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Wie Sie trotz Rezession erfolgreich sein können?

Ü berall gibt es finanzielle Hiobsbotschaften! Mit den Banken- und Firmenzusammenbrüchen, Börsenverlusten und einem Not leidenden Wohnungsmarkt, steigender Arbeitslosigkeit und Inflation, belasten Geldprobleme immer mehr von uns.

Doch achten Sie auf diese biblische Wahrheit: Der Gott der Bibel will, dass jeder wirklich erfolgreich ist hinsichtlich persönlicher Finanzen!

Jesus Christus sagte, einer der Hauptzwecke, weshalb er auf diese Erde gesandt wurde, war, damit wir „Leben haben“ und dass wir es „in Überfluss haben“ (Johannes 10,10). Der Apostel Johannes pflichtete ihm bei: „Mein Lieber, ich wünsche, dass es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, …“ (3. Johannes 2).

Wohlstand ist keine Sünde. Es ist ein Segen. Gott ist der größte Geber von Überfluss und Wohlstand. Es ist sein Wille, dass wir erfolgreich sind und die „guten Dinge“ im Leben genießen.

Im Altertum machte Gott Hiob zum reichsten Mann im Osten. Nachdem Hiob seine Sünde bereut hatte, verdoppelte Gott seinen ursprünglichen Reichtum (Hiob 42,10). Gott segnete Joseph in reichem Maße (1. Mose 39,2-3). Gott versprach den Israeliten großen materiellen Reichtum, wenn sie ihm gehorchten (3. Mose 26,3-5). „… er ist‘s [Gott], der dir Kräfte gibt, Reichtum zu gewinnen“, erinnerte Mose sie (5. Mose 8,18). „Denn wenn Gott einem Menschen Reichtum und Güter gibt und lässt ihn davon essen und trinken und sein Teil nehmen und fröhlich sein bei seinem Mühen, so ist das eine Gottesgabe“ (Prediger 5,18).

Wenn Gott will, dass jedermann erfolgreich ist und im Überfluss lebt, warum werden dann so Viele von Schulden geplagt und von Geldsorgen niedergedrückt?

Es gibt Gründe!

Was die Meisten nicht wissen

Gott segnet niemanden, der seine Gesetze bricht. Wenn wir das zehnte Gebot brechen, indem wir zum Beispiel Dinge begehren, die wir uns nicht leisten können, dann werden wir uns viel wahrscheinlicher verausgaben und in Schulden geraten. Wenn wir materielle Dinge vor Gott stellen, dann kann Gott uns strafen um dies zu korrigieren, indem er den Wohlstand, den er uns viel lieber geben würde, verweigert!

Ist Ihnen bewusst, dass Gott, der Schöpfer aller Dinge, einschließlich der Luft, die Sie atmen, auf alles was es gibt, Eigentumsrecht geltend macht? Dieses wichtige biblische Prinzip zu verstehen ist in der Tat der erste Schlüssel zu finanziellem Erfolg!

In 2. Mose 19,5 sagt Gott der Allmächtige: „… die ganze Erde ist mein.“ In Mose’s inspirierter Schrift lesen wir: „Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles was darinnen ist, das ist des HERRN, deines Gottes“ (5. Mose 10,14). „Denn alles Wild im Walde ist mein und die Tiere auf den Bergen zu Tausenden. ... der Erdkreis ist mein und alles was darauf ist“, behauptet unser Schöpfer (Psalm 50,10 und 12).

Gemäß der Bibel gehört „Ihr“ Geld – „Ihr“ Einkommen – rechtmäßig Gott. „Denn mein ist das Silber und mein ist das Gold, spricht der Herr Zebaoth (Haggai 2,8).

Es ist wichtig, sich an dieses Prinzip zu erinnern, wenn wir überlegen, wie wir unsere Finanzen verwalten sollten. Was wir als Lohn verdienen oder als Kapitalrendite erhalten ist nicht wirklich unseres – das heißt, nicht bevor zwei vorrangige Ansprüche auf unser Einkommen abgegolten sind.

Ein Anspruch sind Steuern. Jesus erklärte, was auch für Christen verbindlich ist: „So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist … (Matthäus 22,21). Aber der erste Anspruch ist Gottes Anspruch. Christus beendete den Vers mit den Worten: „und [gebet] Gott, was Gottes ist“.

Mit dieser Erklärung wies Christus auf ein fundamentales finanzielles Gesetz hin, das wir befolgen müssen, wenn Gott uns mit dem Wohlstand segnen soll, den er verspricht – das ist das Gesetz des Zehntenzahlens.

Gottes Gesetz reguliert Ihr Einkommen

Dieses überall in der Bibel bestätigte Gesetz Gottes bedeutet, dass das erste Zehntel oder der „Zehnte“ vom Einkommen jeder Person durch seine auserwählten Diener an Gott bezahlt wird.

Gott ist ein Gott der Liebe (1. Johannes 4,8 und 16). Er kennt Ihre Bedürfnisse und Wünsche. Er hat Ihr Wohlergehen im Sinn. Er ist um Sie besorgt; aus diesem Grunde hat er dieses Gesetz geschaffen, um Ihr Einkommen zu regulieren.

