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Warum die Wissenschaft das Geheimnis über den menschlichen geist nicht entschlüsseln kann

Während uns die Technologie immer mehr hochentwickelte Mittel für die Erweiterung des Wissens zur Verfügung stellt, wird der Erforschung des menschlichen Hirns viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Wissenschaft grübelt, warum das menschliche Hirn dem tierischen Hirn so weit überlegen ist? Dieser Artikel enthüllt, warum die Wissenschaft die Antwort nicht finden kann.

W arum ist der mensch liche Geist dem tierischen Hirn so gewaltig überlegen? Diese erhitzte Debatte über den menschlichen Geist geht weiter. Manche Wissenschaftler behaupten fest, dass die Debatte vorüber sei, doch es scheint, dass jedes neue Jahrzehnt eine andere Theorie hervorbringt. Die erbrachte menschliche Anstrengung, das Geheimnis des menschlichen Geistes zu ergründen, ist nahezu unermesslich.

Die Frage ist so alt wie die menschliche Geschichte. Westliche Philosophen haben seit dem 18. Jahrhundert über den menschlichen Geist geschrieben und gesprochen. Die moderne Psychologie und ihre einzelnen Fachgebiete sind aufgrund der Suche nach Erkenntnis des menschlichen Geistes geboren worden. Seit Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und bis zum heutigen Tag, werden Millionen von Dollar für wissenschaftliche Forschungsprojekte ausgegeben, um die anscheinend unlösbare Frage zu beantworten. Biologen, Genforscher und selbst Astronomen und Mathematiker haben sich an diesen Disput beteiligt. Und trotz all dem gibt es bis jetzt noch keine befriedigende Antwort. Die Frage bleibt ungelöst. Warum kann die Wissenschaft das Geheimnis über den menschlichen Geist nicht entschlüsseln?

Vermehrtes Wissen

Wir sagen nicht, dass dieses Ringen, um den menschlichen Geist zu verstehen, keine Früchte gebracht hat. Die wissenschaftliche Forschung hat unseren Wissensstand über das menschliche Hirn vermehrt. Die Wissenschaft weiß, dass es von unglaublicher Struktur ist.

Die technische Herausforderung, menschenähnliche Roboter zu bauen, hat die Software- und Computeringenieure gelehrt, dass es nahezu unmöglich ist, die für selbstverständlich gehaltenen Funktionen des menschlichen Hirns zu duplizieren. Es ist eine relativ einfache Technologie, einen Roboter zu bauen, der gut in einer Fließbandanlage arbeitet. Es ist bewiesen, dass Roboter mit Erfolg Autos lackieren und andere solche Routineaufgaben ausführen können. Manche hochentwickelte Roboter können sogar chirurgische Eingriffe am menschlichen Körper vornehmen. Wie auch immer, es ist eine überwältigende Aufgabe, einen Roboter mit einem menschenähnlichen Gehirn zu bauen. Es gibt dabei unglaublich riesige Hürden zu überwinden, um einen Roboter mit der Fähigkeit auszurüsten, wie ein Mensch zu sehen, zu hören oder einen gesunden Menschenverstand einzusetzen, den die Menschen jeden Tag gebrauchen. Während Zukunftsromane uns glaubhaft machen wollen, dass es möglich ist, uns, wie Daten von Star Trek: Die nächste Generation, in Roboter zu verwandeln, wissen die Experten, dass es höchst unwahrscheinlich ist, solch eine Befähigung im 21. Jahrhundert zu erreichen.

