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Kleinster Rinderbestand seit 75 Jahren

Getty Images; Emma McKoy/die posaune

Kleinster Rinderbestand seit 75 Jahren

Zum ersten Mal in der Geschichte der USA kostet ein Pfund mageres Rinderhackfleisch mehr als der bundesweite Mindestlohn (derzeit 7,25 Dollar pro Stunde). Und es liegt keine gute Lösung auf dem Tisch.

Präsident Donald Trump möchte die Rindfleischpreise senken, indem er die zusätzlichen Zölle auf etwa 331 000 Tonnen importiertes Rinderhackfleisch für 90 Tage aussetzt. Viele amerikanische Viehzüchter lehnen diesen Plan ab und führen an, dass sie nicht mit billigerem Rindfleisch aus Ländern wie Argentinien, Australien und Brasilien konkurrieren können. Trump gab am Mittwoch bekannt, dass er auch versucht, Viehzüchtern zu helfen, indem er das Quasi-Monopol aufbricht, das die Fleischverarbeitung beherrscht.

• Selbst wenn diese Pläne umgesetzt werden, werden die Preise für US-Rindfleisch wahrscheinlich weiter steigen, da das Angebot weiter zurückgehen wird. Die USA erleben derzeit die schlimmste Megadürre seit 1200 Jahren, und für viele Viehzüchter ist es schwierig, wenn nicht gar unmöglich, Rinder zu züchten.

Zu Beginn des Jahres 2026 gab es in den USA nur 86,2 Millionen Rinder – der geringste Gesamtbestand seit 1951.

• Im Jahr 1951 lebten in den USA etwa 154 Millionen Menschen (eine Kuh pro zwei Personen).

• Derzeit leben hier etwa 342 Millionen Menschen (eine Kuh pro vier Personen).

Herbert W. Armstrong bewies in Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung, dass Amerika und Großbritannien von den alten Israeliten abstammen und die Hauptempfänger der Verheißungen des Erstgeburtsrechts sind, die Gott dem Patriarchen Abraham gegeben hat. Diese Verheißungen bezogen sich auf riesige Rinderherden (1. Mose 49, 22–26; 5. Mose 8, 12–17).

Aufgrund dieser Prophezeiung berichtete die Reihe „Living Environment“ des Ambassador College im Jahr 1970, dass die Israeliten 150 Prozent mehr tierisches Eiweiß und 37 Prozent weniger pflanzliches Eiweiß zu sich nahmen als Nicht-Israeliten. Der Zugang zu hochwertigem tierischem Eiweiß ist Teil der Segnungen, die Gott den Nachkommen Abrahams als Geburtsrecht versprochen hat.

• Der jährliche Rindfleischverbrauch in den USA erreichte 1976 mit 94 Pfund pro Person seinen Höchststand, ist jedoch in jüngster Zeit auf etwa 60 Pfund pro Person gesunken. Die Amerikaner haben diesen Rückgang dadurch ausgeglichen, dass sie mehr Hähnchenfleisch verzehren.

Eine weitere Prophezeiung, die in Herrn Armstrongs Buch erwähnt wird, beschreibt eine verheerende Dürre im Amerika der Endzeit. In Joel 1, 17–20 heißt es:

Der Same ist unter der Erde verdorrt, die Kornhäuser stehen wüst, die Scheunen zerfallen; denn das Getreide ist verdorben. O wie seufzt das Vieh! Die Rinder sehen kläglich drein, denn sie haben keine Weide, und die Schafe verschmachten. HERR, dich rufe ich an; denn das Feuer hat die Auen in der Steppe verbrannt, und die Flamme hat alle Bäume auf dem Felde angezündet. Es schreien auch die wilden Tiere zu dir; denn die Wasserbäche sind ausgetrocknet …

Viele der amerikanischen Rinder leiden bereits darunter, dass sie keine Weideflächen haben, doch die biblischen Prophezeiungen besagen, dass sich die Agrarkrisen und die Nahrungsmittelknappheit noch verschärfen werden, wenn Gott die Segnungen des Erstgeburtsrechts entzieht.

DIE USA UND GROßBRITANNIEN IN DER PROPHEZEIUNG

Die Menschen der westlichen Welt wären verblüfft, ja sprachlos, wenn sie nur wüssten! Die Regierungen der USA, Großbritanniens, Kanadas, Australiens und Südafrikas würden unverzüglich ihre Außenpolitik drastisch ändern und umfassende Sofortprogramme einleiten - wenn sie Bescheid wüssten! Sie könnten es wissen, doch sie wissen es nicht! Was ist der Grund?
DAS HEILIGE RÖMISCHE REICH IN DER PROPHEZEIUNG