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mycola/istock/thinkstock

Eine hoffnungsvolle Warnung

Christus sagte, predigt „gute Nachrichten“. Warum also ist die Posaune so voll von schlechten Nachrichten?

Das Wort Evangelium bedeutet gute Nachricht. Und was für eine phantastische Nachricht es ist. Friede und Wohlstand sind im Begriff sich auf Erden zu verbreiten. Die Erkenntnis des Herrn wird die Erde bedecken, wie das Wasser das Meer. Jesus Christus wird seine Regierung aufrichten und Satan wird weggesperrt werden, wo er niemandem weiteren Schaden zufügen kann.

Christus beauftragte uns, das Evangelium – die gute Nachricht von seinem kommenden Königreich – allen Kreaturen zu predigen (Markus 16,15). Warum konzentriert sich die Posaune dann so häufig auf die Probleme dieser Welt? Warum über das scheinbar grenzenlose Übel, dass heute existiert, schreiben? Warum Nachdruck auf die schrecklichen Zeiten legen, die unmittelbar vor uns liegen? Wäre es nicht besser, unsere Zeit dafür zu verwenden, über die kommenden, wunderbaren Zeiten zu berichten und einen Lichtstrahl auf das herrliche Königreich Gottes zu werfen?

Es wäre schön, wenn wir nur das tun könnten. Es würde zweifellos eine beliebte Botschaft sein – aber es würde auch die Welt ohne Hoffnung lassen!

Gott gibt aus gutem Grund den Befehl zu warnen: Er will, dass die Menschen bereuen. In Seiner liebevollen Barmherzigkeit wird Gott alles Mögliche unternehmen, um uns von den kommenden schrecklichen Zeiten zu verschonen. Eine Warnung ist für jeden die einzige Hoffnung, verschont zu werden.

Das Buch Jona erzählt die Geschichte einer Stadt namens Ninive, die wegen ihrer Sünden zerstört werden sollte. Gott sandte einen Propheten namens Jona in die Stadt, um sie vor der kommenden Zerstörung zu warnen. Anfänglich flüchtete Jona vor dieser Aufgabe. Wer würde eine solch unbeliebte Botschaft überbringen wollen? Aber wie das Beispiel von Jona zeigt, wenn Gottes Warnung nicht gegeben wird – wenn nun der Bote die ihm von Gott gegebene Warnung nicht überbringt – könnte er einfach im Bauch eines Wales enden. Gott verlangt, dass Seine Warnung überbracht wird.

Stellen Sie sich vor, wenn Gott Jona erlaubt hätte, sich vor seiner Aufgabe zu drücken. Was wäre geschehen, wenn Jona nur eine Botschaft von der bevorstehenden herrlichen Zukunft gegeben und die von Gott gegebenen Warnungen ignoriert hätte. Ninive wäre total zerstört worden mit allen Einwohnern, die dieser fabelhaften Zukunft entgegenblickten, worüber Gottes Prophet ihnen berichtet hatte, stattdessen aber nur die erschrecklichste Zerstörung erlebten, die sie jemals gesehen hatten.

Aber was für erstaunliche Ergebnisse Jonas Warnung bewirkte. Die Einwohner der ganzen Stadt demütigten sich unter der Anweisung ihrer Führer in Sack und Asche, und fasteten vor Gott, und bereuten aufrichtig. Die Stadt wurde von dem schrecklichen Schicksal, vor dem sie gewarnt worden war, verschont. Dies war – und bleibt bis zu diesem Tag – das einzige Mal in der Geschichte, dass eine heidnische Stadt vor Gott bereut hat. Was für ein Beispiel an Hoffnung sie für unsere heutige Zeit hinterlassen haben. Was für wunderschöne Ergebnisse Gottes Warnung in Ninive bewirkt hat. Bitte fordern Sie unsere kostenlose Broschüre über Jona an.

Die Nationen der Welt befinden sich heute in der gleichen Situation wie die Stadt Ninive vor fast 2000 Jahren – voll Sünde und am Rande der Zerstörung. Die Warnung wird überbracht. Selbst wenn nur eine Nation bereuen würde, dann würde Gott sie genauso verschonen, wie Er Ninive verschont hat. Unglücklicherweise ist die Welt so unmoralisch geworden, dass die Chancen auf ein Abweichen vom gegenwärtigen Kurs der Zerstörung selbst für eine einzelne Nation erbärmlich gering sind. Obwohl ihnen die Chance zur Reue gegeben wird, werden es die Nationen dieser Welt wahrscheinlich nicht tun. Die Führer dieser Welt werden die von Gott angebotene Vergebung höchstwahrscheinlich ablehnen. Aber wie ist es mit Ihnen?

Die Bibel gibt nur ein Beispiel wie das von Ninive, aber sie ist voller Beispiele von individueller Reue. Und wenn wir auf Gott um Erlösung schauen, kann er uns genauso sicher beschützen, wie er Daniel aus dem Rachen der Löwen gerettet hat.

Er kann unser eigenes Leben segnen, so wie er Abraham, Isak und Jakob und viele andere gesegnet hat. Die Warnung, die Sie heute erhalten, füllt Ihr Leben mit Hoffnung!

Das Königreich kommt. Stellen Sie sich vor, wie anders die Dinge sein werden, wenn die Gesetze Gottes befolgt werden. Schwerter werden in Pflugscharen umgewandelt werden. Es wird keinen Krieg oder keine Armut mehr geben. Die Kinder werden ohne Angst auf den Straßen spielen können und die Wüste wird blühen, wie die Lilien. Jeder wird den Weg des Gebens leben, somit werden Konkurrenz, falsche Geschäftspraktiken und andere Übel eine Sache der Vergangenheit sein. Religiöse Anweisungen werden von Jerusalem ausgehen, von Jesus Christus selbst gegeben – religiöse Streitereien werden beseitigt werden und die Kirche wird endlich eine perfekte Einheit haben. Alle Nationen werden dem König der Könige gehorchen.

Zu diesem Zeitpunkt wird es keinen Bedarf mehr für eine Warnung geben.

Aber damit diese Zeit des Friedens und Wohlstandes kommen kann, muss die Sünde, die jetzt auf dieser Erde ist, ausgelöscht werden. Die Menschheit muss begreifen, was für schreckliche Ergebnisse unsere 6000 Jahre der Selbstregierung geschaffen haben. Das Übel, das heute existiert, muss beseitigt werden, damit die Menschen wirklich ein Leben in Fülle leben können – damit der göttliche Lebensweg die Erde erfüllen kann.

Die Schrecken der Großen Trübsal werden zur tausendjährigen Regierung von Jesus Christus führen, der größten Zeit von Frieden und Wohlstand, die es je gegeben hat. Bis dann, müssen beide, die Botschaft von Gottes bald kommendem Königreich und die Warnung hinausgehen, wie es in den Tagen Jonas geschah. Die Warnung ist mit Hoffnung erfüllt! 

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