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Neue Strategie zur Terrorismusbekämpfung ändert Prioritäten
Präsident Donald Trump hat einen neuen nationalen Plan zur Terrorismusbekämpfung unterzeichnet, der linke Gruppen wie die Antifa zur obersten Priorität erhebt, gleich hinter den Drogenkartellen und dem islamischen Terrorismus.
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In der Nationalen Terrorismusstrategie 2026 werden gewalttätige „narkoterroristische“ kriminelle Banden als Gruppen definiert, die Gewalt zur Erreichung politischer Ziele einsetzen.
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Dies ist ein deutlicher Unterschied zu Trumps erster Amtszeit, die sich vor allem auf islamische Bedrohungen konzentrierte, und zu den Regimes von Joe Biden und Barack Obama, die den Schwerpunkt auf angebliche Gefahren durch weiße Rassisten legten.
Sebastian Gorka, der ranghöchste Beamte des Weißen Hauses für Terrorismusbekämpfung, erklärte den Wandel. „Wir nehmen die Ideologie ernst“, sagte er. Er wies auf die Zunahme linker Gewalt hin, darunter die Ermordung des konservativen Kommentators Charlie Kirk durch einen radikalen Linken im vergangenen Jahr. Gorka bezeichnete auch Angriffe auf Christen und Konservative als ein wachsendes Problem.
Die drei wichtigsten Prioritäten:
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Erstens zielt die neue Strategie auf die hochentwickelten, schwer bewaffneten, gewalttätigen mexikanischen multinationalen Multimilliarden-Dollar-Drogenkartelle, die Fentanyl und andere tödliche Drogen schmuggeln, die jedes Jahr Zehntausende von Amerikanern töten.
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Zweitens setzt die Strategie den Kampf gegen dschihadistische Gruppen wie Al Qaida und den Islamischen Staat fort. In den vergangenen sechs Monaten hat Präsident Trump verschiedene internationale Sektionen der Muslimbruderschaft als ausländische terroristische Organisationen eingestuft.
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Drittens legt die Strategie den Schwerpunkt auf „die schnelle Identifizierung und Neutralisierung gewalttätiger säkularer politischer Gruppen, deren Ideologie antiamerikanisch, radikal pro-transgender und anarchistisch ist, wie z.B. die Antifa.“ Die Antifa ist ein loses, dezentralisiertes Netzwerk von Aktivisten, die konservative Ideen ablehnen und bei Protesten Gewalt anwenden. Die Regierung behandelt sie nun als terroristische Bedrohung und beabsichtigt, ihre Netzwerke weiter zu kartieren, Teilnehmer zu identifizieren und Anschläge zu verhindern, bevor sie stattfinden. Gorka sagte, die Politik ziele auf jede Gruppe ab, die glaubt, dass Gewalt für politische Zwecke gerechtfertigt sei.
3. Mose 26 enthält eine der wichtigsten Prophezeiungen der Bibel. Gott verspricht Segnungen – Regen zur rechten Zeit, reiche Ernten, Frieden, Schutz vor Feinden – wenn Sein Volk Seine Gebote befolgt und Seine Sabbate hält.
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Aber wenn sie sich weigern, warnt er: „… Ich will euch heimsuchen mit Schrecken, mit Auszehrung und Fieber, dass euch die Augen erlöschen und das Leben hinschwindet …“ (Vers 16).
Die Amerikaner gehören zu den modernen Nachfahren genau der Menschen, zu denen Gott im alten Israel gesprochen hat. Die Terrordrohungen in den USA haben in den letzten Jahren zugenommen. Die Zahl der Terrorismusermittlungen hat stark zugenommen, wobei das FBI jährlich Hunderte von Anschlägen vereitelt. Der Terror aus dem Ausland und aus dem eigenen Land ist über uns gekommen, weil wir Gott vergessen haben.
