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KEVIN MAZUR/GETTY IMAGES

Verrat in Amerika und Großbritannien

Viele Spione in den Geheimdiensten Großbritanniens halfen Präsident Obama dabei, amerikanische Bürger auszuspionieren und Donald Trump fälschlicherweise eines Verbrechens zu bezichtigen, das er nicht begangen hat. Warum tun sie so teuflische Dinge?

Sind Amerikas Wahlen frei und gerecht? Ich schreibe dies etwa zwei Monate vor den Präsidentschaftswahlen 2020 in den Vereinigten Staaten und es gibt viele Anzeichen dafür, dass versucht wird, diese Wahl zu beeinflussen. Das ist ein schweres Verbrechen, das unsere verfassungsmäßige Republik untergräbt!

Viele Politiker und Persönlichkeiten aus Presse und Medien weisen die Anschuldigungen zurück, die Demokraten versuchten die Wahl betrügerisch zu beeinflussen. Aber es gibt immer mehr Beweise dafür, dass sie schon die Wahlen 2016 zu ihrem Vorteil beeinflusst haben. Zu glauben, sie würden das nicht wieder tun, ist eine Dummheit.

Es ist auch viel Wahres dran und man kann beweisen, dass auch Großbritannien an dieser Sache beteiligt ist. Sie haben sicher von dem „Steele Dossier“ gehört – eine Reihe von Notizen, die Präsident Trump fälschlich einiger Seitensprünge mit russischen Prostituierten und krimineller Verbindungen mit der russischen Regierung beschuldigten. Diese Notizen wurden von dem ehemaligen britischen Geheimagenten Christopher Steele verfasst. Das Wahlkampfteam von Hillary Clinton bezahlte ihm 168.000 Dollar für die Erstellung dieses Dossiers.

Absolut nichts in diesem Dossier entsprach der Wahrheit. Es war voller Lügen! Trotzdem leitete Steele sein Dossier an den früheren Chef der MI6 Sir Richard Dearlove weiter, der ihm angeblich riet, sich deshalb mit dem FBI in den USA in Verbindung zu setzen.

Das Steele Dossier setzte die Crossfire Hurricane Ermittlungen in Gang, bei denen Verbindungen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland untersucht wurden und die mit einer 22 Monate dauernden Sonderberater-Untersuchung unter der Leitung des früheren fbi- Direktors Robert Mueller begannen. Allerdings konnten die Ermittler keine Beweise für ein Fehlverhalten von Herrn Trump während des Wahlkampfes finden. Das war darauf zurückzuführen, dass Steele nie über irgendwelche Beweise für seine Behauptungen verfügte. Er hatte keinerlei den Tatsachen entsprechende Informationen gesammelt – nur Gerüchte von dem ukrainischem Anwalt Igor Danchenko, der sich auf Sprüche einiger Trinkkumpane in Russland stützte. Steele präsentierte diese Gerüchte aus Danchenkos anonymen Quellen so, als kämen sie von hochgestellten Branchenkennern des Kremls.

In Wirklichkeit waren die einzigen hochgestellten ausländischen Persönlichkeiten, die daran arbeiteten, Amerikas Präsidentschaftswahlen 2016 zu beeinflussen, britische Spione. In seinem Buch Ball of Collision (Ball der geheimen Absprachen) erklärt der Enthüllungsjournalist Andrew McCarthy, dass das Nervenzentrum der Russland-Affäre tatsächlich London war. Abgesehen von Danchenkos russischen Trinkkumpanen waren fast alle Beteiligten an dem Versuch, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, Donald Trump habe geheime Absprachen mit den Russen gehabt, amerikanische und britische Regierungsbeamte, die unbedingt wollten, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnt.

Großbritanniens Geheimdienste, der MI6 und die Kommunikationszentrale der Regierung (Government Communication Headquarters, [gchq]) haben mit Präsident Obamas cia, fbi und der Nationalen Sicherheitsbehörde zusammengearbeitet, um amerikanische Bürger auszuspionieren und Donald Trump fälschlich irgendwelcher Verbrechen zu beschuldigen, die er gar nicht begangen hat. Warum tun diese Geheimdienstleute solche diabolischen Dinge?

Um das zu verstehen, muss man wissen, was die Bibel über das antike Israel und seine modernen Nachfahren offenbart –und über den bösen Geist, dessen Ziel es ist, den Namen Israels auszulöschen.

Das heutige Israel

Amerika und Großbritannien haben eine wichtige gemeinsame Geschichte, die bis in biblische Zeiten zurückreicht! Die meisten Leute glauben heute fälschlicherweise, alle zwölf Stämme des antiken Israels seien jüdisch. Aber tatsächlich spaltete sich das antike Israel nach dem Tod von König Salomon in zwei Völker auf (1. Könige 12). Die zwei südlichen Stämme, deren Hauptstadt Jerusalem war, folgten dem Enkel König Davids Rehabeam nach. Sie wurden zum Königreich Juda. Aber die zehn nördlichen Stämme, die in Samaria wohnten, folgten einem neuen König mit Namen Jerobeam. Diese Stämme wurden zum Königreich Israel.

