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FLAGS OF THE UNITED NATIONS by riacale under CC BY-NC-ND 2.0

Ein Wunsch, der Wirklichkeit wird

In der vergangenen Woche errinerte man an den 75. Jahrestag eines edlen Wunsches. Er wurde als „die letzte Hoffnung des Menschen auf Überleben‟ nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs und dem Anfang des „Atomzeitalters‟ beschrieben. Am 26. Juni 1945 verabschiedeten 51 Nationen die Charta der Vereinten Nationen (UNO) auf ihrer Eröffnungssitzung in San Francisco. Sie war die jüngste in einer Reihe von menschlichen Bemühungen für Weltfrieden.

Die Menschheit sah sich damals mit der Realität konfrontiert, dass Zusammenarbeit statt Konkurrenz ein notwendiger Bestandteil des Friedens zwischen den Nationen sein würde. Obwohl diese Lektion bereits in der fast 6000 Jahre langen Menschheitsgeschichte in Ozeanen von Blut geschrieben worden war, fügte die Aussicht auf eine nukleare Verwüstung nach der Zerstörung von Hiroshima und Nagasaki ein Element der Dringlichkeit hinzu.

Aber haben wir in den 75 Jahre der UNO Frieden gehabt? Seit ihrer Gründung hat es fast 200 Kriege oder bedeutende bewaffnete Konflikte in der ganzen Welt gegeben. Darüber hinaus hat sich die Welt weiterhin in alarmierendem Tempo mit atomaren, biologischen und chemischen Waffen bewaffnet. Gegenwärtig sind mindestens 9 Nationen im Besitz von ungefähr 14 000 Atomwaffen. Es wären nur wenige solcher Waffen nötig, um den Planeten zu verbrennen.

Die Aussichten auf weltweiten Frieden sind heute noch flüchtiger als in 1945. Tatsächlich haben sich die internationalen Spannungen in letzter Zeit verschärft, und die UNO ist nicht in der Lage, Kontrolle und Autorität auszuüben, wo dies erforderlich ist.

Im Jahr 1945 nahm jedoch ein bedeutender Botschafter für den Weltfrieden an der Plenarsitzung der UNO teil. Er hatte die Vision und die Weisheit zu erkennen, dass die UNO bei ihren Versuchen, den Weltfrieden herbeizuführen, völlig scheitern würde. Herr Herbert W. Armstrong hörte sich die Reden der führenden Politiker der Welt an, die über die „letzte Hoffnung für die Menschheit‟ sprachen. Herr Armstrong schrieb 1945, dass diese „letzte Hoffnung‟ nicht in einer Welt verwirklicht werden könne, die in sich selbst gespalten ist und in der es weder hohe moralische Standards noch eine rechtschaffene Führung gibt.

Herr Armstrong sprach und schrieb von einer wunderbaren neuen Weltordnung nach dem Scheitern der UNO. Es wird eine Welt des Friedens und der Einheit sein. Es wird keine Kriege mehr geben, wie der Prophet Jesaja sagt: „Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen‟ (Jesaja 2,4). Einige dieser Worte zieren auch die Statue, die vor dem UNO-Gebäude in New York City steht.

Die Vereinten Nationen waren nicht in der Lage, die Nationen zu vereinen oder den Weltfrieden herbeizuführen. Es gibt jedoch eine Weltregierung, die nach dem Alptraum eines kommenden, prophezeiten Holocaust erscheinen wird. Sie wird die Nationen unter einer einzigen Weltherrschaftsregierung vereinen, die auf Rechtschaffenheit, Gerechtigkeit und dem Gesetz Gottes beruht. Es wird die Herrschaft der liebenden Familie Gottes auf dem Thron Davids sein. Schließlich wird diese Regierung Frieden auf diesem Planeten bringen. „[A]uf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er’s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis Ewigkeit…‟ (Jesaja 9,6).

Um mehr über diese hoffnungsvolle Zukunft und die Verwirklichung des Menschheitstraums vom Frieden zu erfahren, bestellen Sie bitte Ihr Gratisexemplar der Broschüren von Herrn Gerald Flurry, Die Vision von der Gottfamilie und Der neue Thron Davids . Diese Literatur erklärt die Einzelheiten „eines Wunsches, der Wirklichkeit wird‟.

De Gfv