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Trump trifft Merz: Lob für Deutschland, Wut auf Großbritannien und Spanien

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Trump trifft Merz: Lob für Deutschland, Wut auf Großbritannien und Spanien

Nach dem gestrigen Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz bei US-Präsident Donald Trump, könnte man meinen, Deutschland sei Amerikas engster Verbündeter.

Zum Thema Iran sagte Merz auf einer gemeinsamen Vorkonferenz: „Wir unterstützen die Vereinigten Staaten und Israel, um dieses schreckliche Terrorregime loszuwerden.“ Allein mit dieser Aussage hebt sich Merz von vielen anderen Politikern ab.

Lob für Deutschland: Präsident Trump stellte Bundeskanzler Merz als „Freund“und „einen sehr erfolgreichen Mann“ vor, der „einen großartigen Job“ mache und „sehr beliebt“ sei. Er bezeichnete die Handelsbeziehungen als sehr stark.

Merz ist jedoch in Deutschland nicht beliebt, und die USA und die Europäische Union stehen am Rande eines Handelskriegs. Doch im Vergleich zu einigen anderen Ländern scheint Merz' Deutschland ein großartiger Verbündeter zu sein. „Nun, einige der europäischen Nationen waren hilfreich, andere nicht. … Deutschland war großartig“, sagte Trump.

Wut auf Spanien: „Spanien war schrecklich“, sagte Trump. Vor kurzem hat sich die spanische Regierung geweigert, den USA zu erlauben, ihre Stützpunkte für einen Angriff auf den Iran zu nutzen. Daraufhin kündigte Trump an, den gesamten Handel mit Spanien einzustellen. Merz stimmte mit Trump überein, dass Spanien mehr für sein Militär ausgeben sollte. „Spanien hat sich sehr, sehr unkooperativ gezeigt, ebenso wie Großbritannien. Jetzt ist das zweite schockierend“, sagte Trump.

Empörung für das Vereinigte Königreich: In der Pressekonferenz sagte Trump, der britische Premierminister Keir Starmer sei „kein Winston Churchill“. Er verurteilte Starmers Weigerung, den US-Streitkräften die Nutzung des Militärstützpunkts Diego Garcia auf den Chagos-Inseln zu gestatten und kritisierte seine Einwanderungs- und Energiepolitik.

Warnzeichen: Die Pressekonferenz dauerte 35 Minuten, von denen Trump 30 Minuten lang sprach. Die Antworten von Merz waren wohlüberlegt und sollten eine offene Auseinandersetzung vermeiden. Auf seinem Parteitag vor dem Besuch im Weißen Haus spottete Merz jedoch über Trump. Später sagte er, Trump könne nicht mit Spanien oder anderen EU-Mitgliedstaaten getrennt vom Rest der Union verhandeln.

  • Zu dem Krieg gegen den Iran und den steigenden Energiekosten sagte Merz: „Das schadet natürlich unseren Volkswirtschaften. Das gilt für die Ölpreise, und das gilt auch für die Gaspreise. Das ist der Grund, warum wir alle hoffen, dass dieser Krieg so schnell wie möglich zu Ende geht.“ Das mag in Europas Interesse liegen, aber ein schnelles Ende des Krieges im Iran könnte das Regime intakt lassen.

Deutschland positioniert sich derzeit als Verbündeter der USA, aber nicht alle Verbündeten sind wahre Freunde. In der Tat warnt Jeremia 4, 30 (Schlachter 2000): „[D]eine Liebhaber verschmähen dich und trachten dir nach dem Leben!“ Dies trifft auf Deutschland zu, wie der Chefredakteur der Posaune, Gerald Flurry, erklärt in Nahum – eine Endzeitprophezeiung für Deutschland.

NAHUM: EINE ENDZEIT-PROPHEZEIUNG FÜR DEUTSCHLAND

Deutschland wird in absehbarer Zeit eine große Zerstörung über diese Welt bringen. Gott gebraucht diese Nation – das antike Assyrien – als sein Werkzeug, um die heutigen israelitischen Nationen zu bestrafen – in erster Linie Amerika und Großbritannien. Dann, ungefähr drei Jahre später, wird Gott die Russen und Chinesen einsetzen, um Deutschland zu zerstören. Letztendlich kommt der Kampf der da heißt Armageddon, wenn Jesus Christus zurückkehrt, um diese Welt zu regieren. Der schreckliche Tag des Herrn ist gefährlich nahe! Wir müssen aber auch über diese Zeit hinausblicken auf die wunderbare Herrschaft Gottes!