In seinem Buch Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung erklärt der bereits verstorbene Herbert W. Armstrong, wie das assyrische Reich das nördliche Königreich Israel gefangen nahm. Diese Gefangenen siedelten sich später im Nordwesten Europas an. Aus dem israelitischen Stamm von Manasse wurden die Vereinigten Staaten, während der antike israelitische Stamm von Ephraim zum britischen Commonwealth wurde. Diese erstaunliche Wahrheit bedeutet, dass Endzeitprophezeiungen über Juda den jüdischen Staat im Nahen Osten betreffen, was viele Christen auch so verstehen – Endzeitprophezeiungen über Israel beziehen sich jedoch auf die Vereinigten Staaten und auf Großbritannien.

Eine spezielle Prophezeiung spricht von einem Bemühen, den Namen Israels auszulöschen. Sie zeigt, dass das nur durch Gottes Eingreifen verhindert werden konnte. Diese Prophezeiung hat sich in den letzten Jahren erfüllt. Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass ein Angriff auf Amerika im Gange ist, der beschämenderweise aus dem Innern Amerikas und Großbritanniens selbst kommt.

Der wichtigste unter diesen Leuten, die Amerika und Großbritannien angreifen, ist einer, der acht Jahre lang Präsident war und während seiner Amtszeit unsäglichen Schaden anrichtete.

Antiamerikanisch und antibritisch

Kurz nach seiner Amtseinführung 2009 ließ Präsident Obama eine Büste des britischen Premierministers Winston Churchill aus dem Oval Office entfernen. Und er tat das nicht etwa unauffällig. Er tat es in aller Öffentlichkeit, weil er allen Leuten, die das britische Empire liebten, mitteilen wollte, dass er dieses Empire hasste!

Als Teenager hatte Barack Obama einen Mentor namens Frank Marshall Davis, einem eingetragenen Mitglied der Kommunistischen Partei, der auch einen besonderen Hass auf Winston Churchill hegte. Davis sagte: „Für Churchill waren ausschließlich die Weißen im britischen Empire von Bedeutung.“ Er beschuldigte Churchill, er habe Amerika dazu bringen wollen, sich ihm anzuschließen und „alle anderen Länder zu unterjochen“. Das ist eine unverschämte Lüge! Sie zeigt die schreckliche Verachtung für den wahrscheinlich größten führenden Weltpolitiker des zwanzigsten Jahrhunderts und für alles, wofür die Briten einst standen.

Während seiner Präsidentschaft versuchte Herr Obama Großbritannien zu schwächen, indem es seinen Austritt aus der Europäischen Union verhinderte. Er teilte den Briten mit, wenn sie aus der EU austreten würden, stünden sie „am Ende der Schlange“, was Handelsabkommen mit den USA anging. Er wollte nicht, dass die Briten die großen Anführer unter den Völkern würden – er wollte, dass Großbritannien ein Vasallenstaat eines von Deutschland angeführten europäischen Superstaates bliebe!

Schockierend genug haben viele Leute in den britischen Geheimdiensten offenbar die gleichen Ansichten. Christopher Steele sagte, die Briten hätten nur wegen der russischen Einmischung für den Austritt aus der EU gestimmt. Aus irgendeinem Grund kann er sich nicht vorstellen, warum sich britische Bürger lieber aus der Kontrolle der EU befreien wollten. Der frühere Chef des MI6 Sir John Sawers sagte, der Brexit sei eine Folge eines „politischen Nervenzusammenbruchs“ in Großbritannien. Er sagte, der frühere Premierminister David Cameron habe nicht sehr klug gehandelt, als er die Abstimmung über den Brexit überhaupt zuließ. Er denkt, das britische Volk sollte grundsätzlich nichts zu sagen haben – sie sollten sich einfach nur den Diktaten der Technokraten in der Regierung wie ihm unterwerfen!

Niemand hat Herr Sawers gewählt, aber Leute wie er halten sich trotzdem für qualifiziert genug zu regieren. Sie glauben, sie seien prädestiniert, die Welt zu beherrschen und sie können nicht verstehen, dass die Bürger möglicherweise etwas anderes wollen. Wenn die Leute also für „etwas Verkehrtes“ stimmen, behaupten diese Eliten, sie hätten einen „Nervenzusammenbruch“ oder sie seien von den Russen beeinflusst worden.

Noch bevor er Präsident wurde, befürwortete Donald Trump den Brexit und sagte, Großbritannien sei ohne die EU besser gestellt. Man kann also sicherlich sagen, dass die britischen Technokraten, die gegen den Brexit waren, auch gegen Herrn Trump sind.

War das der Grund, weshalb Präsident Obama London als das Nervenzentrum der „Russland-Affäre“ benutzte?

In meiner Broschüre Amerika unter Beschuss (auf Bestellung kostenlos) erkläre ich, dass Präsident Obama so eine Art Herrscher war, so wie der König des antiken Seleukidenreiches Antiochus Epiphanes. Antiochus sollte eigentlich gar nicht König werden. Er kam im Seleukidenreich an die Macht, weil er vorgab, jemand zu sein, der er gar nicht war. In Daniel 11, 21 heißt es, dass er durch Lügen und Schmeicheleien zum Herrscher wurde und dass er danach das antike Volk Juda überfiel, abschlachtete und den Tempel in Jerusalem mit einem Götzen entweihte, der ihm ähnlich sah.

