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Was wird Deutschland mit den amerikanischen Tomahawks tun?

Emma mckoy/die posaune

Was wird Deutschland mit den amerikanischen Tomahawks tun?

US-Präsident Donald Trump hat die Stationierung amerikanischer Truppen sowie von Tomahawk-Raketen in Deutschland in Frage gestellt. Gestern kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz Pläne zum Erwerb der Raketen an.  

  • Am Dienstag wurde eine Absichtserklärung bezüglich der Raketen und ihrer bodengestützten „Typhon“-Abschussvorrichtungen unterzeichnet. Die offizielle Genehmigung wird voraussichtlich im August erteilt. 

Auch wenn Trump dies vielleicht als Sieg betrachtet, verlieren die USA die Kontrolle über Deutschland.

„Wir schließen eine entscheidende strategische Lücke in unserer Verteidigung und arbeiten gleichzeitig daran, eigene europäische Systeme zu entwickeln und diese in Europa zu stationieren“, erklärte Merz den Abgeordneten, nachdem er das Abkommen mit der US-Regierung am Rande eines NATO-Gipfels in Ankara, Türkei, ausgehandelt hatte.  

  • Die deutschen Taurus-Marschflugkörper haben eine Reichweite von nur etwa 483 Kilometer, verglichen mit den 1000 bis 1500 Meilen des Tomahawk. 

  • Durch diesen Vertrag erhält Deutschland eine eigene Fernkampfkapazität und er dient als Übergangslösung, bis die Europäer eine eigene Version entwickeln. 

Es besteht ein großer Unterschied zwischen der Stationierung dieser Waffen durch die USA in Deutschland und dem Erwerb dieser Waffen durch das deutsche Militär. Der erstgenannte Ansatz hat dazu beigetragen, den Frieden zu sichern; der letztgenannte schafft die Voraussetzungen für einen Krieg.

Die Bibel offenbart, dass Deutschland den Dritten Weltkrieg mit einem verheerenden Angriff auf den Iran und dessen Verbündete auslösen wird. Sie wird völlig unabhängig von den USA agieren. Dieser Angriff wird ein erster Schritt zur Vorbereitung auf einen größeren Krieg gegen die amerikanische Supermacht sein.

Amerikas naives Vertrauen in Deutschland“ von Gerald Flurry, Chefredakteur der Zeitschrift Posaune, deckt die Torheit Amerikas auf.