewöhnlich. Diese Stimmen werden ihre Wünsche bald erfüllt bekommen.

Trotz der modernen Rhetorik, die Vereinigten Staaten machen keine Kriegstreiberei. Aber wenn Amerika von der asiatischen Dynamik verschwände, würden jene, die dann das Machtvakuum füllten, dem kollektiven Gedächtnis der Region in Erinnerung rufen, was Kriegshetzerei wirklich bedeutet. 

Eine andere Art der Führung

Betrachten wir Russland.

In seinem Buch Der Archipel Gulag schrieb Aleksander Solschenizyn über den anderen Holocaust des 20. Jahrhunderts. Die Inhaftierung, die Erniedrigung und für gewöhnlich den Mord von Zig-Millionen unschuldiger Sowjets durch ihre eigene Regierung während der Herrschaft von Stalin und anderen Führern. 

Hinausgehend über die bloße Dokumentation der Grausamkeit der Russen, die während dieser dunklen Epoche an der Macht waren, wies Solschenizyn auch darauf hin, wie uneinsichtig seine Nation bezüglich ihrer Gräueltaten gewesen war. „… bis 1966 waren sechsundachtzigtausend Nazi-Straftäter in Westdeutschland verurteilt worden. … Während des gleichen Zeitraums wurden in unserem eigenen Land … etwa zehn Männer verurteilt. …Warum darf Deutschland seine Bösewichte bestrafen und Russland nicht? Was für ein verhängnisvoller Pfad liegt vor uns, wenn wir keine Möglichkeit haben, uns selbst von der verrottenden Fäulnis in unserem Körper zu säubern?“

Solschenizyn verwarf die Ansicht, dass diese Grausamkeit aus einem ungewöhnlich dunklen Kapitel der russischen Geschichte stammte, das ein Produkt der Herrschaft Stalins war. Stattdessen zeigte er, dass die Barbarei schon vor Stalin begonnen hatte und erst nach Stalin aufhörte, und dass der erkrankte Geist unter vielen Russen weiterlebte. 

Einer, in denen er weiterlebt, ist Präsident Vladimir Putin. Heute sitzt Putin am Ruder von Russlands FSB (Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation), den der Guardian vor kurzem einen „ungeheuer mächtigen, modernen KGB“ nannte. Der KGB war der direkte Nachfolger der Cheka Sicherheitsagentur – das System, unter welchem all diese Millionen brutalisiert und ermordet wurden. Putin trat im Jahr 1975 dem KGB bei, und stieg innerhalb seiner Ränge schnell empor, indem er ein Meister dessen Machtkultur wurde. Putins FSB entstand aus dem gleichen zerstörerischen Cheka/KGB-System. Der FSB arbeitet sogar weiterhin von dem gleichen Lubjanka Gebäude mitten in Moskau, dessen Keller die Stätte für unzählige grausame Inhaftierungen und Verhöre in der Sowjet-Ära war.

In einem klaren Zeichen für seine langfristigen Ziele sagte Putin im Jahr 2005, dass der Untergang der Sowjetunion – das System, welches für den Tod dieser unschuldigen Millionen verantwortlich war – „die größte geopolitische Katastrophe des Jahrhunderts war.“ Ein weiteres klares Signal kam 2008, als Putin in die ehemalige sowjetische Nation Georgien einmarschierte, um einige seiner Russland-freundlichen Staaten wieder unter die Herrschaft Moskaus zurückzubringen.

Putin ist nicht der einzige Russe, der die sowjetische Geschichte durch diese rosarote Brille betrachtet. Die Prawda, eine von Russlands einflussreichsten Nachrichtenquellen, schrieb im November, dass die russische Revolution vor 70 Jahren „zum ersten Mal unterentwickelte Gesellschaften an die vorderste Front der industriellen Entwicklung gebracht hat und freies Wohnen, freie öffentliche Versorgungsdienste, freie, oder stark unterstützte Kommunikationsmittel, unterstützte öffentliche Verkehrsmittel, kostenlose Grund- und Oberschulbildung, freie Hochschulbildung, kostenlose Gesundheitsfürsorge, freie Zahnarztbehandlung, keine Arbeitslosigkeit, Sicherheit auf den Straßen, Sicherheit des Staates, soziale Mobilität, inflationsangepasste Renten, zugesicherte  Grundnahrungsmittel, Freizeitgestaltung, freie Sporteinrichtungen und freie kulturelle Einrichtungen gewährleistete.“

Die Publikation erwähnt mit keinem Wort die Tatsache, dass der Staat die Unterbringung seiner Bürger in staatlichem Gewahrsam mit der Ermordung von Millionen von ihnen erkauft hatte.