Präsident Obama kam ebenfalls durch Lügen und Schmeicheleien an die Macht und attackierte acht Jahre lang die moralischen Werte und die verfassungsmäßigen Prinzipien Amerikas, Großbritanniens und des jüdischen Staates (im Nahen Osten). Er begann seine Präsidentschaft mit einer Beleidigung Churchills und des britischen Empires. Und er beendete seine Präsidentschaft mit geheimen Absprachen mit britischen Geheimagenten, die alles untergraben wollten, wofür das britische Empire stand, indem sie versuchten, das britische Volk zu betrügen, damit es in einem von Deutschland angeführten Superstaat verblieb. Er bekam viel Hilfe von den etablierten Medien und von allen Geheimdiensten Amerikas und auch Großbritanniens. Einige mächtige Leute in Großbritannien wollen Amerika zu Fall bringen, damit sie sich stattdessen mit Deutschland verbünden können!

Fallen der Spione

Der leitende Justizanalytiker der Fox News Andrew Napolitano wurde 2017 vorübergehend aus dem Programm genommen, weil er behauptet hatte, dass britische Geheimdienstagenten Donald Trump im Auftrag von Präsident Obama ausspioniert hätten. Napolitano bemerkte, die nsa habe jederzeit Zugriff auf die Zentralcomputer aller Telekommunikationsanbieter des Landes, also brauchte Präsident Obama, um den genauen Text der Telefongespräche Donald Trumps zu bekommen, nur die nsa um die Mitschriften zu bitten. Wenn Präsident Obama jedoch ein solches Ansuchen an die nsa gestellt hätte, und sei es auch nur im Interesse der nationalen Sicherheit, dann gäbe es eine Aufzeichnung dieses Ansuchens, den der Kongress erhalten würde, falls gegen den Präsidenten irgendwann wegen Korruption ermittelt werden würde.

Donald Trump auszuspionieren hätte Spuren hinterlassen; daher brauchte Obama die Hilfe Großbritanniens. Die nsa hatte der britischen gchq vollen Zugang zu ihren Computern gewährt. Das heißt also, die gchq kann amerikanische Staatsbürger ausspionieren, aber der Kongress kann gegen die gchq nicht ermitteln. Drei geheimdienstliche Quellen teilten Napolitano mit, dass Präsident Obama die gchq gebeten hatte, Donald Trump für ihn auszuspionieren. Der gchq streitet diese Vorwürfe ab und Napolitano kann diese Behauptungen nicht beweisen, ohne seine Quellen offen zu legen und in Gefahr zu bringen.

Ob Präsident Obama nun die gchq dazu benutzte, um Mitschriften von Donald Trumps Telefongesprächen zu bekommen oder nicht, jedenfalls halfen die britischen Geheimdienstler doch der Obama Administration auf andere Weise, Trumps Wahlkampf auszuspionieren.

Noch bevor das Wahlkampfteam von Frau Clinton in Mai 2016 Christopher Steele anheuerte, traf sich ein mysteriöser maltesischer Wissenschaftler namens Joseph Mifsud mit dem außenpolitischen Berater der Trump Kampagne George Papadopoulos in London und teilte ihm mit, die russische Regierung habe „schmutziges“ Material über Hillary Clinton. Der ehemalige fbi Direktor James Comey warf Papadopoulos vor, er sei ein russischer Spion und eine Verbindung zwischen der Trump Kampagne und dem Kreml – aber es gibt Beweise dafür, dass er in Wirklichkeit ein Agent der britischen Regierung war, der Papadopoulos eine Spionage-Falle gestellt hatte.

Zwei Monate nachdem er sich mit Mifsud in Rom getroffen hatte, traf sich Papadopoulos mit dem australischen Hochkommissar Alexander Downer in einem Weinlokal in Kensington in London. Papadopoulos erzählte ihm alles, was ihm Mifsud erzählt hatte. Downer gab diese Informationen an seine Amtskollegin Elizabeth Dibble weiter und das fbi nutzte das als eines der Begründungen für die Eröffnung der Crossfire Hurricane- Ermittlungen. Es stellte sich jedoch heraus, dass dieses Treffen ebenfalls organisiert war. Downer war ein begeisterter Anhänger, der die australische Regierung dazu brachte, der Clinton Stiftung eine Spende von 25 Millionen Dollar zukommen zu lassen. Er saß auch im Aufsichtsrat von Hakluyd, einer undurchsichtigen Sicherheitsfirma gegründet von ehemaligen MI6 Agenten.

Sowohl Mifsud als auch Downer, der der US Regierung über Papadopoulos und dessen Gespräche mit Mifsud Bericht erstattete, pflegten enge Verbindungen mit britischen Geheimdienstagenten. Und Downer war in dieser Geschichte nicht der einzige, der an Hakluyd beteiligt war.

Stefan Halper

Etwa zur selben Zeit, als Downer sich mit Papadopoulos in London traf, wurde auch Christopher Steele von der Clinton Kampagne angeheuert, um sein Dossier zu produzieren. In dem Dossier wurde auch behauptet, dass der außenpolitische Berater der Trump Kampagne Carter Page sich insgeheim mit dem russischen Oligarchen Igor Sechin und einem leitenden Beamten des Innenministerium des Kreml getroffen hatte. (Man hatte vergessen zu erwähnen, dass Page ein Agent der cia war, der Informationen für die US Regierung sammelte). Steele leitete sein Dossier an Sir Richard Dearlove weiter, einem ehemaligen Kollegen beim MI6. Dearlove sagte Steele, er solle mit der britischen Regierung zusammenarbeiten und diese Informationen an das fbi weiterleiten. Und Dearlove hat vielleicht Steeles Informationen auch noch an andere Schlüsselfiguren weitergeleitet.

