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Wie kann man aus dem stürmischen Nahen Osten klug werden

Die ganze Region ist mit Gewalt auf den Kopf gestellt worden und der Sturm ist noch nicht zu Ende. Aber um ein klares Bild über die Zukunft zu bekommen, müssen Sie die Vergangenheit untersuchen. 

In Tunis, Kairo und Tripolis haben sich die Jahreszeiten verändert. Die turbulenten Windstöße des „Arabischen Frühlings“ haben über Nordafrika hinweg geblasen und brausen weiterhin durch die Hallen der Macht in Syrien, Jordanien, Jemen und weit darüber hinaus.

Einen Augenblick lang erweckte die Revolution einen warmen Schimmer der Erwartung, als die westliche Welt Ausschau hielt nach den Strahlen einer freien Demokratie, die durch die Wolken auf eine von Machthabern dominierte Region scheinen.

Aber wir sehen keine blühenden Demokratien nach westlichem Vorbild – nur den harten Winter des Radikalismus. Der Sturz der Militärdiktaturen in Tunesien und Libyen führen nicht zu der Geburt neuer Demokratien, sondern eher zu einer Wiedergeburt islamischer Staaten. Da diese Nationen die Grundsätze des radikalen Islam befürworten, wird eine regionale Macht am meisten daraus gewinnen: der Iran.

Die Regierungen in Syrien, Saudi-Arabien und Jordanien kämpfen gegen ein Übergreifen auf ihre eigenen Länder. Zusätzlich zu diesen großen politischen Umbrüchen erschüttert der Iran die ganze Region auf militärische Weise, indem er stetig Fortschritte macht, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen. Es gibt Gerüchte von israelischen Luftangriffen, die laut verbreitet werden. Sogar die Vereinten Nationen berichteten im November, dass einige der Atomversuche des Iran nur für die Waffenentwicklung dienen können.

Regierungen, politische Entscheidungsträger, Geheimdienstanalytiker und Experten versuchen zu beurteilen, wohin diese beunruhigenden Ereignisse führen werden. Wird der Winter einsetzen und den Nahen Osten dadurch in die kalten Fänge des radikalen Islam und der iranischen Vorherrschaft bringen? Wird er die Zusammenarbeit mit den Demokratien des christlichen Westens ablehnen?

Mit dieser Vielfalt an involvierten Nationen und Interessen die geschützt werden müssen, mit so viel Geschichte, so vielen Kulturen und unterschiedlichen Religionen die zusammenlaufen, ist der Nahe Osten die komplizierteste Region der Welt.

Es gibt aber eine Quelle, die all diese Fragen genau beantworten kann! Diese Quelle ist die biblische Prophezeiung.

Besonders zwei Prophezeiungen geben die unbeständigen internationalen Beziehungen, die in dieser Region stattfinden, zu verstehen: Daniel 11 und Psalm 83.

Diese Prophezeiungen zeigen, was jenen Nationen bevorsteht, die in dem „Arabischen Frühling“ involviert sind, und jenen, deren Regierungen sich erfolgreich gegen Umstürze gewehrt haben, sowie jenen, die jetzt mit Aufständen konfrontiert sind.

Zusammen genommen zeigen uns diese beiden Prophezeiungen, dass die Region von einer Großmacht erobert und beherrscht werden wird. Letztlich wird es nicht der Iran noch irgendeine islamistische Macht sein!

Um diese Prophezeiungen verstehen zu können, müssen Sie wissen, von welchen Nationen sie sprechen.

Der Blitzkrieg

Aus der Prophezeiung in Daniel 11, 40-43 lernen wir, dass es einen „König des Südens“ gibt, der Teile des Nahen Ostens regiert. Daniel sagt aber auch, dass eine andere Macht diese Region erobern wird: „Und zur Zeit des Endes wird sich der König des Südens mit ihm messen, und der König des Nordens wird … gegen ihn anstürmen und wird in die Länder einfallen und sie überschwemmen und überfluten … und Ägypten wird ihm nicht entrinnen, sondern er wird Herr werden über die goldenen und silbernen Schätze und über alle Kostbarkeiten Ägyptens; Libyer und Kuschiter werden ihm folgen müssen.“

Es gibt hier zwei übergeordnete Mächte: der König des Nordens und der König des Südens. Der König des Südens kann nur der Iran sein. (Für eine Erklärung fordern Sie unsere kostenlose Broschüre The King of the South an.) Es ist jedoch nicht dieser „König“, von dem prophezeit ist, er werde Nordafrika und den Nahen Osten besiegen. Es ist der König des Nordens!

