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Großbritannien plant Alternative zu US-Kreditkarten

Die Chefs der größten britischen Banken werden sich diese Woche zum ersten Mal treffen, um eine neue Zahlungsgesellschaft als Alternative zu Mastercard und Visa zu gründen. Derzeit werden etwa 95 Prozent der Kreditkartentransaktionen im Vereinigten Königreich über diese beiden in den USA ansässigen Zahlungsunternehmen abgewickelt. Einige warnen, dass US-Präsident Donald Trump dies als Druckmittel gegen die Interessen Großbritanniens einsetzen könnte. Der Schritt ist ein Zeichen für das Misstrauen Großbritanniens sowohl gegenüber der Trump-Regierung als auch gegenüber der US-Wirtschaft.