Abgesehen von der Betreuung von Christopher Steele war Richard Dearlove auch ein Freund von Stefan Halper, Absolvent der Cambridge Universität – eines Amerikaners eng verbunden mit de MI6, mit Hakluyd und der cia. Nur eine Woche, nachdem Steele sein Dossier an das fbi weitergegeben hatte, erschien Halper extra auf einem Cambridge- Symposium, um Carter Page zu treffen. Der politische Analyst Steven Schrage, der Organisator des Symposiums sagte, Halper sei erst daran interessiert gewesen, Page zu treffen, nachdem Dearlove gegen Ende des Symposiums erschienen war. Schrage beschrieb in dem Artikel mit dem Titel „Die Spione, die Amerika kaperten“, wie Halper sich plötzlich unbedingt mit Page treffen wollte, nachdem Dearlove angekommen war.

Halper hatte versucht, sich in den inneren Kreis von Herrn Trump einzuschleichen und entwickelte gute Beziehungen zu Page. Er erkannte jedoch bald, dass Page nicht gerade wichtig war und er so nicht sehr weit kommen würde, also widmete er seine Aufmerksamkeit Papadopoulos. Er traf sich mit ihm am 13. September 2016. Er tat so, als sei er ein Freund, aber in Wirklichkeit war er ein Informant des fbi bei den Crossfire Hurricane- Ermittlungen. Er wollte den Wahlkampf Donald Trumps von innen heraus sabotieren.

Der Politik-Kommentator Rush Limbaugh hat sich ausführlich über Halper ausgelassen. „Stefan Halper hoffte, ein Teil des außenpolitischen Beraterteams von Donald Trump zu werden und ich garantiere ihnen, wenn das passiert wäre, hätte er gleich mit Leuten telefoniert, die er aus Russland kannte und die Telefongespräche wären in Zusammenarbeit mit dem fbi mitgeschrieben worden. Er hätte mit den Russen über Hillary Clintons Emails gesprochen und über alles, was man gegen sie verwenden könnte“, schrieb er Anfang des Jahres. „Es ist eine Überraschung, dass das nicht geschah. Denn diese Dinge haben sie mit allen möglichen Leuten probiert, nicht nur mit Stefan Halper. Sie haben versucht, Leute anzuheuern. Wenn sie das nicht schafften, versuchten sie, Leute wie Papadopoulos zum Reden zu bringen, während sie beobachteten und überwachten – aber das kam irgendwann heraus. Wir wissen jedoch nicht, wie nah dran sie schon waren!“ (15. Mai).

Der Geheimdienst- Coup gegen Donald Trump war so gut geplant, dass Rush Limbaugh überrascht war, dass er nicht funktioniert hat.

Anscheinend hat Papadopoulos dann herausbekommen, dass man Halper nicht trauen konnte. Am 16. Januar verschwand Stefan Halper – die vielleicht größte Bedrohung für die Präsidentschaft Trumps – aus den Nachrichten. Ich weiß nicht genau, was passiert ist, aber ich glaube, Papadopoulos hat ihn durchschaut und erkannt, was er vorhatte. Vielleicht hat ihn ja sogar Gott persönlich gestoppt, um die Präsidentschaft und das Land zu retten! (In den letzten Jahrzehnten geschahen viele bedeutsame Ereignisse am oder um den 16. Januar.)

Erstaunlich ist, wie viel von diesem Komplott in der Öffentlichkeit bekannt wurde. Leute wie Christopher Steele, Richard Dearlove, Joseph Mifsud, Alexander Downer und Stefan Halper waren alle eng mit dem britischen Geheimdienst verbunden. Der Kongress kann gegen diese Leute nicht ermitteln wie gegen Amerikaner. Aber trotzdem wissen wir doch erstaunlich viel über die Geschehnisse.

Barack Obama und Hillary Clinton werden sicher nicht wollen, dass wir mehr darüber erfahren, wozu sie sich vor, während und nach der Präsidentschaftswahl 2016 verschworen hatten, um die amerikanische Demokratie zu untergraben. Aber ich glaube, dass Gott sichergestellt hat, dass diese Informationen publik gemacht würden! Wenn man bedenkt, welche Gefahr unserem Land drohte, ist es erschreckend, wie wenig Interesse die Presse und die Öffentlichkeit daran gezeigt haben!

Hochverrat

Nachdem das Wall Street Journal am 11. Januar 2017 Christopher Steele als Autor des Dossiers entlarvt hatte, begann der Mitbegründer der Fusion gps Glenn Simpson den Leuten zu erzählen, er habe Steele im Auftrag Hillary Clintons angeheuert, weil er früher beim MI6 „als extrem guter Kenner“ der Russen bekannt war. Aber alles, was dieser führende Kenner der Russen tat, war einen in Washington D.C. lebenden ukrainischen Anwalt zu fragen, ob er irgendwelche guten Gerüchte gehört hätte. Simpson hätte das wahrscheinlich auch selbst tun können. Es sieht deshalb so aus, als habe Simpson Steele wegen seiner Verbindungen zum MI6 angeheuert.

