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Macron schreibt in Syrien Geschichte

LUDOVIC MARIN/POOL/AFP VIA GETTY IMAGES; EMMA MCKOY/DIE POSAUNE

Macron schreibt in Syrien Geschichte

Der französische Präsident Emmanuel Macron trat am Montag einen Staatsbesuch in Damaskus an und setzt sich aktiv für die Wiederherstellung der historischen Beziehungen Frankreichs zu Syrien ein.

  • Macron war der erste westliche Staatschef, der seit dem Sturz des Assad-Regimes im Jahr 2024 Syrien besuchte.

  • Gestern einigten sich die beiden Länder darauf, Botschafter auszutauschen, und unterzeichneten Kooperationsabkommen in den Bereichen Finanzen, Verkehr und Gesundheitswesen. Zudem unterzeichnete der französische Reederkonzern CMA CGM einen Vertrag über die Abwicklung des Luftfrachtverkehrs am internationalen Flughafen von Damaskus.

Syrien gehörte, ebenso wie der Libanon, Marokko, Algerien und Tunesien, einst zum französischen Kolonialreich. Während Frankreich nach wie vor enge kulturelle und politische Beziehungen zu seinen anderen ehemaligen arabischen Kolonien unterhält, hielt Syrien unter dem Assad-Regime Abstand.

  • Eine kulturelle Verbindung, die beide Länder miteinander verbindet, ist die große christliche Bevölkerung in Syrien. Bevor dort im Jahr 2011 der Bürgerkrieg ausbrach, zählte das Land eine der größten christlichen Bevölkerungsgruppen im Nahen Osten.

Das von Assad regierte Syrien sowie der von der Hisbollah kontrollierte Libanon galten früher als Stellvertreter des Iran. Die Prophezeiungen in Daniel 11 und Psalm 83 sagten voraus, dass sie sich aus dem Einflussbereich des Iran lösen und zu Verbündeten Europas werden würden. Macrons Besuch trägt dazu bei, dass sich diese Prophezeiung weiter erfüllt. Die kostenlose Broschüre des Chefredakteurs der Posaune, Gerald Flurry Der König des Südens erläutert dies ausführlich.