Illegale Grenzübertritte sinken eine Woche nach Trumps Präsidentschaft
Seitdem Präsident Donald Trump Truppen an die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko geschickt hat, scheinen die illegalen Grenzübertritte auf einen historischen Tiefstand gesunken zu sein.
Regierungsquellen berichteten Fox News, dass am 26. Januar nur 582 illegale Einwanderer beim Versuch, die südliche Grenze zu überqueren, aufgegriffen wurden. Die durchschnittliche Zahl der Einwanderer, die während der Biden-Regierung angetroffen wurden, betrug 6501 pro Tag.
Das bedeutet, dass die illegalen Grenzübertritte auf 9 Prozent des Durchschnitts der Biden-Ära gesunken sind. Das letzte Mal, dass die Grenzübertritte so niedrig waren, war im April 2020, als die covid-19-Pandemie ausbrach.
Sicherheit an den Grenzen: Die ersten beiden Versprechen, die die Republikanische Partei dem amerikanischen Volk in ihrem Parteiprogramm 2024 gab, waren:
• Die Grenze abriegeln
• Durchführung der größten Deportationsaktion in der amerikanischen Geschichte
Präsident Trump hält diese beiden Versprechen. Die illegalen Grenzübertritte sind um 91 Prozent zurückgegangen, und die Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde haben fast 2500 kriminelle Einwanderer festgenommen. Ein paar Dutzend sind bereits abgeschoben worden.
Widerstand: Präsident Trumps Bestreben, „die größte Abschiebeaktion in der amerikanischen Geschichte durchzuführen“, wird nicht einfach sein. Ein virales Video, das von der Flüchtlings- und Einwanderungsbehörde der Erzdiözese Milwaukee verbreitet wurde, zeigt illegalen Einwanderern, wie sie Verhaftungen vermeiden können.
Die römisch-katholische Kirche könnte sich als wichtige Kraft gegen den Plan von Präsident Trump erweisen. Etwa 59 Prozent der katholischen Wähler haben für Trump gestimmt, aber viele sind gegen die Deportation.
Wirtschaftliche Belagerung: In 5. Mose 28, 52 wird prophezeit, dass Amerika, wenn es sich von Gottes Gesetz abwendet, in allen seinen Toren belagert wird, bis seine „hohen und umzäunten Mauern einbrechen“.
In „Wohin Amerikas ethnische Unruhen führen“, bemerkte Posaune Chefredakteur Gerald Flurry: „Hier geht es um eine praktisch offene Grenze, über die Ausländer ins Land strömen. Illegale Einwanderer strömen in Scharen über die mexikanische Grenze – und das ist eindeutig die Art und Weise, wie einige unserer Führer es wollen.“
Die Präsidentschaft von Donald Trump kehrt die Flut illegaler Einwanderer in Amerika um, aber eine praktisch offene Grenze wird zurückkehren, wenn die Amerikaner diese Chance, ihre Sünden zu bereuen und das Land umzukrempeln, ausschlagen.
Erfahren Sie mehr: Lesen „Ein Wunder-Sieg“‚ von Herrn Flurry.