Der König des Nordens ist eine von Deutschland geführte europäische Vereinigung. Um zu beweisen, warum der altertümliche „König des Nordens“ das moderne Europa ist, bestellen Sie unsere kostenlose Broschüre Deutschland und das Heilige Römische Reich.

In Daniel 11 werden die Feinde des Königs des Nordens aufgezählt, die Hauptverbündeten des Iran: Ägypten, Libyen und Äthiopien, die auch heute noch mit ihren antiken Namen genannt werden. Ägypten und Libyen fallen jetzt schon unter die Kontrolle radikaler islamischer Elemente, die vom Iran unterstützt werden!

Aufgrund dieser Prophezeiung konnte die Trumpet genau vorhersagen – und das schon im Juli 1993 – dass diese Nationen vom radikalen Islam überrannt werden würden! Aktuelle Ereignisse entfalten sich genau nach dieser Prophezeiung.

Doch genauso wichtig wie es ist, wer mit dem König des Südens alliiert ist, so wichtig ist auch, wer es nicht ist.

Daniel schreibt, dass, wenn der König des Nordens den König des Südens und seine Alliierten in einem Blitzkrieg schlägt, drei Völker entrinnen werden: „… Edom, Moab und der Hauptteil der Ammoniter“ (Vers 41). Diese drei Völker werden nicht mit dem Iran alliiert sein.

Das bedeutet, dass letztlich der Iran nicht erfolgreich sein wird  – nicht nur in der Konfrontation mit dem christlichen Europa, sondern auch in seinem Bestreben, den ganzen Nahen Osten zu beherrschen.

Aber was wird mit diesen anderen Nationen geschehen, wie Edom und Moab? Das wird in einer anderen Prophezeiung von Ereignissen erklärt, kurz nachdem der König des Nordens den König des Südens besiegt.

Eine anti-israelische Allianz

„Wohlan!, sprechen sie, Lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien und des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!“ Diese Prophezeiung finden wir in Psalm 83, 5. Es beschreibt eine Gruppe von Nationen, die einen Staatenbund formen, um die modernen Nationen Israels zu zerstören.

„Denn sie sind miteinander eins geworden und haben einen Bund wider dich gemacht: die in den Zelten von Edom und Ismael wohnen, Moab und die Hagariter, Gebal, Ammon und Amalek, die Philister mit denen von Tyrus; auch Assur hat sich zu ihnen geschlagen …“ (Vers 6-9).

Assur ist das biblische Assyrien, der prophetische Name für das heutige Deutschland! (Lesen Sie die Oktober/November Trumpet Ausgabe des Jahres 2010 für den Beweis der heutigen Identität der Assyrer).

Die in diesem Absatz aufgeführten Nationen des Nahen Ostens werden eine Allianz mit Deutschland bilden. Ihre Absicht ist, die heutigen Nachkommen von Israel – hauptsächlich Amerika, Britannien und Juda, den heutigen Staat Israel, „auszurotten“.

Also, wer sind die Nationen, die sich nicht mit dem Iran zusammenschließen, sondern mit Deutschland?

Edom und Amalek

Edom, in der Bibel auch Esau genannt, ist in Psalm 83 an erster Stelle aufgeführt. Wie wir in unserer November/Dezember Trumpet Ausgabe („East, West or Neither“) berichteten, ist das die heutige Türkei.