Es waren Steeles gute Beziehungen zu Sir Richard Dearlove, die es dem fbi ermöglichten, Halper als Spion zu rekrutieren. Und auch Robert Hannigan, der Chef des britischen gchq, wurde durch Steeles Verbindungen zusammen mit dem britischen Geheimdienst in die Crossfire Hurricane- Ermittlungen verwickelt.

Andrew McCarthy zufolge ist Hannigan irgendwann im Sommer 2016 nach Washington D.C. geflogen. Er hielt seine Mission für so delikat, dass er die Informationen dem fbi-Direktor John Brennan persönlich übermitteln wollte. Hannigans direkter Amtskollege war der nsa- Direktor Mike Rodgers, aber Brennan war die treibende Kraft hinter den Ermittlungen der Obama Administration gegen die Trump Kampagne und er war Obamas Spionage-Zar. Also zog Hannigan es vor, sich mit Brennan zu treffen. Und insgesamt drei Quellen sagten Andrew Napolitano, dass Hannigans Abteilung dabei war, Donald Trump auszuspionieren.

Es braucht nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, worüber Hannigan und Brennan sprachen. Wenn man alle Stränge zu ihrer Quelle zurückverfolgt, stellt man fest, dass Präsident Obama John Brennan dazu benutzte, ein verräterisches Komplott gegen Donald Trump zu inszenieren. In Amerika waren die cia, die nsa und das fbi an dem Komplott beteiligt. In Großbritannien war abgesehen von der gchq auch noch ein Netzwerk ehemaliger MI6 Spione darin verwickelt.

Mächtige Leute in beiden Ländern waren stark in diese Verschwörung verwickelt! Und sie haben alles getan, was sie nur konnten, um das zu verbergen und zu vertuschen. Sie verhalten sich ungesetzlich. Sie lügen und betrügen – und es scheint, dass die meisten Leute ihre Freiheit nicht hoch genug schätzen, um sich deswegen Sorgen zu machen!

Diese beiden vermeintlich so „freien“ Länder sind im Begriff, ihre eigene Freiheit zu zerstören. Junge Amerikaner und Briten liegen auf den Kriegsgräber- Friedhöfen in Amerika, Großbritannien, Frankreich und sonst wo auf der Welt begraben – Helden, die für die Freiheit gekämpft haben. Der Geist Winston Churchills war, der Tyrannei zu trotzen und die Freiheit ohne zu zögern zu verteidigen, auch wenn das bedeutete, „dass jeder von uns auf dem Boden liegt und im eigenen Blut ertrinkt“. Aber jetzt werden die Prinzipien und die Freiheiten, für die sie das höchste Opfer brachten, von schlechten Menschen verachtet, attackiert und vernichtet, die so tun als seien sie eine moralische Autorität. Die Amerikaner und die Briten von heute haben diesen Geist verloren. Unsere Freiheit wird uns gestohlen.

Warum? Der eigentliche Grund ist, dass wir Gott entsagt haben. Und das macht unsere Leute anfällig für den Teufel.

Ein satanischer Angriff

Ganze Zeitalter hindurch musste Gott die Völker Israels gegen von Satan inspirierte Tyrannen verteidigen – Tyrannen wie Adolf Hitler, Kaiser Wilhelm II. und Napoleon. Ein solcher von Satan inspirierter Tyrann, den die meisten Leute vergessen, war auch König Hasaël. Zu Zeiten des Propheten Elischa griff Hasaël das Königreich Israel an und hätte es fast ganz zerstört.

In 2. Könige 13, 3-7 heißt es: „Und des Herrn Zorn entbrannte über Israel und er gab sie in die Hand Hasaëls, des Königs von Aram[Syrien], und Ben-Hadads, des Sohnes Hasaëls, die ganze Zeit. Aber Joahas flehte zum Herrn und der Herr erhörte ihn; denn er sah den Jammer Israels an, wie der König von Aram es bedrängte. (Und der Herr gab Israel einen Retter, der sie aus der Gewalt der Aramäer [Syrer] befreite, dass die Israeliten in ihren Häusern wohnen konnten wie zuvor. Doch ließen sie nicht ab von der Sünde des Hauses Jerobeams, der Israel sündigen machte, sondern wandelten darin. Auch blieb das Bild der Aschera zu Samaria stehen.) Denn es waren vom Kriegsvolk des Joahas nicht mehr übrig geblieben als fünfzig Gespannpferde, zehn Wagen und zehntausend Mann Fußvolk; denn der König von Aram hatte sie umgebracht und sie gemacht wie Staub beim Dreschen.“ Diese Bibelstelle offenbart, dass der aramäische Angriff so vernichtend war, dass Israel wieder in Zelten leben musste – zum ersten Mal wieder seit Josuas Eroberung des gelobten Landes.

Trotzdem ließ Gott nicht zu, dass Hasaël und Ben-Hadad Israel vollständig zerstörten. Vers 5 lautet: „Und der Herr gab Israel einen Retter, der sie aus der Gewalt der Aramäer befreite.“ 2. Könige 14, 26-27 offenbart uns, wer dieser Retter war: „Denn der Herr sah den bitteren Jammer Israels an, dass sie allesamt dahin waren und kein Helfer in Israel war. Und der Herr hatte nicht gesagt, dass er den Namen Israels austilgen wollte unter dem Himmel, und errettete sie durch Jerobeam, den Sohn des Joasch.“ Das besagt, wenn Gott ihnen keinen Retter geschickt hätte, wäre Israel ausgelöscht worden!

