Europa rüstet für den Krieg
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Die europäischen Staats- und Regierungschefs bereiten sich auf einen umfassenden Krieg gegen Russland vor. In ihren Reden warnen sie die Menschen nun routinemäßig vor einem bevorstehenden Konflikt. Wie nato-Generalsekretär Mark Rutte kürzlich sagte: „Wir müssen auf das Ausmaß des Krieges vorbereitet sein, das unsere Großeltern oder Urgroßeltern ertragen mussten.“
Präsident Trump schürt ihr Feuer, indem er auf ein Friedensabkommen für die Ukraine drängt, dessen Bedingungen für Russland günstig sind. Gleichzeitig signalisiert er Amerikas Absicht, sich aus dem Kontinent zurückzuziehen und drängt Europa, sich um seine eigenen militärischen und verteidigungspolitischen Bedürfnisse zu kümmern.
Das Wall Street Journal berichtete am Dienstag über diesen Trend und verwies auf die Äußerung des Bundeskanzlers Friedrich Merz vom Wochenende, der Putins Strategie in der Ukraine mit der Hitlers im Jahr 1938 verglich, als er das Sudetenland als Vorspiel für die Eroberung eines größeren Teils von Europa eroberte. Merz sagte: „So wie das Sudetenland 1938 nicht genug war, wird Putin nicht aufhören. Und wenn die Ukraine fällt, dann hört er nicht auf.“
Der Vorwand für eine massive Militarisierung ist stärker als je zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg und die europäischen Entscheidungsträger nutzen ihn.
Dies ist eine der außergewöhnlichsten und prophetisch bedeutsamsten Entwicklungen in unserer heutigen Welt.
Gerald Flurry, der Chefredakteur der Posaune, hat vor diesem Trend gewarnt seit 2004 gleich nachdem die Parlamentswahlen in Russland die Macht von Wladimir Putin zementierten und ihn „einem Diktator viel näherbrachten“. Europas Alarm kündigte die Erfüllung einer Prophezeiung aus Daniel 11, 44 an, in der es heißt, dass „Gerüchte erschrecken aus Osten und Norden“ – also aus Asien – einen europäischen Diktator beunruhigen und ihn zum Krieg provozieren.
Diese asiatische Bedrohung hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten seither verschärft, und der Kessel des europäischen Kampfgeistes ist auf dem Siedepunkt.
Deutschland zwingt die EU zum Umschwenken in Bezug auf Elektrofahrzeuge: Am Dienstag sagte Bundeskanzler Friedrich Merz, ein „klares Signal“ der deutschen Regierung habe die EU dazu veranlasst, die Pläne für ein Verbot des Verbrennungsmotors bis 2035 auf Eis zu legen. Die deutschen und europäischen Fahrzeughersteller sind nicht bereit, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen, und die chinesischen Elektroautos drohen das gesamte Geschäftsmodell zu zerstören. Die Europäische Kommission fordert stattdessen eine Reduzierung der Emissionen um 90 Prozent im Vergleich zu 2021. „Mehr Technologieoffenheit und mehr Flexibilität sind richtige Schritte – um Klimaziele, Marktrealitäten, Unternehmen und Arbeitsplätze besser zusammenzubringen“, sagte Merz. Dies ist ein weiteres klares Signal, dass Deutschland die EU regiert.
Europäisches Parlament verschärft Migrationspolitik: Deutschland und andere EU-Länder wollen die Abschiebung von Migranten in Länder, in denen sie nie gelebt haben, erleichtern und Asylverfahren in Nicht-EU-Länder auslagern. Gestern hat die konservative Europäische Volkspartei (evp) im Europäischen Parlament für den Vorschlag der Europäischen Kommission gestimmt. Der Vorsitzende der Grünen im Europäischen Parlament, Erik Marquardt, beschuldigte die evp, mit „Rechtsextremisten, Klimaleugnern und Putin-Lobbyisten“ zusammenzuarbeiten, um die Abstimmung durchzusetzen. Die radikale linke Politik führt endlich zu einer Gegenreaktion der europäischen Konservativen – aber wie weit werden sie in das andere Extrem gehen?
Trump blockiert venezolanisches Öl: Am Dienstagabend kündigte US-Präsident Donald Trump eine „totale und vollständige Blockade aller sanktionierten Öltanker an, die nach Venezuela fahren oder es verlassen“. Wegen der Unterstützung des Terrorismus und des Drogenhandels durch das Land sei „das venezolanische Regime als ausländische terroristische Organisation eingestuft worden“. Basierend auf der biblischen Prophezeiung prognostiziert die Posaune, wohin dieser Versuch eines Regimewechsels führen könnte.