Einbezogen ist auch ein Sohn von Esau, Amalek. Amalek und seine Kinder wurden bedeutende Völker zur Zeit des Auszugs aus Ägypten. Mose hält in 4. Mose 24, 20 fest, dass Amalek „der erste unter den Völkern ist“. Dieser Ausdruck bezieht sich nicht auf die Chronologie, sondern auf die Macht: Die Amalekiter waren das erste Volk, das die Israeliten angriff, nachdem sie aus Ägypten entflohen waren. Sie waren sogar stark genug, um Ägypter zu versklaven, laut einem Bericht in 1. Samuel 30, 11-13. Am Höhepunkt ihrer Macht besiedelten die Amalekiter verschiedene Gegenden des Mittelmeeres, einschließlich der Ägäis und westlichen Türkei. In der biblischen Prophezeiung bezieht sich Amalek auch auf die heutige Türkei.

Wie der Iran, so ist auch die Türkei eine beachtliche regionale Macht, aber sie hat starke Beziehungen zu Europa. Es ist nicht schwer vorauszusehen, wie die Türkei sich dagegen zur Wehr setzen kann und wird, in den Machtbereich des radikalen Iran zu fallen. Tatsächlich zeigt die Prophezeiung in Psalm 83, dass trotz der heutigen gegenteiligen Anzeichen die Türkei ihre Bemühungen, sich mit Europa zu verbünden, irgendwann fortsetzen wird! Achten Sie darauf.

Was ist mit den anderen Nationen, die in dieser Prophezeiung aufgeführt sind?

Moab und Ammon

Denken Sie daran, dass die Prophezeiung von Daniel 11 sagt, dass der König des Nordens, nachdem er den König des Südens besiegt hat, dann auch „in das Land der Zierde eindringen“ wird – in Israel, insbesondere in Jerusalem. Dann heißt es: „… Edom und Moab und der Hauptteil der Ammoniter“ werden seiner Hand entrinnen. Diese drei Namen scheinen auch in Psalm 83 auf.

Wenn man die Invasion in Daniel 11 im Auge behält, können wir demnach den Schluss ziehen, dass die in Psalm 83 aufgeführten Nationen geographisch in Israels Nähe liegen.

Moab und Ammon waren die Söhne Lots durch seine Töchter. Während der Zeit von König David und Salomo gründeten Moab und Ammon Königreiche im Gebiet vom heutigen Jordanien. Sogar heute kann der Name der Hauptstadt Jordaniens, Amman, auf Ammon zurückverfolgt werden.

Die Nachkommen von Moab und Ammon blieben offenbar in der gleichen Gegend wie ihre alten Königreiche. Sie vermieden Gefangenschaft und die Bevölkerungszerstreuungs-Strategien der Assyrer, indem sie Tribut zahlten (Jeremia 48, 11). Wenn man bedenkt, dass Moab und Ammon in der Umgebung von Israel sind, wird es klar, dass Moab und Ammon die heutige Nation von Jordanien darstellen.

Gebal und Tyrus

Die gleiche Logik kann man für die anderen Namen auf der Liste von Psalm 83 anwenden. Gebal ist eine Stadt im Libanon, auch Byblos genannt. Sie wird als einer der ältesten bewohnten Städte auf der Welt betrachtet.

Dies war die berühmteste Stadt der Phönizier, bis sie von Tyrus abgelöst wurde, die auch im heutigen Libanon und einst mächtigen Handelszentrum am Mittelmeer gelegen war.

Die Phönizier waren eine antike Menschenrasse, bekannt als Händler, Kaufleute und Kolonisatoren, die um das ganze Mittelmeer herum Städte gründeten. Obwohl einige dieser Städte sehr mächtig wurden, entwickelten die Phönizier sich nie in ein einziges Imperium oder eine Nation.

Die Prophezeiung konzentriert sich nur auf diese großen Städte der Phönizier, die im jetzigen Libanon gelegen sind. Das bedeutet, dass die beiden Städte auf eine geographische Lage verweisen und nicht auf die Menschen, die sie gründeten. Dann ist es klar, dass Gebal und Tyrus auf den Libanon hinweisen.

