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Proteste in Deutschland eskalieren
Nach wochenlangen großangelegten Protesten in Frankreich gingen am 31. Oktober in über 30 Städten in Deutschland mehr als 100 000 junge Demonstranten auf die Straße. Die Proteste waren bei weitem nicht so groß wie in Frankreich, doch in einigen Städten kam es zu Ausschreitungen. Die Forderungen der Demonstranten sind unterschiedlich, und nicht alle davon werden erfüllt werden.
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Die Forderungen umfassen mehr Mittel für Schulen, Suchtbehandlung und Psychotherapie; bezahlbare Lebenshaltungskosten; keine Wehrpflicht; eine Eindämmung der zunehmenden Überwachung; sowie konsequente Klimaschutzmaßnahmen.
Deutschland befindet sich derzeit in einer wirtschaftlichen Notlage, geht hart gegen politische Dissidenten vor und bereitet sich auf einen Krieg vor. Die Wehrpflicht steht bevor, ebenso wie eine verstärkte Überwachung.
Als die Sonne unterging und Randalierer auftauchten, wurde deutlich, dass ein härteres Vorgehen der Polizei erforderlich war. Am schlimmsten traf es Frankfurt, wo mehrere Polizeibeamte verletzt und Geschäfte geplündert wurden.
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Der hessische Innenminister Roman Poseck erklärte: „Wir gehen davon aus, dass es etwa 100 Angreifer gab, die von einer linksradikalen Ideologie motiviert waren. Sie haben einen massiven Angriff auf die Polizei verübt, indem sie Flaschen, Steine und Feuerwerkskörper geworfen haben.“
Wie geht es nun weiter in Europa? Die Proteste in ganz Europa führen, wie biblische Prophezeiungen zeigen, zu einem starken deutschen Führer, der durch „Schmeicheleien“ an die Macht kommen, aber als oberster Diktator über zehn untergeordnete Diktatoren herrschen wird. Somit werden die Forderungen der Demonstranten weitgehend unerfüllt bleiben.