Steven Pinker, Psychologieprofessor am technischen Institut von Massachusetts, hat mehrere höchst populäre Bücher über die neueste Forschung bezüglich des menschlichen Hirns geschrieben. In seinem nationalen Bestseller How the Mind Works, schreibt er: „Der Grund, warum es keine menschenähnlichen Roboter gibt, liegt nicht daran, dass der bloße Gedanke von einem mechanischen Verstand, irregeleitet ist. Es ist, dass die technischen Probleme, die wir Menschen meistern, während wir sehen, gehen, planen und den Tag hinter uns bringen, viel herausfordernder sind als eine Mondlandung oder die Entschlüsselung der menschlichen Erbmasse“. Die Menschen bewegen sich durch Wohnräume und weichen Möbelstücken aus, ohne auch nur daran zu denken. Es geschieht automatisch. Unser Hirn gibt uns diese Fähigkeit. Es ist jedoch ein außergewöhnliches Meisterstück der Mechanik und Computer Software, einen Roboter zu bauen, der solche Manöver ausführt.

Pinker fährt fort „Keine Datenbank könnte all die Fakten aufzeigen, die wir, ohne darüber zu reden, kennen, und die uns niemand gelehrt hat“. Hirnspezialisten wissen, dass es Trillionen von Informationsteilchen gibt, deren wir uns unbewusst täglich bedienen, um zu leben und zu überleben. Doch niemand erklärte sie uns – wir scheinen sie einfach zu kennen. Warum das? Es ist menschlich, das zu wissen. Zum Beispiel, wenn unsere Katze im Garten ist, dann wissen wir, dass sie nicht im Haus ist. Wenn wir ins Geschäft gehen und 5 Liter Milch kaufen und diese im Auto nach Hause transportieren, dann können wir einen Helfer bitten, die Milch aus dem Auto zu holen. Normalerweise würde unser Helfer keinerlei Fragen stellen. Die Milch aus dem Auto zu holen würde eine einfache Aufgabe sein. Es ist jedoch nicht einfach, einen Roboter zu programmieren, von Katzen, Gärten und Häusern zu wissen oder Milch aus dem Auto zu holen.

Natürlich, wenn unser Hirn durch einen Unfall oder Schlaganfall Schaden nimmt, dann verlieren wir oftmals diese Fähigkeiten, mit denen wir so großzügig ausgestattet wurden. In der Tat, einen Großteil unseres Wissens über das menschliche Hirn haben wir durch das Studium solcher Unglücksfälle erhalten. Ein Schlaganfall beeinträchtigt oft unsere Fähigkeit zu gehen, sehen, hören oder sprechen. Eine Hirnverletzung löscht auch oft unser Erinnerungsvermögen.

Unerklärtes Paradox

Um ein besseres Verständnis des menschlichen Gehirns zu bekommen haben die Forscher auch Tierhirne studiert. Aber anstatt mehr über das menschliche Hirn herauszufinden, ist die Wissenschaft auf einen Sumpf der Unsicherheit gestoßen. Neurowissenschaftler haben entdeckt, dass es keinen wirklich gravierenden Unterschied gibt, wenn das menschliche Hirn mit dem Tierhirn verglichen wird.

Herr Pinker gesteht diese Tatsache ein. „Neurowissenschaftler verweisen gerne darauf, dass alle Teile der Großhirnrinde fast gleich aussehen – nicht nur die unterschiedlichen Teile des menschlichen Hirns, sondern auch die Hirne unterschiedlicher Tiere.“ Mit anderen Worten, wenn wir den Schädel eines Menschen oder Tieres öffnen, sehen wir nahezu das gleiche Material. Natürlich gibt es einige Unterschiede. Das menschliche Hirn ist nur etwas größer als das eines Schimpansen. Aber es ist kleiner als ein Elefantenhirn. Dennoch, die Leistung eines menschlichen Hirns ist dem eines Schimpansen oder Elefanten immens überlegen. Die Leistung des menschlichen Hirns kann einfach nicht in Hinblick auf Größe oder mehr Zellen oder verbesserte Form erklärt werden. Dies ist das unerklärte Rätsel mit dem die Wissenschaft sich auseinandersetzt.

