Palantir: „Die Nachkriegskastration Deutschlands und Japans muss rückgängig gemacht werden“
„Die Entfesselung Deutschlands war eine Überkorrektur“, schrieb das US-Tech-Unternehmen Palantir am 18. April auf X. Der Beitrag fasst The Technological Republic zusammen, ein Buch, das von einem der Gründer des Unternehmens und seinem CEO, Alex Karp, mitverfasst wurde. In dem Buch und dem Posting wurde auch das „höchst theatralische Engagement für den japanischen Pazifismus“ verurteilt. Palantir ist ein High-Tech-Unternehmen, das komplexe Organisationen, darunter Polizeikräfte und Militärs weltweit, mit fortschrittlicher Software versorgt. Dazu gehören die NATO, Deutschland und die Ukraine, wo das Unternehmen Erfahrungen auf dem Schlachtfeld gesammelt hat. Karp hat in Deutschland studiert, spricht fließend Deutsch und hat starke Verbindungen zu diesem Land. In Anbetracht der Warnung der Bibel vor Deutschland sind Karps Ansichten über Deutschland und die Technologien, über die seine Firma verfügt, alarmierend.