Terrorist tötet drei Menschen in Deutschland
Ein Terrorist hat am Freitag in Solingen, Deutschland, bei einem Messerangriff, zu dem sich der Islamische Staat bekannte, drei Menschen getötet und acht verletzt.
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Die Messerstecherei ereignete sich auf einem Fest, bei dem Tausende das 650-jährige Bestehen Solingens feierten.
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Issa al H., ein 26-Jähriger, hat sich am Sonntag den Behörden gestellt und behauptet, er sei dafür verantwortlich.
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Die Terrorgruppe Islamischer Staat veröffentlichte eine Erklärung, in der es hieß, das Massaker sei von einem ihrer Mitglieder „aus Rache für die Muslime in Palästina und überall“ verübt worden.
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Fünf der Verletzten sind in einem kritischen Zustand.
Warum es wichtig ist: Issa al H. ist ein syrischer Migrant, dem letztes Jahr das Asyl verweigert wurde und der abgeschoben werden sollte. Sein Hintergrund und seine offensichtliche Zugehörigkeit zum Islamischen Staat machen deutlich, dass dies ein weiteres Beispiel für den Schaden ist, den die rücksichtslose Einwanderungspolitik in Europa anrichtet.
Die Lösung? Als Reaktion auf den Anschlag haben der deutsche Bundeskanzler und der Vizekanzler eine strengere Waffenkontrolle gefordert. Die Bundeskanzlerin versprach außerdem eine schnellere Durchsetzung der Abschiebungsregeln.
Es ist unwahrscheinlich, dass diese Zusagen die deutsche Bevölkerung besänftigen werden. Sie versäumen es, die Ursache dieser Probleme anzugehen: die Leichtigkeit, mit der Migranten, auch ungeprüfte, auf den Kontinent kommen.
Prophetische Perspektive: Die biblische Prophezeiung zeigt, dass große Veränderungen in der europäischen Politik bevorstehen. Die wachsende Wut der Deutschen auf die derzeitige Politik wird bei diesem bedeutenden Wandel eine Rolle spielen.
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