Es gibt bestimmte Gehirnfunktionen, die ausschließlich menschlich sind – kein Tier kann sie ausführen. Die Sprache ist ein erstklassiges Beispiel. Obwohl Tiere sich durch Laute und Bewegungen verständigen, so können nur Menschen sprechen und schreiben. Nur Menschen können Wissen anhäufen und es zukünftigen Generationen lehren. Tiere können keine geistigen Konzepte, wie die hochentwickelten mathematischen oder physikalischen Systeme, begreifen. Tiere können an Kunst, Musik oder Architektur keinen Gefallen finden.

Menschen können denken, argumentieren und eine Wahl treffen. Tiere können das nur in geringem Ausmaß tun, je nach Instinkt oder Training. Zum Beispiel, Tiere können nicht entscheiden, einen kranken Freund zu besuchen. Aber Menschen können nach Belieben dienen, teilen oder zusammenarbeiten. In ähnlicher Weise können Menschen eifersüchtig oder gehässig sein. Tiere haben keine solchen Gefühle. Das sind Funktionen, die ausschließlich dem Menschen gegeben und reine Geisteshaltungen sind.

Bis heute konnte kein Wissenschaftler erklären, warum uns das menschliche Hirn diese geistigen Funktionen ermöglicht, die wir ganz offensichtlich besitzen. Natürlich wollen Wissenschaftler uns davon überzeugen, dass sie es wissen – aber die Wahrheit ist, sie wissen es einfach nicht.

Pinker erklärt einleitend in seinem Buch: „Ich werde zu erklären versuchen, was der Verstand ist, woher er kam, und wie er uns sehen, denken, fühlen, zusammenarbeiten und höhere Ziele, wie Kunst, Religion und Philosophie, anstreben lässt. Entlang des Weges will ich versuchen, Licht auf besonders menschliche Eigenarten zu werfen.“ Das wichtigste Wort in diesen zwei Sätzen ist das Wort, versuchen! Der Autor benutzt es zweimal und braucht dafür fast 600 Seiten. Aber all seine Argumente geben keine Erklärung, warum der menschliche Verstand so völlig verschieden ist. Er erklärt, wie unterschiedlich der menschliche Verstand ist, aber niemals, warum! Wir zeigen hier, warum er es nicht kann.

Evolution versus Gott

Mit wenigen Ausnahmen ziehen Wissenschaftler die Wahrscheinlichkeit eines nichtphysischen Bestandteils des menschlichen Gehirns nicht einmal in Erwägung. Wissenschaftler können den menschlichen Verstand nicht erklären, weil sie nicht zugeben wollen, dass etwas anderes als das physische existiert. Die gesamte heutige Gehirnforschung basiert auf dem, was gesehen, beobachtet oder experimentell untersucht werden kann. Die heutige menschliche Gehirnforschung, bekannt als Kognitionswissenschaft, hat sich selbst auf evolutionäre Biologie und Genetik beschränkt. Der Mensch wird herabgesetzt zu Materie – und nichts anderes.

Herr Pinker ist einer der Führenden der Kognitionswissenschaft. Er gesteht seinen Lesern: „Ich möchte sie überzeugen, dass unser Verstand nicht von irgend einem göttlichen Hauch beseelt ist …“ Er sagt auch, dass wir vor dieser Zeit der progressiven wissenschaftlichen Forschung „Opfer einer Illusion waren, nämlich, dass unsere Psychologie von irgend einer göttlichen Kraft oder einem geheimnisvollen Wesen oder allmächtigem Prinzip abstammt.“ Seine Antwort darauf, warum der menschliche Verstand so ist, wie er eben ist, könnte Sie verblüffen: „Der Verstand ist ein System von Berechnungsorganen, geformt durch die natürliche Auswahl, um die Art der Probleme, mit denen unsere Vorfahren in ihrem Hamster-Lebensweg konfrontiert waren, zu lösen, insbesondere das Verstehen und Umgehen von Objekten, Tieren, Pflanzen und anderen Menschen. … Der Verstand ist organisiert in Modulen und Sinnesorganen, jedes in einer speziellen Form … Die fundamentale Logik der Module ist von unserem genetischem Programm festgelegt.“ In anderen Worten, der Mensch ist rein physischer Natur und sein Denken – sogar seine Emotionen, wie Liebe, Zorn, Freude und Frustration – können nur von der Biologie bzw. Genetik erklärt werden.

