Epstein-Akten bringen Stabschef zu Fall
Morgan McSweeney, Stabschef des britischen Premierministers Keir Starmer, ist gestern zurückgetreten. McSweeney war an Starmers Ernennung von Peter Mandelson zum Botschafter in den Vereinigten Staaten beteiligt. Mandelson gilt seit Jahrzehnten als geheimnisvolle und korrupte, aber dennoch mächtige Figur in der britischen Politik, aber seine Beziehung zu Jeffrey Epstein – dem verstorbenen Serienvergewaltiger, Pädophilen und Kinderhändler – wurde durch die jüngsten Veröffentlichungen von Dokumenten durch das US-Justizministerium noch deutlicher herausgestellt. Der Rücktritt des ranghöchsten Mitglieds im Büro des Premierministers ist bedeutsam, aber viele bestehen weiterhin darauf, dass Starmer selbst zurücktreten muss. Dies ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie die moralische Dekadenz des britischen Volkes und der Eliten direkt mit der Macht, der Politik und – wie die Bibel warnt – der nationalen Sicherheit zusammenhängt.