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US Embassy Berlin by tearbringer is licensed under CC BY-NC 2.0

Schall-Angriff auf US-Beamte in Deutschland

Zwei Beamte der US-Botschaft in Berlin erkrankten am sogenannten Havanna-Syndrom und begaben sich in ärztliche Behandlung, berichtete das Wall Street Journal am 18. August. Nach BILD-Informationen wurden die beiden Mitarbeiter Opfer eines heimtückischen Schall-Angriffs des russischen Geheimdienstes. Die Opfer sollen gegen russische Desinformationen und Nord Stream 2 gekämpft haben.

Bei Schallangriffen werden die Opfer mit einem laserähnlichen Schallstrahl getroffen, der von den Angegriffenen meist unbemerkt bleibt. Zu den Symptomen des damit verbundenen Havanna-Syndroms gehören Übelkeit, starke Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit und Trägheit. Die beiden Opfer waren so stark betroffen, dass sie ihren regulären Aufgaben nicht mehr nachgehen konnten.

Nach Angaben des Wall Street Journal waren die jüngsten Angriffe die ersten gemeldeten Fälle in einem NATO-Land, in dem auch US-Truppen und Atomwaffen stationiert sind. Die National Academy of Sciences berichtete im Dezember, dass Beamte in China und Kuba Opfer von Schallangriffen geworden sind, bei denen Mikrowellenenergie als Waffe eingesetzt wurde. Auch in anderen europäischen Ländern hat es ähnliche Fälle gegeben, obwohl detaillierte Informationen nicht an die Öffentlichkeit gelangt sind.

Die Fälle in Europa sollen sich gegen russische Kritiker gerichtet haben, die angeblich an Gasexporten, Cybersicherheit und politischer Einmischung gearbeitet haben.

Der russische Präsident Wladimir Putin schürt die Angst in Europa. Die schwache Führung der USA beweist immer wieder, dass Russlands Aggressionen keine Grenzen aufgezeigt werden. Es wird immer deutlicher, dass Deutschland und ganz Europa bei der Zusammenarbeit und Auseinandersetzung mit Russland auf sich allein gestellt sind. Früher konnte sich Deutschland auf den Schutz der USA verlassen, aber bald werden sie erkennen, dass sie auf sich allein gestellt sind.

Der verstorbene Pädagoge Herbert W. Armstrong bezeichnete oft die "Angst vor Russland" als Auslöser der zur Einigung Europas führen würde. Putins Aggressionen, die Schwäche der USA und Deutschlands Ambitionen treiben diese Einigung voran. Deutschland wird Amerikas Rückzug aus Afghanistan, seine schwache Haltung gegenüber Russland und Putins aggressive Außenpolitik nutzen, um die Einigung Europas voranzutreiben. In Daniel 11, 40-45 sehen wir auch, dass Europa, unter der Führung des König des Nordens, zu schnellen militärischen Aktionen bewegt werden wird, um auf die Vorstöße Chinas und Russlands zu reagieren: „Es werden ihn aber Gerüchte erschrecken aus Osten und Norden, und er wird mit großem Grimm ausziehen, um viele zu vertilgen und zu verderben.“

Fordern Sie ein kostenloses Exemplar der Broschüre Der prophezeite „Fürst von Russland“ von Gerald Flurry an, um mehr über Putins aggressive Tendenzen zu erfahren, wie sie mit der biblischen Prophezeiung zusammenhängen und wie Europa darauf reagieren wird.

Hören Sie sich auch meinen Podcast „Erfüllte Prophezeiung in Afghanistan“ an.