Ist es nicht wahrhaftig unglaublich, dass er einerseits erkennen kann, dass der menschliche Verstand absolut phantastisch, ein Instrument von unglaublicher Beschaffenheit ist – doch andererseits behauptet, dass ein geistloser Prozess der natürlichen Auswahl die Entwicklung desselben bewirkte. Warum kann ein solch ein brillanter Denker nicht zugeben, dass Gott etwas mit der Gestaltung des menschlichen Verstandes zu tun haben könnte?

Die größten Geister der Wissenschaft sind Opfer der Illusion, die als Evolution bekannt ist. Die Evolutionstheorie – die Erklärung einer Schöpfung ohne einen Schöpfer – limitiert die Wissenschaft ganz gewaltig. Der Glaube an die Evolution ist ein Glaube, der den Menschenverstand vor der Wahrheit, die nur Gott offenbaren kann, blind macht.

Egal wie gründlich die Forschung, die Wissenschaft wird den menschlichen Verstand nie verstehen, da sie Gott als Schöpfer nicht anerkennen will.

Was ist der Mensch?

Diese quälenden Fragen über den Menschen, seinen Verstand und seinen von Gott bestimmten Daseinszweck, der den Wissenschaftlern, Philosophen und selbst den heutigen Religionsführern ein Rätsel sind, sind beantwortet worden – für jene, die zuhören wollen. Die Antworten für die außergewöhnlichsten Fragen über den Menschen sind in den Seiten der Bibel offenbart. Es sollte Ihnen klar sein, obwohl es merkwürdig erscheinen mag, dass nicht einmal unsere modernen Religionen die richtigen Antworten gegeben haben.

Die Bibel offenbart, was der Mensch ist, warum es den Menschen gibt, und wohin er gehen wird. Die Bibel offenbart, warum der menschliche Verstand dem Tierhirn so gewaltig überlegen ist.

In seinem Buch, Das unglaubliche Potential des Menschen, erklärt Herbert W. Armstrong klar und deutlich, was die Bibel über den Menschen lehrt. Das Buch ist ein Augenöffner und voll in Ordnung. Er erklärt, warum die Wissenschaft das Geheimnis des menschlichen Verstandes niemals entschlüsseln wird. Er sagte: „Leugnet der Mensch im Namen der Wissenschaft seinen Schöpfer – so verblendet er sich selbst dagegen, was er ist, warum er ist, wohin er geht und auf welche Weise!“

Vom Anfang der Menschheitsgeschichte hat sich der Mensch von Gott abgesondert und dadurch sich selbst den Zugang zu dem Wissen, das uns nur der Schöpfer geben kann, versperrt. Es ist an der Zeit, dass wir die Bibel näher betrachten. Es ist die Gebrauchsanweisung, die ein Meisterplaner geschrieben hat.

In den ersten Seiten der Bibel ist offenbart, dass der Mensch kein Tier ist. Es gibt Tierarten – Vögel, Rinder, Insekten, Reptilien und Fische. Sie alle wurden nach ihrer eigenen Art geschaffen. Der Mensch jedoch ist unterschiedlich. Die Bibel gibt deutlich zu verstehen: „Und Gott sprach, lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht“ (1.Mose 1,26). Der Mensch wurde nach der Art Gottes gemacht.

Gott offenbart auch in der Bibel, dass der Mensch für eine großartige Seinsbestimmung geschaffen wurde. Um diese Seinsbestimmung zu erreichen wurde der Mensch aus dem Staub der Erde gemacht. Der Mensch besteht ausschließlich aus Materie. Das ist in 1.Mose 2,7 deutlich erklärt. So wie bei den Tieren ist unser Leben ausschließlich von der Luft, die wir einatmen und der von der Erde entnommenen Nahrung, die wir zu uns nehmen, abhängig. Sowohl die Bibel als auch die Wissenschaft sind in Übereinstimmung mit dieser Tatsache über das Leben von Mensch und Tier.

