Ihr kostenloser Newsletter

Islamistische Terroristen in NYC angeklagt

Zwei junge Männer, die am 7. März in New York City zwei behelfsmäßige Sprengsätze in eine Menschenmenge geworfen haben, sind wegen Terrorismus angeklagt worden. Ibrahim Kayumi und Emir Balat, 19 und 18 Jahre alt, türkischer und afghanischer Abstammung, wuchsen in großbürgerlichen Verhältnissen auf. Sie bauten Sprengsätze zusammen und zündeten sie. Sie enthielten Sprengstoff und Bolzen, die die Körper von Menschen zerreißen sollten. Die Bomben explodierten nicht wie beabsichtigt unter den Menschen bei einer Demonstration vor dem Haus des Bürgermeisters. Die Männer lobten Allah und sagten, sie seien vom Islamischen Staat inspiriert und wollten mehr Menschen töten als bei dem Bombenanschlag auf den Boston Marathon. Bürgermeister Zohran Mamdani konzentrierte sich in seiner Erklärung zunächst auf den Organisator des Protests, der als „weißer Rassist“ bezeichnet wurde. Er ließ die Namen der mutmaßlichen Mörder weg und vermied das Wort „Terrorismus“. Die Schlagzeilen der Mainstream-Nachrichten vermieden absichtlich die Worte „islamisch“, „Terror“ und „Bombe“. Die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus besteht in der amerikanischen Gesellschaft weiter, doch Politiker und Nachrichtenmanager verschleiern weiterhin die Wahrheit.