Es ist wichtig, das prophetische Prinzip der Dualität in diesen Versen zu verstehen. Das Buch der Könige gehört zu den früheren Propheten – in erster Linie Prophetie für diese Endzeit. Heute erleben wir eine Wiederholung dessen, was in der Antike passierte, als Gott Israel rettete. Gott ist im Begriff, Amerika vorübergehend zu retten, das der Zerstörung nahe ist, um den Menschen eine letzte Chance zu geben, zu bereuen.

Das Problem ist, viel zu wenige Leute schenken dem Beachtung oder sind sich auch nur der Tatsache bewusst, dass Amerika und Großbritannien kurz davor stehen, ausgelöscht zu werden.

In meiner Broschüre Amerika unter Beschuss (auf Bestellung kostenlos) beschreibe ich, wie die Obama Administration Amerikas Verfassung ignorierte, mit Verfügungen des Präsidenten regierte, Beschränkungen für Schusswaffen bei der Bevölkerung einführte und seine eigenen Regierungsbehörden bis an die Zähne mit Schusswaffen und Munition ausstattete. Andernorts habe ich bereits über die enorme Überwachung der Bevölkerung durch die nsa der Obama Administration geschrieben. Es gibt Beweise dafür, dass die Obama Administration eine totalitäre Diktatur vorbereitete, die jederzeit in Kraft gesetzt werden konnte, wenn er die Vorbereitungen erstmal abgeschlossen hätte. Da er aber noch nicht damit fertig war, benutzte er seine Alliierten von „tiefen Staat“ in Amerika und Großbritannien, um zu versuchen, die Wahlen zu beeinflussen.

Einblicke in Amerikas Spaltung der Rassen

Am 14. September machte Rush Limbaugh einige Bemerkungen von tiefem Einblick, die alle Amerikaner verstehen sollten. „Eines der Dinge, von denen ich glaube, dass sie nicht genug kommentiert werden – und sie wurden zu dieser Zeit kaum kommentiert – ist die Spaltung der Rassen in diesem Land, die von Obama und der Obama Administration hervorgerufen wurde“, sagte er. „Und das wurde absichtlich gemacht. Es war ein strategischer Teil der Einführung praktisch aller Aspekte der Agenda Obamas.“ Limbaugh hatte in diesem Punkt völlig Recht und das hat sich inzwischen gezeigt.

Limbaugh schrieb weiter: „Es gab viele weiße Amerikaner, die keine Rassisten sind. Sie sind keine Fanatiker, sie wissen nicht einmal, was weiße Vorherrschaft und die daraus folgenden weißen Privilegien bedeuten. Sie wissen nur, dass sie es satt haben, weiße Rassisten genannt zu werden, nur weil sie weiß sind. Sie sind es satt, dass das Land rassistisch genannt wird. Also haben sie unbesehen Obama gewählt. Es war ihnen egal, ob Obama ein Kommunist war, ein Marxist oder was auch immer er war. Er war schwarz und deshalb haben sie ihn gewählt. Der Grund weshalb sie ihn gewählt haben, war um zu zeigen, dass sie keine Rassisten sind und dass das Land nicht rassistisch ist. ... Sie dachten, der einfachste Weg für Amerika, diese Behauptungen zu entkräften, war einen schwarzen Präsidenten zu wählen. Der mächtigste Job der Welt. Und das war, was dann geschah: Amerika wählte mit der Unterstützung unzähliger Millionen weißer Wähler den ersten afro-amerikanischen Präsidenten. ... Nur mit den Stimmen der Schwarzen wäre er nie gewählt worden. Der erste afro-amerikanische Präsident benötigte viele weiße Stimmen und er bekam sie.“ Millionen Menschen glaubten, dass sie mit der Wahl eines Schwarzen beweisen würden, welch große Fortschritte Amerika in Rassenfragen gemacht hat. Es ist vielleicht noch nicht vollkommen, aber zumindest wurde mit der irrtümlichen Vorstellung aufgeräumt, Amerika sei hoffnungslos rassistisch.

Das Problem ist, dass die Linken diese Behauptung niemals akzeptieren werden! Tatsächlich strebten sie danach, die Wahl Obamas zu nutzen, um das Land noch mehr zu spalten.

Wie? „Ganz einfach“, erklärte Limbaugh. „Jeder Vorschlag Obamas, der nicht allgemein akzeptiert und übereinstimmend angenommen wurde, wurde als rassistisch bezeichnet.“ Wenn also die Leute irgendetwas kritisierten, das Obama tat – selbst die Leute, die für ihn stimmten – wurden sie als Rassisten verunglimpft! Es war nicht gestattet, ihn oder seine Politik zu kritisieren. Stellen Sie sich vor, es ist unmöglich, den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu kritisieren – den mächtigsten Mann des Landes. Es ist unmöglich, unter Verwendung der ersten Novelle der Verfassung seine Politik zu kritisieren. Man muss den Mund halten, sonst ist man ein Rassist.“ Das war der Plan und die Linken nutzten das aus, so gut sie nur konnten.

Diese diabolische Strategie führte nur zu noch mehr Rassenspaltung in Amerika. Und das war genau, was die Linken wollten. Die Folge davon ist, dass nach acht Jahren Amtszeit Obamas als Präsident, die Rassenprobleme unseres Landes noch viel schlimmer geworden sind! Und diese Spaltung führte zu Black Lives Matter und Antifa.

