EU importiert weiterhin russisches Gas
Laut Eurostat importierte die Europäische Union 2025 russisches Flüssiggas im Wert von 8,8 Milliarden Dollar, was einem Rückgang von nur 3 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Die EU-Länder beziehen weiterhin mehr als 15 Prozent ihres Flüssiggases aus Russland und zahlen damit vier Jahre nach dem Einmarsch in die Ukraine in die Kriegsmaschinerie von Wladimir Putin. Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass Russland und Europa, insbesondere Deutschland, ein Geheimabkommen wie den Ribbentrop-Molotow-Pakt haben, der die Welt in den Zweiten Weltkrieg stürzte. Wie der Chefredakteur der Posaune, Gerald Flurry, in der Ausgabe vom August 2022 zusammenfasste, „liegt es sowohl im Interesse Deutschlands als auch Russlands, alle anderen zu schwächen und sich selbst und gegenseitig zu stärken.“