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Spanien zieht Botschafter in Israel endgültig ab

Spanien hat gestern den Posten des Botschafters in Israel bis auf weiteres gekündigt, sechs Monate nachdem es seinen Botschafter als Verurteilung der israelischen Regierung abberufen hatte. Die spanische Botschaft in Israel wird nun von einem Geschäftsträger geleitet. Im Jahr 2024 erklärte der spanische Prediger Pedro Sánchez diplomatische Aktionen gegen Israel mit den Worten, dass sein Land „weder Atombomben noch Flugzeugträger oder große Ölreserven hat. Wir allein können die israelische Offensive nicht stoppen“, was bedeutet, dass Spanien solche Maßnahmen gegen Israel einsetzen würde. Das katholische Spanien hatte die Schande, praktisch alle spanischen Juden zu konvertieren, zu vertreiben oder zu töten, und das Judentum war bis 1968 im Land illegal. Die derzeitige Unverfrorenheit eben dieser Nation gegenüber Israel offenbart die Zunahme des Judenhasses in der ganzen Welt – und die Falschheit derer, die behaupten, sie würden nicht die Juden hassen, sondern nur die israelische Regierung. Führende Politiker wie Sánchez halten die Regierung des jüdischen Staates für einen Standard, den kein anderes Land der Welt erfüllen muss.