Wenn die USA die globale Bühne verlassen, könnten wir erwarten, dass Putin seine Bemühungen zusehends beschleunigt und verstärkt, um diese „geopolitische Katastrophe“ ungeschehen zu machen. Wir könnten erwarten, dass Prawda-Leser und der Großteil der Russen sich geschlossen hinter ihn stellen. Russland würde sofort die Souveränität über eigensinnige Satellitenstaaten  verkünden, welche einst im sowjetischen Schoß waren (zumindest jene, die nicht in die Europäische Union aufgenommen worden sind). In einer solchen Situation wäre es klug, in der Ukraine, in Aserbaidschan, Georgien, sowie in allen „-stan“ Nationen nördlich von Iran, die Russische Flagge in deren Hauptstädten zu hissen, wenn sie ihre Verluste gering  halten wollen.

In den Fußstapfen des tödlichsten Diktators des 20. Jahrhunderts

Welcher Tyrann ist für die Ermordung der meisten Menschen im 20. Jahrhundert verantwortlich? Es war weder Hitler, noch Tojo, noch Stalin. Es war Mao Tse-tung.

Der chinesische kommunistische Diktator fasste seine Leitphilosophie in einer Redewendung zusammen, die so klingt, als käme sie gerade aus einem Mafiafilm: „Politische Macht wächst aus dem Lauf eines Gewehrs.“ Und der Vorsitzende Mao lebte nach dieser Überzeugung. Unter seiner Herrschaft wurden zwischen 65 und 75 Millionen Chinesen ermordet – ausgehungert, gefoltert, zum Selbsmord genötigt oder als Verräter hingerichtet.

Doch hier ist die bemerkenswerteste Tatsache: Für Chinas herrschende Kommunistische Partei bleibt Mao heute die meistgeehrte Gestalt. Sein Antlitz ist auf jeder einzelnen chinesischen Banknote zu sehen; sein Portrait hängt am Haupteingang zur Verbotenen Stadt am Tiananmen Platz im Herzen von Beijing, und, wie NPR im Jahr 2011 berichtete, war das offizielle Urteil unter modernen Chinesen, dass Mao zu 70 Prozent richtig und zu 30 Prozent falsch war in seiner Regierungszeit. 

Im März 2013 erreichte Xi Ping – der Sohn eines hochrangigen Offiziers des Vorsitzenden Mao – sein Lebensziel, Präsident der Volksrepublik Chinas zu werden. Frühzeitig in seiner Präsidentschaft zollte er seinen Respekt bei Maos alten Residenzen und sagte: „Die Farbe unseres roten Landes wird sich niemals ändern.“ Indem er die politische Kontinuität betonte und dabei auf das revolutionäre Vermächtnis seines Vaters zurückgriff, stärkte Xi die Legitimität der kommunistischen Partei – und dadurch seine eigene. 

Das bisherige Leitmotiv seiner Präsidentschaft war, die Kontrolle der Kommunistischen Partei über alle gesellschaftlichen Aspekte wieder herzustellen. Ein Schlüsselaspekt dieser Aktion war, den Widerspruch zu unterdrücken. Herr Xi „hat Rhetorik aufkeimen lassen, die an Mao Tse-tung erinnert,“ berichtete der Christian Science Monitor. „Staatssicherheitsbeamte treiben in einem ungewöhnlich hartem Durchgreifen Menschenrechtsanwälte und Sozialaktivisten zusammen und Propagandamogule unterdrücken öffentliche Debatten über heikle Themen“ 26. Juli, 2013).

Betrachten Sie diese Unterdrückung abweichender Meinungen zusammen mit Chinas Herrschaft mit eisener Faust über Tibet, sowie die „Große Firewall von China“ und Xi’s kürzlich gegebenes Zeichen seiner Absicht, absolute Kontrolle über Chinas riesige staatseigene Firmen auszuüben. Ganz offensichtlich ist der maoistische Geist sehr lebendig in Beijing. Trotz seiner Unmenschlichkeit gegen das chinesische Volk ist der Vorsitzende Mao der Nationalheilige von Xi Jinping’s China. 