Nirgendwo sagt die Bibel, dass der Mensch eine unsterbliche Seele besitzt. Herbert Armstrong schrieb: „Genau zu beachten hierbei, dass der Mensch, gänzlich aus Materie gemacht, in dem Augenblick zu einer lebendigen Seele wurde, in dem ihm durch den Odem sein vergängliches organisches Leben eingehaucht wurde. Die Schrift sagt nicht ‘unsterbliche’ Seele. Eine ‘unsterbliche’ Seele hat der Mensch nicht. Er ist eine Seele, von dem Augenblick an, da physisches Leben in ihm erwacht“ (ibid.). Tiere haben die gleiche vorübergehende physisch-chemische Existenz wie der Mensch. Die Schrift zeigt, dass Mensch und Tier den gleichen Tod sterben (Pred. 3,19-20).

Der menschliche Geist

Es gibt aber eine geistige Substanz im menschlichen Hirn, die es im Tierhirn nicht gibt.

Die Schrift sagt: „Jedoch der Geist ist es in den Menschen und der Hauch [Inspiration] des Allmächtigen, der ihnen Einsicht verleiht“ (Hiob 32,8 – Menge Bibel). Herr Armstrong schrieb: „Das ist eine große Wahrheit, die nur wenige erfasst haben“ (ibid.). Es ist diese große Wahrheit, die die Wissenschaft nicht sehen will. Warum? Diese Wahrheit ist geistlicher Natur und muss von Gott offenbart werden.

Warum ist der Leistungsunterschied zwischen menschlichem Verstand und Tierhirn so gewaltig? Gott fügte dem menschlichen Hirn einen Geist hinzu, der uns diese speziellen menschlichen Qualitäten und Fähigkeiten verleiht.

Herr Armstrong sagte über den menschlichen Geist: „Zum Wesen dieses Geistes im Menschen sei noch erklärt: Er ist Geist-Substanz, so wie wir im materiellen Bereich verschiedene Substanzen wie etwa Luft und Wasser kennen. Dieser menschliche Geist kann nicht sehen. Das organische Gehirn sieht – durch die Augen. Der menschliche Geist in uns kann nicht hören. Das Gehirn hört – durch die Hörorgane. Der menschliche Geist kann auch nicht selbst denken. Das Gehirn denkt – wenn auch die Denkfähigkeit erst durch diesen Geist verliehen wird; Tierhirne, ohne diesen Geist, können nicht denken.“

Der Apostel Paulus erläutert die Funktion dieses menschlichen Geistes in 1. Korinther 2,11. Dieser Geist im Menschen gibt uns die Kraft und Fähigkeit, Dinge zu wissen, die Tiere nicht wissen können. Der menschliche Geist befähigt uns, abstrakte Konzepte, wie Philosophie und Mathematik, zu begreifen. Der menschliche Geist befähigt uns, Literatur, Kunst und Musik zu genießen. Ohne diesen menschlichen Geist würde das menschliche Gehirn diese Dinge nicht einmal kennen. Diese phantastische Wahrheit, wenn akzeptiert, gibt Antwort auf das anscheinend unlösbare Paradox.

Die Kenntnis des menschlichen Geistes eröffnet uns neue Perspektiven unglaublicher Möglichkeiten für die Menschheit. Es war eine große Absicht dahinter, dass Gott dem Menschen diesen menschlichen Geist einsetzte. Herr Armstrong erklärte auch, warum Gott dem Menschen dieses unglaubliche Werkzeug gab. Der Grund wird Sie in Erstaunen versetzen. Schreiben Sie um Ihr Exemplar von Das unglaubliche Potential des Menschen. Es wird Ihnen gratis zugestellt.  

De Ihp