Keine Satire: China bietet sich als UNO-Autorität für ‚Fairness‘ an
Die Kommunistische Partei Chinas leitete am Dienstag die Eröffnungssitzung der neuen UNO-Gruppe „Friends of Global Governance“. Sie reagierte damit „auf die Bedürfnisse der Menschen“ und bot ihre „Weisheit zur Wahrung der internationalen Fairness“ an, so Botschafter Fu Cong. Das Außenministerium der Partei erklärte, dass die Gruppe „darauf abzielt, ein gerechteres und faireres globales Regierungssystem aufzubauen“ und einen „neuen Beitrag zu Weltfrieden und Entwicklung“ zu leisten. Die anderen Mitgliedsstaaten der Gruppe, zu denen Kuba, Iran, Nordkorea und etwa 40 weitere Nationen gehören, lobten Chinas führende Rolle in der Weltordnungspolitik“, hieß es. Dass die unterdrückerischsten und kriegerischsten Nationen der Welt eine solche Gruppe bilden, unterstreicht einmal mehr das tragische Versagen der uno bei der Schaffung von Frieden.