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Volkswagen will Autowerk in Waffenfabrik umwandeln?

KASSANDRA VERBOUT/DIE POSAUNE

Volkswagen will Autowerk in Waffenfabrik umwandeln?

Volkswagen hat seit dem Zweiten Weltkrieg keine Waffen mehr hergestellt, als seine Fabriken die V-1 Flugbombe für Hitlers Wehrmacht bauten. Das könnte sich bald ändern.

Die Financial Times berichtete gestern, dass VW Gespräche mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Rafael Advanced Defense Systems führt, um sein Werk im niedersächsischen Osnabrück von der Automobilherstellung auf die Produktion von Komponenten für das Raketenabwehrsystem Iron Dome umzustellen, das Israel entwickelt und mit Deutschland geteilt hat. Die deutsche Regierung unterstützt den Deal aktiv. 

  • Das Werk in Osnabrück beschäftigt 2300 Mitarbeiter und ist von der Schließung bedroht, wenn VW die Produktion des T-Roc Cabriolets im Jahr 2027 beendet. Der Deal mit Iron Dome würde diese Arbeitsplätze retten.

  • Der Vorschlag sieht vor, dass Osnabrück Iron-Dome-Raketen, Schwerlasttransporter und Stromgeneratoren herstellt. Die Abfangraketen würden in einer separaten Rafael-Anlage hergestellt, die an einem anderen Ort in Deutschland gebaut werden soll.

  • Die Produktion könnte innerhalb von 12 bis 18 Monaten aufgenommen werden, wobei „vergleichsweise geringe Investitionen“ für die Umrüstung der Anlage erforderlich sind, berichtete die Financial Times.

  • Rafael beabsichtigt, diese Iron Dome-Komponenten an andere europäische Regierungen zu verkaufen und Deutschland als Drehscheibe für die europäische Luftabwehrproduktion zu positionieren.

Im Kontext: Deutschland, das als einer der vertrauenswürdigsten Verbündeten Israels in Europa gilt, hat bis 2030 Verteidigungsausgaben in Höhe von mehr als 577 Milliarden Dollar zugesagt, wobei die Luftverteidigung oberste Priorität hat. Es hat eine Verfassungsänderung verabschiedet, die die Schuldenbremse aufhebt, um unbegrenzte Verteidigungsausgaben zu ermöglichen.

  • Bundeskanzler Friedrich Merz hat die militärische Aufrüstung zur Hauptaufgabe seiner Regierung gemacht. Rheinmetall, der größte deutsche Rüstungshersteller, ist auf Expansionskurs und stellt neue Mitarbeiter ein.

Rafael arbeitet mit Rheinmetall und Diehl Defense, einem weiteren deutschen Unternehmen, zusammen, um Panzerabwehrsysteme in Deutschland herzustellen. Die Gespräche mit Volkswagen sind das bisher sichtbarste Zeichen dafür, dass sich Deutschland auf eine Kriegswirtschaft zubewegt. 

  • Das letzte Mal, als die deutsche Industrie, einschließlich Volkswagen, ihre zivilen Produktionspläne aussetzte und auf Krieg umrüstete, trug ihre Produktion direkt zum Tod von 60 Millionen Menschen bei. 

Prophetische Implikationen: Herbert W. Armstrong hat jahrzehntelang davor gewarnt, dass Deutschland seine Militärmaschinerie wieder aufbauen und eine siebte und letzte Auferstehung des Heiligen Römischen Reiches anführen würde, die in der Bibel prophezeit wurde.

Hesekiel 23 beschreibt, wie sich die Völker Israels in der Endzeit nicht an Gott, sondern an „Geliebte“ – mächtige Verbündete – wenden, um Schutz zu erhalten, nur damit sich diese Geliebten gegen sie wenden. Hier übergibt Juda (die moderne Nation Israel) seine Kronjuwelen der Luftverteidigungstechnologie an Deutschland und lobt „die dauerhafte Stärke der Allianz zwischen Berlin und Jerusalem“. Deutschland absorbiert diese Technologie, baut sie in seine Fabriken ein und plant, sie in ganz Europa zu verkaufen. Israel glaubt, dass es einen mächtigen Beschützer bekommt. Die Bibel warnt, dass sich diese Berechnung als katastrophal falsch erweisen wird.