Die Hagariter

Die Hagariter sind ebenfalls in der gleichen Region ansässig. Dies sind die Nachkommen von Hagar, der Mutter Ismaels, in den anderen Schriften als Hagariter bekannt. Mose schrieb in 1. Mose 25, 18, dass die Söhne Ismaels in dem Land wohnten, das sich von Ägypten bis Assyrien ausdehnte.

Bis zum siebten Jahrhundert v. Chr., während der Herrschaft des assyrischen Königs Sanherib wurde dokumentiert, dass die Hagariter unter aramäischen Stämmen abseits des mittleren Euphrats lebten. Sie sind unter den aramäischen Stämmen, die laut George Rawlinson‘s The Seven Great Monarchies oft he Ancient Eastern World, von Sanherib überfallen und verwüstet wurden. Die Aramäer wurden in einer Region ansässig, die heute als Syrien bekannt ist. Deshalb sind die Hagariter, die unter den Aramäern wohnten, diejenigen, die das heutige Syrien bewohnen.

Die Ismaeliter

Der Rest der Nachkommen Hagars ist besser bekannt als Ismaeliter. Die Identität der Nachkommen Ismaels war einst weit bekannt, aber heute wird diese Geschichte vergessen. Unter dem Artikel „Araber“, in der im Jahre 1911 gedruckten 11. Ausgabe der Encyclopedia Britannica lesen wir, dass arabische „Menschen laut ihrer eigenen Überlieferungen von zwei Stämmen abstammen: den reinen Arabern, die von Kahtan oder Joktan abstammen … und den Mustarabern bzw. eingebürgerten Arabern von Ismael.“

Die Nachkommen von Joktan „werden gegenwärtig von den Bewohnern Jemens, Hadramut und Oman vertreten, im Allgemeinen eine sesshafte, landwirtschaftliche Bevölkerung“ im südlichen Teil der arabischen Halbinsel, während die Araber von Ismael sich in Saudi-Arabien, in „Hejaz, Nadschd, El Hasa, der syrischen Wüste und in Mesopotamien befinden und aus Beduinen oder Hirten-Stämmen bestehen.“

Obwohl es viele örtliche Variationen auf der arabischen Halbinsel gibt, bestehen weiterhin die Unterschiede zwischen den Wüstennomaden, den Stadtbewohnern und Landwirten.

So enthüllen die Geschichte und sogar die eigenen Beweise der Araber, dass die heutigen Ismaeliter jetzt in Saudi-Arabien wohnen.

Die Philister

Zuletzt die Philister. Im Altertum besetzten die Philister die südliche Küste von Kanaan, wo sie fünf bedeutende Städte beherrschten, einschließlich Gaza, Askelon, und Aschdod. Es sind die Philister von denen sich der Name Palästina ableitet. Geographisch würde das im Grunde das als Gaza-Streifen bekannte palästinensische Territorium beschreiben.

Wenn man außer der Türkei und Deutschland diese Liste von Völkern betrachtet, werden alle erwähnten Nationen von Menschen bevölkert, die jetzt Araber genannt werden. Wenn sie alle dasselbe Volk sind, warum sollte die Bibelprophezeiung sie nicht als ein Volk benennen?

Die Araber in der Prophezeiung

Gleich zu Beginn des siebten Jahrhunderts eroberten die Araber den ganzen Nahen Osten und mehr. Ismael wurde eine große Nation, genau wie die Bibel vorausgesagt hatte. Es war der Islam, der in den Arabern diesen Eroberungsdrang entzündete. Wie die Encyclopedia Britannica sagt, „war der Islam die religiöse Macht, die die unabhängigen Wüstennomaden – die Beduinen – mit den Stadtbewohnern der Oasen vereinte (online Ausgabe).

Mit ihren Eroberungen verbreiteten die Araber den Islam überall in der Welt. So wie der Islam die Religionen dieser Gebiete beherrschte, so wurde auch die arabische Sprache in einem großen Teil des Nahen Ostens und Nordafrikas angenommen.

Heute beschreibt der Name Araber viele verschiedene Völker, die die gleiche Sprache sprechen.