Diese Millionen von weißen Wählern haben versucht, dabei behilflich zu sein, die Rassenkonflikte zu beenden. „Sie haben versucht zu beweisen, dass es in Amerika gar keinen Rassismus gibt – nicht so, wie die Linke immer behauptet hat“, sagte Limbaugh. „Sie haben Oprah Winfrey zur beliebtesten und wohlhabendsten Fernsehschauspielerin Amerikas gemacht. Es hat zahllose afro-amerikanische Athleten gegeben, die zu den wohlhabendsten Athleten Amerikas zählten. Aber das hat nicht viel geholfen. Es gab immer noch den Vorwurf, dass es doch eine weiße Vorherrschaft, weiße Privilegien und überall einen eklatanten Rassismus gab. Nachdem sich Amerika so sehr bemüht hat, zu beweisen, es sei nicht rassistisch, sehen Sie, was heute über Amerika gesagt wird: Es sei rassistisch und überheblich, dass es eine weiße Vorherrschaft gibt und auch weiße Privilegien. Und dass es schlimmer ist als je zuvor. Wir brauchen Wiedergutmachung.“

Niemand kann diese vernünftigen Einsichten widerlegen! Sie zeigen ein tiefes Verständnis der heutigen amerikanischen Politik.

„Was ist also schief gegangen?“, fragte Limbaugh. „Nachdem schließlich der erste afro-amerikanische Präsident gewählt wurde, ist es jetzt in Amerika schlimmer als je zuvor. Wie kann man das erklären? ... Wie Sie wissen, ist es keine leichte Sache für eine Gruppe von Weißen, sich zusammen zu tun und basierend auf der Rasse zu zeigen, dass sie keine Rassisten sind. Das ist eine sehr große Sache. Und jetzt soll alles umsonst gewesen sein? ... Jetzt ist alles wieder so, als sei nichts gewesen? Ist Amerika jetzt ein noch rassistischeres Land als es jemals war – seit dem Bürgerkrieg?“

Rush ist ein amerikanischer Patriot, aber er kann das nicht erklären. Es ist ein beispielloses Übel in der amerikanischen Politik!

Man kann das nur erklären, wenn man die Prophetie der Bibel versteht. Aber die Amerikaner sind gefährlich ignorant, was die Bibel angeht. Sie kennen die Bibel nicht mehr und sie kennen auch Gott nicht mehr!

Nur Gott kann uns offenbaren, warum das jetzt in Amerika passiert. Und das hat Er bereits getan. Er hat uns in einigen erschütternden Prophezeiungen der Bibel diese Übel vollständig erklärt. (Sie können mehr darüber in unserer Broschüre Amerika unter Beschuss erfahren.) Gott ist voller Zorn wegen unserer Sünden.

Wir haben schon seit siebzig Jahren erklärt, dass das passieren würde. Und es wird schnell noch viel schlimmer werden, wenn wir Gottes Warnung nicht beherzigen.

Viele Amerikaner beten zu Gott, damit Er Amerika rettet. Und das hat Er bisher auch getan – vorübergehend. Aber das tut Er nur, um Amerika und die Welt noch eine letzte Warnung zukommen zu lassen.

Die Menschen in Amerika kennen Gott nicht mehr. Und inzwischen wollen wir Gott gar nicht mehr kennen – jedenfalls sieht es so aus! Gott hat uns ausführlich erklärt, was geschehen wird – aber dieses Land hat sich von Gott und seiner Bibel abgewandt.

Die Rückkehr Jesu Christi steht „vor der Tür“! Er wird uns trotz unserer Sünden retten. Allerdings wird das nicht passieren, bis wir nicht das schlimmste Leid aller Zeiten auf Erden erlebt haben! Werden Sie Gott erlauben, Ihnen zu zeigen, was passieren wird? Und warum es passiert? Gott lässt Ihnen die Wahl zwischen Leben und Tod. Er will, dass Sie das Leben wählen!

Die letzte Warnung

Die Lage in Amerika und Großbritannien ist schlimmer, als viele Leute denken. Die Leute, die die Trump Administration bekämpfen, sind nicht nur die Linken, nicht nur die radikalen Linken und nicht nur Marxisten. Sie sind inspiriert vom Geist Satans!

Gott musste in Amerika und in Großbritannien intervenieren, genau wie Er im antiken Israel eingreifen musste. Er rettete diese Völker durch die Hand einer Art von Endzeit- König Jerobeam II. Ein von Satan inspirierter Mann versuchte, Amerika, Großbritannien und Israel auszulöschen, also musste Gott Präsident Trump an die Macht bringen, um diese Völker zu retten – vorübergehend. Deshalb versucht die radikale Linke, die Präsidentschaft Trumps zu vernichten – durch ausspionieren, durch die Mueller Ermittlungen, durch die Amtsenthebung wegen der Telefongespräche mit der Ukraine, durch die Nachrichtenmedien, wegen der Maßnahmen gegen das Coronavirus, wegen der Staatsschulden, wegen der Gewalt in den Städten und mit allen andern zur Verfügung stehenden Mitteln.

