Ihr kostenloser Newsletter

Roter Teppich und „Allahu Akbar“ für Scharaa in Deutschland

Der ehemalige Top-Terrorist und jetzige Interimspräsident Syriens, Ahmed al-Scharaa, ist gestern zu seinem ersten Staatsbesuch in Deutschland in Berlin eingetroffen. Syrische Muslime begrüßten ihn mit dem Ausruf „Allahu Akbar“, was „Gott ist groß“ bedeutet, aber auch als Kriegsruf im Dschihad verwendet wird, womit Scharaa nur allzu vertraut ist. Der Bundespräsident begrüßte ihn am Morgen mit einem roten Teppich, und die Bundeskanzlerin traf sich am Nachmittag mit ihm. Syrien und Deutschland nehmen ihre Beziehungen wieder auf, nachdem die semireformierten terroristischen Kräfte von Scharaa im Dezember 2024 zum Sturz des syrischen Diktators Bashar al-Assad beigetragen haben. Scharaa braucht Geld für den Wiederaufbau Syriens, und Deutschland will viele der 1,3 Millionen syrischen Flüchtlinge, die es aufgenommen hat, zurückschicken. Die biblische Prophezeiung enthüllt, dass diese beiden Nationen eine enge Allianz bilden werden, die weitaus größeren Terror verursachen wird, als es Scharaa je getan hat.