SM WIZARD VIA VECTEEZY, REBEKAH GODDARD/DIE POSAUNE
Liberale empört über die Bibelpflicht in Texas
In der letzten Woche von Texas wurde eine landesweit verbindliche Leseliste verabschiedet, in der Bibelstellen aufgenommen wurden, und eine überraschend große Zahl von Menschen ist darüber nicht erfreut.
„Der Bildungsausschuss des Bundesstaates Texas missbraucht öffentliche Schulen, um eine eng gefasste Reihe religiöser Überzeugungen durchzusetzen und einer neuen Generation von Amerikanern die Lüge einzutrichtern, dass Amerika ein christliches Land sei.“
— Americans United for Separation of Church and State
Die Demonstranten hielten Schilder mit der Aufschrift „RIP: Religionsfreiheit“ hoch. Kasey Meehan, Leiterin des Programms „Freedom to Read“ von PEN America, bemängelte, dass die Liste „viele unterschiedliche Stimmen ausschließt“.
Viele Amerikaner reagieren allergisch auf fast jede Erwähnung der Bibel im Bildungswesen. Dennoch ist eine Vertrautheit mit der Bibel erforderlich, um fast jedes große literarische Werk zu verstehen – ganz zu schweigen von den unschätzbaren moralischen Lehren.
Es war nicht die Absicht der amerikanischen Gründerväter, die Bibel aus dem öffentlichen Leben zu verbannen. Tatsächlich prägte die Bibel die Gründung des neuen Landes von Anfang an.
Da Amerika diese Woche sein 250-jähriges Jubiläum feiert, ist es von entscheidender Bedeutung, sich an diese Geschichte zu erinnern.
