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Iran-Friedensabkommen lässt Israel im Regen stehen?

Marc Israel SELLEM/POOL/AFP via Getty Images; Emma McKoy/Die Posaune

Iran-Friedensabkommen lässt Israel im Regen stehen?

Israel und die Vereinigten Staaten haben ernsthafte Meinungsverschiedenheiten darüber, wie der Iran-Krieg zu beenden ist, berichtete Axios am 20. Mai.

Während US-Präsident Donald Trump ständig damit droht, den Iran wieder zu bombardieren, hat er gleichzeitig über Vermittler eine Friedenslösung ausgehandelt. Israelische und amerikanische Quellen, die mit Axios sprechen, behaupten, dass der israelische Premierminister Benjamin „Bibi“ Netanjahu „den Verhandlungen sehr skeptisch gegenübersteht und den Krieg wieder aufnehmen will, um die militärischen Fähigkeiten des Irans weiter zu schwächen und das Regime durch die Zerstörung seiner kritischen Infrastruktur zu schwächen“.

  • Trump hatte ein „schwieriges“ Gespräch mit Netanjahu und „Bibis Haare standen nach dem Gespräch in Flammen“, so die Quellen. Axios: „Netanjahu hat sich in früheren Phasen der Verhandlungen große Sorgen gemacht, auch als es zu keinen Abschlüssen kam. ‚Bibi ist immer besorgt‘, sagte eine Quelle.“

Trotz ständiger Drohungen, den Konflikt wieder aufzunehmen, scheint Präsident Trump nach einer Ausweichmöglichkeit zu suchen. Für Israel bleibt der Iran eine existenzielle Bedrohung, die ihren Groll sehr ernst nimmt. Israel kann es sich nicht leisten, dem zerschlagenen, aber unveränderten und besonders wütenden iranischen Regime die Chance zu geben, seine Waffenarsenale wieder aufzubauen.

  • Israel und die USA sind als enge Verbündete in diesen Krieg eingetreten. Sie könnten es geteilt verlassen.

Prophezeiungen wie Hosea 5, 13 und Daniel 11, 40-41 beschreiben, dass Deutschland der neue Sicherheitsgarant Israels wird. Diese Prophezeiungen beschreiben eine Zeit, in der Amerika entweder das Interesse an den Eskapaden im Nahen Osten verliert oder es sich nicht mehr leisten kann, sie fortzusetzen, oder beides. Der Abschluss des Iran-Krieges könnte der Katalysator dafür sein. Der Chefredakteur der Posaune, Gerald Flurry, erklärt dies in seinem kostenlosen Buch Der König des Südens .