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United Nations by Ashitakka is licensed under CC BY-NC 2.0

Wachsende Spannungen bei der UNO

Während die UNO den 75. Jahrestag ihres Bestehens nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs feiert, ist eine friedliche Welt noch schwer vorstellbar. Die Organisation, die einst von vielen als die „letzte beste Hoffnung“ auf Frieden für die Menschheit bezeichnet wurde, erlebte auf ihrer Generalversammlung zunehmende Spaltungen, begleitet von einer Verschärfung der internationalen Krise.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen, die am Dienstag dieser Woche in New York City tagte, war aufgrund der Coronavirus-Beschränkungen in erster Linie eine Online-Sitzung. Botschaften von UNO-Offiziellen und führenden Persönlichkeiten der Welt wurden vorab aufgezeichnet und in der Halle der Generalversammlung nach einer festgelegten Tagesordnung abgespielt.

US-Präsident Donald Trump, der chinesische Staatschef Xi Jinping, der französische Präsident Emmanuel Macron und andere Staatschefs sprachen am Dienstag. In seiner Rede, im Namen des Gastgeberlandes, beschuldigte Trump Peking, das „China-Virus“ verbreiten zu haben und forderte die UNO auf, China zur Rechenschaft zu ziehen. Er lehnte die Philosophie des Multilateralismus ab und erklärte, dass die globalen Anführer jeweils ihr eigenes Land an die erste Stelle setzen sollten.

Die Äußerungen des chinesischen Präsidenten Xi brachten die Verpflichtung seines Landes zum Ausdruck, „Unilateralismus und Protektionismus“ abzulehnen. Er bekräftigte seine Unterstützung für die Aufrechterhaltung des multilateralen Handelssystems, den Aufbau einer offenen Weltwirtschaft und das Bestreben nach einer „offenen und integrativen Entwicklung“. Der chinesische Botschafter bei der UNO, Zhang Jan, wies die Äußerungen von Präsident Trump bezüglich Covid-19 als „grundlose Anschuldigungen“ zurück.

Der Gegensatz in Ton und Inhalt veranlasste einige, darunter UN-Generalsekretär Antonio Guterres, davor zu warnen, dass die Welt in einen neuen „Kalten Krieg“ eintreten könnte. Herr Guterres drückte seine Besorgnis wie folgt aus: „Wir bewegen uns in eine sehr gefährliche Richtung. Unsere Welt kann sich keine Zukunft leisten, in der die beiden größten Volkswirtschaften die Erde spalten. (...) Eine technologische und wirtschaftliche Kluft droht unweigerlich in eine geostrategische und militärische Spaltung überzugehen. Dies müssen wir um jeden Preis vermeiden.“

Die Welt steht jedoch am Rande einer großen Spaltung! Die Ereignisse rund um diesen entstehenden Weltkonflikt wurden mehr als 50 Jahre lang von einem „Botschafter für den Weltfrieden“, Herbert W. Armstrong, verkündet. Er war sogar bei der Gründungssitzung der UNO 1945 in San Francisco anwesend. Seit seinem Tod im Jahr 1986 hat der Chefredakteur der Posaune, Gerald Flurry, diese Botschaft seit mehr als 30 Jahren weiter verkündet.

Um mehr Einzelheiten über diese Botschaft der kommenden Spaltung, gefolgt von einer glorreichen Zukunft endloser Hoffnung, zu erfahren, schreiben Sie bitte für Ihr kostenloses Exemplar der Broschüre Das nukleare Armageddon steht vor der Tür von Gerald Flurry.

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