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Spokane brennt

Getty Images, Magnific (2), Rebekah Goddard/die posaune

Spokane brennt

Bei dem, was die Bürgermeisterin von Spokane, Lisa Brown, als „die schlimmste Naturkatastrophe, die unsere Region je erlebt hat“ bezeichnete, wüten seit Samstag drei Waldbrände im Spokane County im Bundesstaat Washington. Dabei wurden über 4000 Hektars verwüstet, mehr als 700 Gebäude zerstört und mindestens 67 000 Menschen zur Evakuierung gezwungen. Derzeit sind sie noch zu null Prozent unter Kontrolle.

  • Der Anwohner Aaron Farinacci wurde wegen des Verdachts auf Brandstiftung festgenommen. Derzeit liegen keine Berichte über Todesopfer vor, jedoch werden 14 Personen noch vermisst.

Die in Spokane lebende Katie Sullivan berichtete gegenüber KOMO News: „Es gab einen Moment der Angst, wie ich ihn, glaube ich, noch nie in meinem Leben erlebt habe – als eine Rauchwolke heranzog und die Sonne verdeckte und man hören konnte, wie Dinge explodierten und in Flammen aufgingen. … Man kann nirgendwo hin.“

In anderen Teilen des Bundesstaates Washington wüten derzeit vierzehn weitere große Waldbrände. In diesem Bundesland kommt es jeden Sommer zu Waldbränden, und gemessen an der Brandfläche ist diese Brandsaison nicht einmal die schlimmste des letzten Jahrzehnts. Im Gegensatz zu den meisten Waldbrandsaisons betrifft diese jedoch dicht besiedelte Gebiete.

Wenn solche Katastrophen eintreten, lautet ein gängiges Mantra unter Politikern und anderen Führungskräften, dass ihre „Gedanken und Gebete“ bei den Betroffenen seien. Dies impliziert einen Appell an das Göttliche. Warum sollte ein liebender Gott zulassen, dass eine ganze Gemeinde auf diese Weise in Flammen aufgeht?

In Nahum 1, 5–6, wo Gottes Gericht über ein böses Volk beschrieben wird, heißt es: „Die Berge erzittern vor ihm, und die Hügel zergehen; das Erdreich bebt vor ihm, der Erdkreis und alle, die darauf wohnen ….“ Wer kann vor seinem Zorn bestehen, und wer kann vor seinem Grimm bleiben? Sein Zorn brennt wie Feuer, und die Felsen zerspringen vor ihm.“

  • In Vers 7 heißt es weiter: „Der Herr ist gütig und eine Feste zur Zeit der Not und kennt, die auf ihn trauen.“ Doch warum tritt Er nun nicht als feste Burg für Spokane auf, da die Stadt in Not ist und manche Menschen um Hilfe beten?

Diese Fragen verdienen eine Antwort. Unsere kostenlose Broschüre „Warum ‚Naturkatastrophen‘?“ heißt es: „Wir können bei etwas so Entscheidendem nicht achtlos sein. „Es geht hier um das Schicksal unseres ewigen Lebens!“

Auf diese Fragen gibt es tatsächlich Antworten. Warum „Naturkatastrophen“? erläutert, wie Katastrophen wie die in Spokane in Gottes Plan passen und warum „solche Katastrophen Ihren Glauben stärken – und nicht schwächen sollten!“