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Nach Angaben der Europäischen Zentralbank ist Gold zum größten Reservewert der Welt geworden

Ein am Dienstag veröffentlichter Bericht zeigt, dass Gold Ende 2025 27 Prozent der weltweiten Zentralbankreserven ausmachte, gegenüber 20 Prozent im Vorjahr. Im Gegensatz dazu fiel der Anteil der US-Staatsanleihen im gleichen Zeitraum von 25 Prozent auf 22 Prozent. Die Zentralbanken halten heute mehr als 36 000 Tonnen Gold und damit fast so viel wie in der Bretton-Woods-Ära, als der US-Dollar an Edelmetalle gekoppelt war. Solche Statistiken zeigen, dass die Zentralbanken das Vertrauen in den Dollar als Reservewährung verlieren.