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Wenn ein Vater zum Raubtier wird
Vor drei Tagen ereignete sich die tödlichste Massenschießerei in Amerika seit über zwei Jahren. Und die meisten Menschen haben es bereits vergessen.
Am Sonntagmorgen hat ein Mann in Shreveport, Louisiana, acht Kinder erschossen, die meisten von ihnen im Schlaf. Sieben waren seine eigenen Kinder, das andere sein Neffe. Der Älteste war 11 Jahre alt, der Jüngste war 3.
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Shamar Elkins, 31, ging von Zimmer zu Zimmer und führte sie aus. Einige der Kinder versuchten zu fliehen und kletterten durch ein Fenster auf das Dach. Die Polizei glaubt, dass er mindestens ein Kind erschossen hat, während dieses sich an das Dach klammerte und zu überleben versuchte.
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Nach den Morden überfiel Elkins mit vorgehaltener Waffe ein Fahrzeug, lieferte den Beamten eine lange Verfolgungsjagd und wurde erschossen, als er mit einer Waffe aus dem Auto stieg.
Was würde einen Mann dazu bringen, so etwas zu tun? Erst vor zwei Wochen hat Elkins ein Foto mit seinen Kindern gepostet und dazu geschrieben: „Alle meine Kinder. Was für ein gesegneter Tag.“
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Wochen vor den Morden rief er seine Familie an und gab zu: „Ich habe einige Dämonen, mit denen ich ringe.“ Er sagte ihnen: „Manche Menschen kommen von ihren Dämonen nicht mehr zurück.“
Die Bibel warnt unmissverständlich davor, dass dämonische Kräfte aktiv sind – unsichtbar, aber unmissverständlich real. Satan und seine Dämonen sind keine Mythen. Die Bibel enthüllt, dass er in der Tat „der Gott dieser Welt“ ist und dass er böse Einstellungen und Gefühle verbreitet.
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Wenn wir auf ihn hören, kann Satan uns dazu inspirieren, schreckliche Gräueltaten zu begehen. Und fast die gesamte menschliche Schöpfung Gottes hört zu, ohne sich dessen bewusst zu sein, da wir in passiver oder aktiver Rebellion gegen unseren Schöpfer leben.
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Die biblische Prophezeiung gibt uns die Warnungen, die wir brauchen, um dieser Täuschung zu entgehen, aber sie sagt auch voraus, dass die meisten Menschen in unserer Generation ihr erliegen und die Welt mit Gewalt erfüllen werden.
Paulus warnte in 2. Timotheus 3, 1-3, dass die letzten Tage von Menschen „ohne natürliche Zuneigung“ heimgesucht werden würden.
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Was könnte Elkins‘ Handeln genauer beschreiben? Familiäre Störungen, eine gescheiterte Ehe, ein Trennungsverfahren, ein Gerichtstermin am folgenden Montag – und dann wurde ein Vater, der von Natur aus verpflichtet ist, seine Kinder zu beschützen, zu ihrem Henker. Das sind die Trümmer einer Zivilisation, die Gottes Gesetze für die Familie aufgegeben und sich für dämonische Angriffe geöffnet hat.
Die Geschichte hätte die Schlagzeilen beherrschen müssen. Stattdessen wurde sie begraben. Der Nachrichtenzyklus ging weiter. Wir haben weitergemacht. Diese Gleichgültigkeit ist vielleicht das prophetischste Detail von allen.
Sollte uns eine solch schreckliche Tragödie nicht dazu bringen, uns selbst zu überprüfen? Sollte das die Nation nicht zur moralischen Besinnung zwingen?
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Wir müssen unsere Familien stärken. Wir müssen unsere Beziehung zu Gott stärken. Wir brauchen Schutz vor dem Bösen. „Seid nüchtern, seid wachsam; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann“ (1. Petrus 5, 8).
