Schweizer „Burka-Verbot“ kommt im Jahr 2025
Wie die Regierung am Mittwoch bekannt gab, wird ab dem 1. Januar die Gesichtsverhüllung im öffentlichen Raum der Schweiz verboten sein.
Warum das wichtig ist: Ziel dieses Verbots ist es, Burkas zu verbieten, d. h. gesichtsbedeckende Kleidungsstücke, die von vielen muslimischen Frauen getragen werden. Dies ist der jüngste Versuch Europas, die muslimische Kultur einzudämmen, und ein Zeichen für künftige, weitaus aggressivere Schritte gegen diese Religion.
Die Schweiz schließt sich damit Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Frankreich und den Niederlanden an, die alle ein teilweises oder vollständiges Verbot der Gesichtsverhüllung in öffentlichen Räumen haben.
Einzelheiten: Der Vorschlag für ein neues Gesetz wurde von der Schweizerischen Volkspartei, der rechtsextremen Partei der Schweiz, eingebracht und 2021 in einer Volksabstimmung angenommen. Die Ausarbeitung des Gesetzes dauerte 3½ Jahre und wird nun mit dem neuen Jahr in Kraft treten.
Dieselbe Partei brachte 2009 auch eine Abstimmung zum Verbot neuer Minarette ein.
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Zuwiderhandelnde müssen mit einer Geldstrafe von 100 Schweizer Franken rechnen. Wer sich weigert zu zahlen, kann mit bis zu 1000 Schweizer Franken bestraft werden.
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Zu den Ausnahmen gehören Kultstätten, heilige Stätten, einheimische Bräuche, staatliche Einrichtungen, Gesundheit, Sicherheit, Wetterbedingungen, Kunst- und Unterhaltungseinrichtungen, Werbung und Flugzeuge.
Prophetische Perspektive: Die Bibel offenbart, dass sich die Spannungen zwischen Europa und dem Islam verschärfen und in einem großen Konflikt gipfeln werden. Dieses Verbot zeigt, dass diese Spannungen zunehmen.
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