Gottes Gesetz in Bezug auf Ihr Einkommen, ist in Wirklichkeit ein Abkommen, das er mit Ihnen geschlossen hat. Überlegen Sie: Gott erlaubt Ihnen, auf seiner Erde zu arbeiten, ihre Ressourcen zu verwenden, ihre Kräfte und Energien – das zu verwenden, was andere von diesem Planeten entnommen haben durch Erzeugen, Verteilen, Verkaufen, Kaufen, Investieren. Was auch immer Ihre Beschäftigung oder Ihr Berufszweig ist, Sie arbeiten tatsächlich in Partnerschaft mit Gott!

Wenn wir innehalten und dies analysieren, müssen wir zugeben, dass Gott sicherlich etwa 90 Prozent all dessen, was wir produzieren, zur Verfügung stellt – und unser eigenes Denken, Planen und Arbeiten im besten Fall vielleicht 10 Prozent ausmacht. Doch Gott erhebt keinen Anspruch auf 90 Prozent des Erlöses oder des Einkommens. Er erhebt auch keinen Anspruch auf 50 Prozent oder auch nur auf 30 Prozent oder 20 Prozent.

Gott ist ungemein großzügig. Er hat für seinen Gebrauch lediglich 10 Prozent Ihres Einkommens vorbehalten. Und nachdem Sie ehrlich gewesen sind beim Bezahlen von Gottes Anspruch – SEINE 10 Prozent – an seinen auserwählten Vertreter (übrigens, es ist sehr wichtig, zu prüfen, wo Gottes Werk ist, um so der richtigen Kirche den Zehnten zu zahlen), dann erst erklärt Gott, dass die anderen 90 Prozent legal Ihre sind. Unsere neun Zehntel gehören eigentlich so lange nicht uns, bis wir Gott sein Zehntel bezahlt haben. Das ist das Gesetz Gottes!

Wie Sie erfolgreich sein können …

Obwohl der Schöpfergott unbegrenzte Ressourcen hat, hat er sein Werk immer mitten unter Menschen und durch Menschen ausgeführt. Das Zehntenzahlen ist seit Jahrtausenden Gottes Finanzsystem gewesen und ist weiterhin eine bindende Verpflichtung für Christen des Neuen Testaments.

Lange zuvor, sogar während der Zeit Abrahams, verwendete Gott das Zehnten-System, um die Durchführung seines Werks zu gewährleisten. In 1. Mose 14,18-20 sehen wir, dass Abraham (der kein Jude, sondern der menschliche „Vater der Gläubigen“ war; jemand, der Gott fürchtete und seine Gebote hielt) bereits 400 Jahre, bevor es Israel befohlen wurde, den Zehnten bezahlte.

3. Mose 27,30 und 4. Mose 18,20-21 verdeutlichen die Einzelheiten des Zehntenzahlens und zeigen, wie das Volk Israel den Zehnten in Unterstützung von Gottes religiösem System zu leisten hatte. Auch nach Christi Tod bezeichnete der Apostel Paulus das Zehntenzahlen, das von Christus bestätigt worden war, als Gesetz (Matthäus 23,23; Hebräer 7,4-14).

Heute verwendet Gottes Kirche dieselbe Methode zur Finanzierung ihres Auftrages, nämlich, dieser unglücklichen, schuldengeplagten Welt eine warnende Botschaft zu überbringen und das Evangelium vom bald kommenden Reich Gottes – die gleiche Botschaft die Christus predigte – zu verkünden.

Die Organisation, die diese Zeitschrift unterstützt, ist das wahre Werk Gottes (Johannes 6,28-29) – und es wird auf Gottes Art und Weise gefördert, finanziert und geführt, so wie Gott es in seinem Wort anordnet. Dieses Werk wird von einer wachsenden Anzahl von Mitarbeitern finanziert und unterstützt, die an die Sache glauben und gerne von ihren Einkommen geben, um es zu unterstützen.

Jede Woche erhält unser Hauptquartier-Büro in Edmond, Oklahoma, Briefe, E-Mails und Anrufe von unseren Mitarbeitern, die uns sagen, wie sie für das Unterstützen dieses Werkes gesegnet worden sind. Jene, die Gottes Zehnten zahlen, sind erfolgreich – nicht unbedingt reich, aber ihr Bedarf wird immer gedeckt.

… auch in schwierigen Zeiten

Haben Sie sich jemals gefragt, warum finanzielle Schwierigkeiten in unserem wirtschaftlich fortgeschrittenen Zeitalter so überhand nehmen? Diese Probleme wurden vor Jahrhunderten in einer bemerkenswerten Prophezeiung vorausgesagt!

Beachten Sie, was Gott durch den Propheten Maleachi fragt: „Ist’s recht, dass ein Mensch Gott betrügt, wie ihr mich betrügt! Ihr aber sprecht: ‚womit betrügen wir dich?’“ Und Gott antwortet: „Mit dem Zehnten und der Opfergabe! Darum seid ihr auch verflucht; denn ihr betrügt mich allesamt“ (Maleachi 3,8-9).