Herrn Xi’s Beschwörung von Mao und sein ideologischer Angriff auf demokratische Werte hat einige von Chinas liberalen Intellektuellen, die eine Verschärfung der Autokratie der Kommunistischen Partei befürchten, enttäuscht. Aber die kritischen Stimmen werden leiser. Das Mantra der modernen chinesischen Führer, Medien und Pädagogen lautet, dass Chinas Geschichte dieses Land zu etwas Besonderem macht, und dass sein Volk Erbe einer Zivilisation ist, die nobler und älter ist als jede andere in der Welt. Der Löwenanteil des chinesischen Volks glaubt es; es sieht den Platz, den ihre Nation in der Welt einnimmt, allen anderen überlegen. In dem Buch, Mao’s China and the Cold War, erörtert Jian Chen, Professor an der Cornell University, Chinas selbst gegebenen Spitznamen: „… der Ausdruck ‚Reich der Mitte‘ … bedeutet, dass China jedem anderen Volk ‚unter dem Himmel‘ überlegen ist, und es deshalb eine ‚zentrale‘ Position im bekannten Universum einnimmt.“

Eine wachsende Anzahl von Chinesen gibt öffentlich zu, dass ihr „Reich der Mitte“ daran arbeitet, seine alten Träume der globalen Vorherrschaft zu verwirklichen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden, wären die meisten gewillt, Herrn Xi dabei zu unterstützen, dieses Ziel zu erreichen.

Mit den US-Abzug aus Asien würde China sein Gewicht – und seine 1,35 Milliarden Menschen – noch entschiedener hinter die Bemühungen stellen, regionale und dann globale Dominanz aufzubauen. Es würde unverzüglich seine Souveränität über die südostasiatischen Staaten und seine Insel-Nachbarn erklären. Die Farce bezüglich Taiwans Unabhängigkeit würde zu einem abrupten Stillstand kommen. Und China würde nach Indien und dem Rest von Mittelasien vorstoßen.

Land der aufgehenden Sonne

Japan ist nicht nur für seine Kriegsbrutalität berüchtigt, sondern auch, weil es nicht viel Reue für seinen erbarmungslosen Einmarsch bei seinen Nachbarn zeigt, und weil es die Geschichte umschreibt, um seine Verbrechen zu verharmlosen.

Beim Massaker von Nanking, China, ermordeten z. B. japanische Truppen über 200.000 chinesische Zivilisten. Die Grausamkeit war unter den höchsten Offizieren des Militärs bekannt, selbst dem Hauptkommandeur der Invasion, Kaiser Hirohito’s Onkel. Diese Gräueltaten wurden mit kaiserlicher Zustimmung verübt zu dem Zweck, denen das Fürchten zu lernen, die in den Städten und Ländern lebten, in welche Japan als Nächstes einzudringen plante. 

Das Nachkriegs-Tokyo hat sich für das Anstiften von Aggressionskriegen entschuldigt, aber die Entschuldigungen sind regelmäßig von revisionistischen Aussagen der obersten Politiker, besonders Premierminister Shinzo Abe, untergraben worden. Und Abe und diese anderen Politiker sind extrem beliebt beim japanischen Volk.

Während Amerika zu Asien sayonara sagt, können Sie erwarten, dass Tokyo seine Rückkehr zu einem richtiggehenden Militarismus mit einer zusätzlichen nuklearen Komponente schnell abschließen und aggressiv daran arbeiten wird, eine neue globale Ordnung nach japanischem Muster zu errichten.

Putin, Xi und Abe hegen einen tief verwurzelten Nationalismus. Alle drei scheinen auf gewalttätige Kapitel in der Geschichte ihrer Nationen auf eine Weise zurückzublicken, die eine dunkle Komponente in ihren Führungsambitionen andeutet. Während Amerikas Abwesenheit würde es für die Völker Asiens nicht lange dauern, eine weit verbreitete Rückkehr zum Autoritarismus festzustellen und zu sehen, wie mächtige Länder mit uneingeschränkter Gewalt schwächere Länder beherrschen, weil sie es können. Und diese Nationen sind heute ungemein mächtiger, als sie es während des 20. Jahrhunderts waren. Genau wie die vorhergehenden Generationen verstehen die gegenwärtigen Führer von Russland, China und Japan, dass Kriege auf diese Weise geführt werden müssen, wenn sie einen nachhaltigen Nutzen für eine mächtige Nation bringen sollen.

Eine Gruppe asiatischer ‚Könige‘

Das Szenario eines amerikafreien Asiens wird nicht viel länger hypothetisch bleiben. Wir können jetzt schon tektonische geopolitische Verschiebungen sehen, die sich schnell in eine Realität verwandeln.

Außerdem bestätigt die biblische Prophezeiung, dass die Zeit bald hier sein wird, wenn die USA von der Bildfläche entfernt und asiatische Nationen sich machtvoll erheben werden. Die Heilige Schrift verdeutlicht, dass, anstatt im Alleingang zu handeln, einige asiatische Militärmächte ihre Ressourcen bündeln, ihre Kraft vereinigen und eine militärische Macht von solchen Proportionen formen werden, wie sie die Welt noch nie gesehen hat.

