Russland und Nordkorea ratifizieren gegenseitigen Verteidigungsvertrag
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Samstag einen Vertrag über eine umfassende strategische Partnerschaft mit dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un unterzeichnet, der eine Klausel zur gegenseitigen Verteidigung enthält.
Die Ratifizierung des Vertrages hat Monate gedauert.
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Es wurde am 19. Juni in Pjöngjang, Nordkorea, unterzeichnet.
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Putin legte es der russischen Staatsduma am 15. Oktober zur Ratifizierung vor.
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Sie wurde am Samstag, dem 9. November, in Kraft gesetzt.
Gegenseitige Verteidigung: Der Vertrag erlaubt es jedem Land, der anderen Nation im Falle eines bewaffneten Angriffs sofort militärische und andere Hilfe zu leisten.
Das Abkommen zielt auch darauf ab, die gegenseitige Achtung der staatlichen Souveränität und territorialen Integrität zu gewährleisten. Die Länder werden in den Bereichen Lebensmittel, Energiesicherheit, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Gesundheitsversorgung zusammenarbeiten.
Vorgesehene Zusammenarbeit: Nordkorea galt einst als isoliertes Land mit wenig bis gar keinem ausländischen Einfluss. Die Zeit hat jedoch bewiesen, dass es in Russland einen Verbündeten hat.