Zweifellos gab es während dieser Eroberungen eine beachtliche Vermischung der arabischen Menschen mit der örtlichen Bevölkerung. Viele der in dieser Prophezeiung beschriebenen Völker wurden in Tausenden von Jahren und mehreren Invasionen vermischt. Die biblischen Berichte zeigen von Anfang an viele Mischehen unter diesen Menschen und dass viele dieser arabischen Völker entfernt verwandt sind.

1. Mose 28, 9 spricht z. B. von einer Heirat zwischen Ismaels Tochter und Esau. Es wurde auch gezeigt, dass die Ismaeliter sich mit einem anderen arabischen Volk verheirateten, mit den Midianitern – so oft, dass ihre Namen in 1. Mose 37 abwechselnd verwendet werden. Die zahlreichen Kinder der Ismaeliter hätten wahrscheinlich auch Frauen unter den benachbarten Nachkommen von Joktan gesucht.

Die Hagariter sind durch die Stammutter Hagar auch mit den Ismaeliten entfernt verwandt.

Die Bibel bemerkt auch in Sacharja 9, dass die Philister eine Mischrasse sind, höchstwahrscheinlich das Ergebnis der Vermischung mit den benachbarten Völkern, die in Psalm 83 aufgeführt sind.

Trotz der Vermischung und des Umherziehens der Bevölkerungsgruppen benennt die Bibelprophezeiung die heutigen Völker, die in die Endzeitereignisse einbezogen sind, nach ihren Vorgängern. Es ist ein Fehler, sie alle als dasselbe Volk zu bezeichnen. Während sie die gleiche Sprache und Religion teilen und eine Geschichte von Mischehen gehabt haben mögen, nennt Gott sie immer noch nach den Namen ihres jeweiligen Stammvaters oder ihrer Stammutter.

Und während die Vermischung von so vielen Menschen es erschweren mag, genau zu sein, gibt es genug Informationen, um uns ein gutes Bild davon zu geben, welche Nationen sich dieser Allianz von Psalm 83 anschließen werden.

Die Zukunft des „Arabischen Frühlings“

Da wir nun diese Prophezeiungen verstehen, kehren wir zurück zu unserer ursprünglichen Frage: Wird das, was vom „arabischen Frühling“ übriggeblieben ist, irgendwelche Demokratien westlichen Stils hervorbringen? Keineswegs! Es werden zwei unterschiedliche Gruppen hervortreten – eine radikale, vom Iran geführte Allianz und die andere, eine stark antiisraelische und antiamerikanische Koalition.

Werden alle diese Nationen einer Zusammenarbeit mit dem christlichen Europa den Rücken kehren? Ob Sie es glauben oder nicht, die Antwort is nein!

Schockiert und eingeschüchtert von der ungeahnten Macht des Königs des Nordens und seinem Sieg über den Iran und seine Verbündeten, und getrieben von einem tiefen Hass auf die israelitischen Nationen, werden sich bestimmte muslimische Nationen im Nahen Osten tatsächlich mit einer römisch-katholischen europäischen Macht verbünden!

Dies ist der generelle Überblick über die zukünftigen Ereignisse, die die Bibel für diese Region der Welt gibt!

Wenn Sie diese Prophezeiungen glauben, dann können Sie sehen, wohin der „arabische Frühling“ führen wird. Sie können verstehen, warum Europa so begierig darauf war, in Libyen einzugreifen! Sie können wissen, warum der israelisch-palästinensische Friedensprozess keinen Erfolg haben wird und wie er ausgehen wird!

Sie können im Voraus wissen, was geschehen wird! Deshalb konnte die Trumpet die islamistische Machtergreifung, die sich im Augenblick ereignet, vor 18 Jahren voraussagen, und die Ereignisse in Libyen und Tunesien ankündigen. Aber es ist nur möglich, wenn Sie glauben, was die Bibel über diese Völker sagt.

Wenn dies noch immer nicht genug ist um Sie zu überzeugen, dann beobachten Sie einfach! Die Erfüllung dieser Prophezeiungen schreitet zusehends voran! 

Tb Ad De