Analysten erwähnen manchmal das biblische Wort Armageddon aus Offenbarung 16, 16, aber nur selten hört man etwas über die Könige aus dem Osten, die einige Verse vorher im selben Kapitel erwähnt werden. Und obwohl die Einzelheiten darüber, wie diese östliche Supermacht sich in der Endzeit formen wird, noch unbekannt sind, ist die Prophezeiung unmissverständlich klar hinsichtlich der Tatsache, dass es geschehen wird.

Es ist durchaus möglich, dass Tokyo Nationen wie Südkorea, Taiwan oder Indien überzeugen könnte, eine Allianz mit Japan zu formen, um so der Achse China-Russland entgegenzuwirken. Aber eine Allianz zwischen Japan und Nationen wie Südkorea oder Taiwan ist schwer vorstellbar wegen des intesiven Hasses, den diese Länder immer noch gegen Tokyo hegen wegen der Grausamkeiten, die sie während der Zeiten der Invasion erlitten hatten. Es ist auch möglich, dass Russland und Japan sich verbünden in dem Bestreben, China zu widerstehen. Aber die starke Andeutung der Bibelprophezeiung ist, dass, selbst wenn irgendeine von Japan geführte Widerstandsallianz geformt würde, es nicht lange dauern würde, bis es sich an China und Russland anschließt. Damals, während des Zweiten Weltkriegs war Japan die einzige Industrienation in Asien und deshalb konnte es seinen eigenen Kurs verfolgen. Diesmal ist dieser Vorteil nicht mehr vorhanden. 

Während die Bibelprophezeiung andere endzeitliche Machtblöcke beschreibt, die unter einem Führer oder einer führenden Nation vereinigt werden (z. B. der „König des Nordens“, der „König des Südens“), ist es von Bedeutung, dass der östliche Block als Könige – plural – des Ostens bezeichnet wird. Dies bedeutet, dass die östlichen Völker ihre individuelle Identität und Souveränität beibehalten werden. Sie werden militärisch und wirtschaftlich eng miteinander kooperieren, aber nicht unter einem „König“ vereint sein, so wie es Europa sein  wird.

Asiatische Achse beängstigt Europa

Offenbarung 9, 16 zeigt, dass die vereinten Armeen dieser „Könige des Ostens“ atemberaubende 200 Millionen Soldaten zählen werden. Das Staunen wird noch größer, wenn wir bedenken, wie viele Menschen im Jahr 90 n. Chr. auf dem Planeten lebten, als Gott den Apostel Johannes inspirierte, diese Prophezeiung niederzuschreiben (Offenbarung 1, 1). Bevölkerungsschätzungen, welche von dem Autor John Tanton errechnet wurden, zeigen, dass damals insgesamt nur etwas mehr als 150 Millionen Menschen lebten. Das ist ein überzeugender Beweis, dass diese Prophezeiung aus dem Geist eines Almächigen Gottes kam, der wahrlich die Zukunft voraussagen kann (z. B. Jesaja 55, 11) – und dass dies für unsere Zeit bestimmt ist!

Woher könnte eine derart riesige Armee kommen, außer von einer Allianz von bevölkerungsreichen asiatischen Nationen? Je nachdem, welche Länder Sie miteinbeziehen, ist es nicht schwer, eine Bevölkerungszahl von 2,5 bis 4 Milliarden Menschen zu erreichen. Unter außergewöhnlichen Umständen, wie solche in diesen Endzeit-Prophezeiungen, ist es nicht schwer sich vorzustellen, dass einer von 10 oder 20 Leuten in den Krieg zieht. 

Bedroht von dieser beeindruckenden Militärmaschine im Norden und Osten, werden die mächtigen europäischen Truppen angreifen (Offenbarung 9, 1-12). Die östlichen Horden werden zurückschlagen (Verse 13-21). Diese kolossalen Zusammenstöße werden zu den blutigsten Seiten der krisengeschüttelten Geschichte der Menschheit führen!

Die Gewalt und das Leid werden als das letzte Kapitel der Menschheit erscheinen. Aber die Bibel macht klar, dass es in Wirklichkeit nur die letzte Seite des Vorworts von der spannenden Zukunft der Menschheit ist!

Prophezeiungen zeigen, dass dieser nukleare Dritte Weltkrieg schlagartig unterbrochen wird von der Rückkehr Jesu Christi. Obwohl diese vereinten Armeen versuchen werden, Christus zu bekämpfen, wird er die Gewalt zermalmen – und dann den Asiaten, Europäern und allen Menschen den Frieden aufzwingen, der sich uns immer entzogen hat. Zu diesem Zeitpunkt kann das erste Kapitel des wahren Lebens nun endlich beginnen.

Die Bibel sagt eindeutig, dass der Rückgang des amerikanischen Einflusses in Asien, und der gleichzeitige Aufstieg der orientalischen Völker ein weiterer wesentlicher Schritt zur glorreichen Rückkehr Christi ist! 

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