Es gibt eine eindeutige Ursache für jede Wirkung. Die Vereinigten Staaten waren jahrelang die reichste Nation der Erde. Tragischerweise rutschen sie in einen zweitrangigen Status ab. Die US-Wirtschaft wurde von jener der Europäischen Union in den Hintergrund gedrängt. Konkurse haben ein epidemisches Ausmaß erreicht. Persönliche und allgemeine Schulden befinden sich auf Rekordhöhe, und finanzielle Schwierigkeiten richten Familien zugrunde. Familien, die im Idealfall Ersparnisse von mindestens drei bis sechs Monatseinkommen für den Notfall haben sollten, haben stattdessen praktisch keine Ersparnis – und sinken noch tiefer in Schulden.

Wenn es Ihnen an Überfluss oder Segnungen mangelt, wie können Sie die Dinge wenden und beginnen, in diesen zunehmend schwierigen Zeiten finanziell erfolgreich zu werden?

Die Bibel gibt uns die Antwort. Fortfahrend in Maleachi 3: „Bringt aber die Zehnten in voller Höhe [das ganze Zehntel Ihres Bruttoeinkommens] in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hiermit, spricht der Herr Zebaoth, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herab schütten die Fülle“ (Vers 10).

Das ist Gottes Versprechen! Warum stellen Sie Gott nicht auf die Probe? Warum prüfen Sie ihn nicht um zu sehen, ob er nicht den Wert Ihres Einkommens in dieser sich abzeichnenden Rezession steigert, so dass Ihre eigenen 90 Prozent, die Gott Ihnen gibt, mehr wert sein werden als Ihr gesamtes derzeitiges Einkommen?

Eine geistige Segnung

Gottes System des Zehntenzahlens ist ein Finanzrecht. Mit Sicherheit bewirkt es finanzielle Segnungen. Was jedoch noch wichtiger ist, es garantiert, enormen geistigen Ertrag abzuwerfen!

Jesus sagte: „Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz“ (Matthäus 6,21). Auch das ist ein Gesetz. Wenn Ihr Schatz bei den Unterhaltungen und Freuden dieser Gesellschaft ist – wenn Sie „Ihr“ Geld – Gottes Geld – nur für sich und Ihre eigenen Bedürfnisse und selbstsüchtigen Begierden ausgeben – dann ist Ihr ganzes Herz und Interesse in dieser Welt und nicht im Reich Gottes.

Jesus sagte auch: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit“ (Vers 33), und dann werden all diese materiellen Bedürfnisse obendrein hinzugefügt. Suchen Sie Gott zuerst, und er wird zusehen, dass Ihre Bedürfnisse gedeckt werden – auch in schwierigen Zeiten. Suchen Sie sein Reich von ganzem Herzen und Ihre finanziellen Schwierigkeiten werden beginnen dahinzuschwinden; Ihr Leben wird glücklich werden, während Sie dem ewigen Leben durch Jesus Christus, unserem Herrn, Priorität geben.

Ja, Zehntenzahlen ist ein Gesetz, das mannigfaltige Segnungen hervorbringt. Warum? Weil es Gottes Weg des Gebens untermauert und uns in der Tat hilft, heiligen und rechtschaffenen Charakter zu entwickeln.

Jesus lehrte: „Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen“ (Lukas 6,38).

Beachten Sie diesen wunderbaren Kreislauf! Beachten Sie, wie dieses Prinzip auch für das Zehntenzahlen gilt: Gott gibt uns – und wir geben ihm in einem Retourkreislauf zurück, was rechtmäßig Ihm gehört – und er gibt uns mehr!

Es ist unmöglich, Gott beim Geben jemals übertreffen zu können. In der Tat, „Geben ist seliger als nehmen“ (Apostelgeschichte 20,35). Wenn wir Gott mit unserer Substanz ehren, dann werden unsere eigenen materiellen Bedürfnisse – und sogar viele unserer Wünsche und Verlangen – gestillt. Zudem wird Gott uns mit enormen geistigen Segnungen überschütten.

Ja, Gott will, dass wir vor allem geistigen Erfolg haben. Aber er möchte, dass wir auch in unseren persönlichen Finanzen erfolgreich sind. Hier ist der Schlüssel: Wir müssen lernen, Gott in allem an die erste Stelle zu setzen. Gottes Werk zu unterstützen und zu fördern, was ein getreues Zahlen unseres Zehnten einschließt, muss Vorrang in unseren Leben haben.

Wenn wir unseren Wohlstand in das Werk Gottes investieren, drücken wir unsere Anerkennung von Gottes Regentschaft über den Reichtum unseres Planeten und über uns individuell aus. Wir zeigen unser freudiges Festhalten am ersten großen Gebot – den einen, wahren Gott und nur ihn allein zu verehren. Und alle, ob Mann oder Frau, die das Finanzrecht Gottes befolgen, werden die in seinem Wort versprochenen physischen und geistigen Segnungen ernten.

Gott wird die Fenster des Himmels öffnen und Segnungen in so beträchtlichem Maße ausgießen, dass es nicht genügend Raum geben wird, sie entgegenzunehmen – garantiert! 

Tb Ad De