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Ukraine-Krieg geht ins fünfte Jahr – kein Ende in Sicht

OLEKSANDR MAGULA/AFP VIA GETTY IMAGES

Ukraine-Krieg geht ins fünfte Jahr – kein Ende in Sicht

Heute vor vier Jahren kehrte der Krieg nach Europa zurück. In den frühen Morgenstunden des 24. Februar 2022 zogen Raketen über den Himmel und Artilleriefeuer durchbrach die Stille, als die russischen Streitkräfte Städte in der Ukraine angriffen. Zehntausende von Truppen überquerten die Grenzen in einem ausgedehnten, vierfachen Vorstoß.

Der russische Präsident Wladimir Putin glaubte, dass diese „spezielle Militäroperation“ schnell und entscheidend sein würde, ein Blitzschlag, der Kiew einnehmen, die ukrainische Kommandostruktur zum Einsturz bringen, die Führung stürzen und eine politische Lösung erzwingen würde, bevor die Welt reagieren könnte. Er stellte sich das so vor, wie er neun Jahre zuvor die Krim von der Ukraine übernommen hatte. In nur drei Tagen könnte alles vorbei sein.

Aber die Ukraine weigerte sich, dem Drehbuch zu folgen.

Vier Jahre später ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj immer noch in Kiew. Die ukrainischen Streitkräfte kämpfen weiterhin mit unerbittlicher Grausamkeit um jeden Kilometer des Schlachtfelds. Und der Wille des Volkes hat sich wie Eisen verhärtet. Was als Blitzangriff begann, hat sich zu einem brutalen Krieg der Ausdauer entwickelt.

Viele im Westen beharren darauf, dass die Belastung für Russland nicht von Dauer sein kann – dass die Nation ins Wanken gerät, ihr System zerbricht und Putin selbst beiseite gefegt wird. Aber die biblische Prophezeiung offenbart etwas ganz anderes: Er steht erst am Anfang gerade erst am Anfang

DER PROPHEZEITE „FÜRST VON RUSSLAND“

Wladimir Putin spielt eine Schlüsselrolle in der biblischen Prophezeiung. Jeder führende Politiker auf der Welt muss verstehen, wie kritisch diese Rolle noch sein wird. Die schlimmste Krise in der Geschichte der Menschheit kommt auf uns zu. Diese Prophezeiung ist bedauerlich, ist aber gleichzeitig auch sehr inspirierend.