Aber die schlimmste Bedrohung ist die Schlechtigkeit in uns, die Satan ausnutzt, um unser Volk tödlich zu schwächen. In der Antike weigerten sich die Israeliten, für ihre Sünden zu bereuen – sogar noch, nachdem Gott sie wie durch ein Wunder gerettet hatte. Gott sandte ihnen während der Regierungszeit des Königs Jerobeam II. zwei Propheten. Zuerst sandte Er Jona, den Sohn des Amittai. Später sandte Er Amos, einen Hirten aus dem Königreich Juda. Die Prophezeiungen von Amos gehören zu den stärksten in der Bibel, wie ich in meinem Artikel „Wer ist der Jerobeam der heutigen Zeit?“ erkläre. Israel überschritt eine Grenzlinie, als König Jerobeam II. die Warnung von Amos in den Wind schlug und einem gottlosen Priester namens Amazia erlaubte, ihn zurück ins Exil nach Juda zu schicken.

Aber Gott sandte Israel nach Jerobeams Tod noch einen weiteren Propheten. Hosea war der letzte Prophet, bevor die Isareliten vom assyrischen Reich gefangengenommen wurden. Hosea warnte besonders den Stamm von Ephraim vor seiner Verdammnis, denn das war der führende Stamm des nördlichen Königreichs. Aber viele seiner Prophezeiungen waren auch für Manasse bestimmt.

„Ich kenne Ephraim gut, und Israel ist vor mir nicht verborgen; Ephraim ist nun eine Hure und Israel unrein. Ihre bösen Taten lassen es nicht zu, dass sie umkehren zu ihrem Gott; denn sie haben einen Geist der Hurerei in ihrem Herzen, und den Herrn kennen sie nicht“ (Hosea 5, 3-4). Dies ist eine Prophezeiung für die Nachkommen des antiken Israels, besonders für die Briten, die von Ephraim abstammen. Ihre Vorfahren kannten Gott, aber es wird gesagt, dass das moderne Israel Gott vergessen hat! Und was sagt Hosea, was ihnen wegen Ephraims und Manasses Sünden passieren wird, wenn sie sich weigern, zu bereuen?

„Wider Israel zeugt seine Hoffart; darum sollen Israel und Ephraim fallen um ihrer Schuld (Gesetzlosigkeit) willen; auch Juda soll mit ihnen fallen“ (Vers 5). Dies ist eine Prophezeiung darüber, dass Amerika, Großbritannien und der jüdischen Staat vernichtet werden. Sind unsere Sünden so ernst? Ist es so ernst, Gott zu vergessen? Ist die Spaltung, die die radikalen Linken verursachen, so ernst?

Hosea sagt: „Alsdann werden sie kommen mit ihren Schafen und Rindern, den Herrn zu suchen, aber ihn nicht finden; denn er hat sich von ihnen gewandt. Sie sind dem Herrn untreu und zeugen fremde Kinder; darum wird sie auch der Neumond fressen samt ihrem Erbteil“ (Verse 6 und 7). Die modernen Assyrer werden nur einen Monat brauchen, um in die Vereinigten Staaten, Großbritannien und in den jüdischen Staat einzumarschieren und sie zu erobern! Zu der Zeit, wenn die Invasoren hier ankommen, wird das Land bereits durch einen Bürgerkrieg weitgehend zerstört sein. Wir erleben bereits jetzt, wie diese Kriegszeiten von verräterischen Radikalen angefacht werden.

„Denn Ephraim soll zur Wüste werden zur Zeit, wenn ich sie strafen werde. Davor habe ich die Stämme Israels treulich gewarnt“ (Vers 9). Gott verkündet hier Seine prophetisch warnende Botschaft! Diese Botschaft ist die wichtigste Warnung, die Sie je zu hören bekommen werden.

Ich bin für Ephraim wie eine Motte und für das Haus Juda wie eine Made. Als aber Ephraim seine Krankheit und Juda seine Wunde fühlte, zog Ephraim hin nach Assur und schickte zum König Jareb. Aber der kann euch nich helfen noch eure Wunde heilen“ (Verse 12 und 13).

Das amerikanische und das britische Volk werden wie ein Kleidungsstück sein, das in einem Schrank hängt und gut aussieht, aber wenn Sie es dann herausnehmen, zerfällt es in kleine Teile, weil es ganz von Motten zerfressen wurde. Diese Länder, die so stark zu sein scheinen, werden in nur einem Monat fallen. Sie sind total krank und das wird am Ende klar werden.

Aber werden sie auf Gott hören? Hosea prophezeite, dass sie stattdessen Assyrien um Hilfe bitten werden – ein Schande – denn es war in zwei Weltkriegen ihr schlimmster Feind: das moderne Deutschland!

Sünden begehen und Gott vergessen führt zu katastrophaler Zerstörung! Amerika und Großbritannien müssen aus ihrer Geschichte lernen. Diejenigen, die nichts lernen, werden von dem Superstaat unter deutscher Führung erobert werden, dem die britischen Geheimdienste sich anscheinend jetzt schon freiwillig anschließen wollen.

Die gute Nachricht ist, dass sie am Ende, wenn Gott diese schmerzliche Strafe schicken wird, ihr Vergehen erkennen und Gottes Antlitz suchen werden (Vers 15).

Viel Leiden könnte vermieden werden, wenn die Menschen nur aus den Fehlern des antiken Israels lernen und Gottes Botschaft heute schon beherzigen würden!

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