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Wildes Wetter auf der ganzen Welt

Wildes Wetter auf der ganzen Welt

Von Kalifornien bis zu den Philippinen haben wilde Wetterkapriolen von Mittwoch bis heute Regionen auf der ganzen Welt verwüstet. Ein Flächenbrand, ein Hurrikan und ein Taifun trafen verschiedene Gebiete.

Brände in Kalifornien: Winde mit einer Geschwindigkeit von 130 Kilometer pro Stunde haben am Mittwochmorgen einen Flächenbrand auf Ackerland nördlich von Los Angeles, Kalifornien, ausgelöst.

Nach Angaben der Behörden ist das Feuer außer Kontrolle geraten und auf rund 10 400 Hektar angewachsen, wobei Luxuswohnungen und Ranches in der Nähe von Camarillo Heights zerstört wurden. Tausende von Einwohnern mussten evakuiert werden, und die Feuerwehr versucht, andere zu retten.

Jeder Hubschrauber, jedes Starrflüglerflugzeug, alles, was wir erreichen konnten, ist hier, um dieses Feuer zu bekämpfen, und es bewegt sich in einem gefährlichen Tempo.
Dustin Gardner, Feuerwehrchef des Bezirks Ventura

Wirbelsturm in Kuba: Der Hurrikan Rafael der Kategorie 3 hat am Mittwochnachmittag das gesamte kubanische Stromnetz lahmgelegt, nachdem er auf die Insel getroffen war. Winde von über 160 Kilometer pro Stunde verursachten den Stromausfall.

„Wir hatten mehrere Auslösungen der Systemlast in der westlichen Zone, die Schwingungen in der Frequenz des Systems verursachten und es komplett zum Zusammenbruch brachten“, sagte Félix Estrada Rodríguez, der Direktor der nationalen Zentrale der Elektrizitätsgesellschaft, dem staatlichen Fernsehen.

Rafael ist der erste Hurrikan der Kategorie 3, der Kuba seit dem Hurrikan Ian im Jahr 2022 getroffen hat.

Taifun auf den Philippinen: Heute Morgen überschwemmten heftige Regenfälle Gebiete in der nordphilippinischen Provinz Cagayan, nachdem der Taifun Yinxing, lokal Marce genannt, auf die Inselgruppe getroffen war.

Yinxing entsprach bei seinem Aufprall einem Hurrikan der Kategorie 4 mit Windböen von fast 240 km/h. Zehntausende von Dorfbewohnern flüchteten in Notunterkünfte.

Dies ist der 13. Sturm dieser Art, der in diesem Jahr über die Philippinen hinwegfegt. Erst vor wenigen Wochen hatten der Tropensturm Trami und der Taifun Kong-rey mindestens 151 Menschenleben gefordert.

Warum Katastrophen passieren: Wenn sich Stürme und Katastrophen wie diese ereignen, sind Aktivisten schnell dabei, dem Klimawandel die Schuld zu geben: „Die CO2-Emissionen sind zu hoch“, „der menschliche Einfluss lässt die Temperaturen steigen“ usw. Aber könnte es eine andere Ursache geben?

Lesen Sie Warum Naturkatastrophen“,  um mehr darüber zu erfahren.