Diese Welt liegt im Sterben. Und das Heilmittel ist weder eine Politik noch ein Programm. Es ist die Reue, das Gesetz Gottes und die Liebe, die er gebietet.
Frankreich will nuklearen Schutzschirm über Polen ausdehnen? Am Montag diskutierten der französische Präsident Emmanuel Macron und der polnische Premierminister Donald Tusk über die Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich, einschließlich der Ausweitung der französischen nuklearen Abschreckung auf Polen, gemeinsame Übungen und den Austausch von Informationen. Tusk erklärte, die Zusammenarbeit der beiden Länder „ob im nuklearen Bereich oder bei gemeinsamen Übungen … kennt keine Grenzen.“ Diese ernsthaften laufenden Gespräche sollen die strategische Verteidigung Europas von der Abhängigkeit vom Militär der Vereinigten Staaten lösen.
Nordkorea testet erneut Streubomben: Nordkorea gab am Montag bekannt, dass es am Sonntag ballistische Raketen mit Streubomben-Sprengköpfen getestet hat. Dies folgt auf einen ähnlichen Test von Anfang des Monats. Streumunition ist aufgrund ihrer massiven und wahllosen Zerstörungswirkung in mehr als 100 Ländern verboten. Nordkoreas wachsende militärische Fähigkeiten werden die asiatische Supermacht ergänzen die in der Bibel prophezeit wird.
Israel und Argentinien starten Isaac-Abkommen: Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu und der argentinische Präsident Javier Milei haben am Sonntag in Jerusalem das Isaac-Abkommen unterzeichnet. Die Abkommen zielen darauf ab, die Expansion des Irans zu stoppen, indem sie die Beziehungen zwischen den Ländern der westlichen Hemisphäre und Israel stärken. Die biblische Prophezeiung zeigt jedoch, dass sich südamerikanische Nationen wie Argentinien bald sich gegen Israel verbünden.
78 Prozent der französischen Juden fühlen sich zu Hause nicht sicher, berichtete das Jewish News Syndicate gestern. Der Bericht zitiert eine im April von Ipsos durchgeführte Umfrage, bei der 1428 Juden weltweit befragt wurden. Dabei stellte sich heraus, dass 55 Prozent sich in Europa unsicher fühlen und 43 Prozent im vergangenen Jahr persönlich oder gegen Familienmitglieder antisemitische Handlungen erlebt haben. Die höchste Zahl derjenigen, die diese Vorfälle erlebt haben, war in Deutschland und Österreich. Um zu erfahren, warum der zunehmende Antisemitismus nicht nur für das jüdische Volk ein bedrohlicher Trend ist, lesen Sie „Die eine Minderheit, die die Gesellschaft zu hassen liebt.“
Eine Delegation des US-Außenministeriums besuchte Kuba am 10. April. Es war das erste amerikanische Regierungsflugzeug, das dort (außerhalb der Naval Station Guantanamo Bay) seit der Reise von Präsident Barack Obama 2016 landete. Der Besuch fördert die Strategie von Präsident Donald Trump, den wirtschaftlichen Druck auf Kuba zu erhöhen, um ein neues Abkommen zu erreichen. Das US-Team warnte die kubanischen Offiziellen, dass die Zeit abläuft und forderte dringende Reformen: die Ausweitung privater Unternehmen, die Anziehung ausländischer Investitionen, die Verbesserung der Regierungsführung, die Freilassung politischer Gefangener und die Gewährung größerer Freiheiten für das kubanische Volk. Beamte äußerten auch Bedenken darüber, dass Kuba ausländische Militär- und Geheimdienstoperationen nur 90 Meilen von der US-Küste entfernt beherbergt. Während Präsident Trump mögliche militärische Optionen angedeutet hat, setzt er vorrangig auf ein Embargo, um Verhandlungen zu erzwingen. Es bleibt abzuwarten, wie dies die Prophezeiung über diesen strategisch wichtigen Inselstaat in Amerikas Hinterhof voranbringen wird.
