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Ein Tag der Hoffnung

I n den letzten Wochen gab es eine Flut von schlechten Nachrichten. Wir müssen verstehen, dass alle diese Nachrichten auf eine UNGLAUBLICHE HOFFNUNG hinweisen. Am vergangenen Dienstag war der erste Tag des siebten Monats im heiligen Kalender. Dieser Tag ist geheiligt als „Ruhetag“ mit „Posaunenblasen zum Gedächtnis“ und einer heiligen Versammlung (3. Mose 23, 24).

Dieser heilige Tag, den Gott seinem Volk vor mehr als 3.000 Jahren geschenkt hat, war eigentlich eine PROPHEZEIUNG. Die Posaunen, die an diesem Tag geblasen wurden, wiesen auf die Posaunen hin, die im Buch der Offenbarung geblasen werden und die die letzten, kulminierenden Ereignisse im Zeitalter der Menschheit ankündigen! (Lesen Sie Offenbarung 8.)

Nicht viele Menschen halten noch die heiligen Tage, die Gott in 3. Mose 23 anordnet. Sie glauben, sie seien nicht mehr relevant. Die Wahrheit ist jedoch, dass diese heiligen Tage noch nie so wichtig waren wie heute.

Die heutigen Ereignisse in der Welt zeigen, dass wir dem Zeitpunkt, an dem sich die Ereignisse des Posaunentages, den wir am Dienstag feierten, erfüllen werden, sehr nahe sind!

Der Posaunentag steht für unvorstellbares Unheil. Aber das wichtigste Ereignis, das der Tag repräsentiert, ereignet sich, wenn die letzte Posaune geblasen wird – dem Signal für das größte Ereignis der Geschichte: DAS ZWEITE KOMMEN VON JESUS CHRISTUS! (Offenbarung 11, 15; 1. Korinther 15, 52; Matthäus 24, 30-31).

Viele Menschen diskutieren heute gerne über biblische Prophezeiungen. Aber es gibt eine fehlende Dimension in diesen öffentlichen Diskussionen. Es gibt einen entscheidenden Mangel in ihrem Verständnis.

Der Grundtenor aller biblischen Prophezeiungen ist positiv: ES GEHT UM DIE WIEDERKUNFT CHRISTI!

Es stimmt, dass es einige sehr dunkle Prophezeiungen gibt, die der Wiederkunft Christi vorausgehen. Aber selbst diese Prophezeiungen enthalten Gottes Hoffnung und Liebe, auch wenn die Menschen sich weigern, sie zu verstehen.

Als Gott den ersten Menschen schuf, sagte er: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ..." (1. Mose 1, 26). Heute sind wir Gottes Ebenbild – wir sehen aus wie Gott aber wir sind noch nicht „in Gottes Bild“ – oder „Gottes Charakter“. Die dunklen Prophezeiungen wurden von Gott entworfen, um uns zu lehren, dass wir Gottes Charakter haben müssen. Der Mensch ist auf gefährliche Weise unvollständig. Um das zu verstehen, müssen wir nur beobachten, was in der Welt geschieht.

Gott versuchte, Adam und Eva dazu zu bringen, vom Baum des Lebens zu essen – Gottes Weg des Gebens oder der Liebe. Sie weigerten sich und aßen vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse – dem Weg des Nehmens (1. Mose 3). Der Mensch wollte seine eigene Bildung, Regierung und Religion – eine Mischung aus Gutem und Bösem. Wie Adam und Eva hat sich der Mensch geweigert, Gottes Weisungen in diesen Bereichen anzunehmen. Diese Rebellion hat die böse Welt hervorgebracht, in der wir leben. Deshalb steht die Menschheit vor so vielen schwarzen Prophezeiungen.

Gott führte das Volk Israel – das einzige Volk auf der Erde, das jemals von Gott geführt wurde. Aber Israel rebellierte auch. Israel ging in Gefangenschaft und ist wegen der Sünde des Volkes verloren gegangen.

Als Jesus Christus auf die Erde kam, tötete die Menschheit ihn – den Sohn Gottes. Das Opfer Christi war der größte Akt der Liebe, den es je auf diesem Planeten gab! Er erfüllte eine schwarze Prophezeiung wegen unserer Bosheit! Der jüdische Staat wurde später von den Römern zerstört, genau wie Christus es prophezeite und zu verhindern versuchte. Aber die Menschen hörten nicht auf seine Botschaft.

Wir sind alle schuldig, Christus getötet zu haben. Unsere Sünden haben ihn getötet. Er musste sterben, um für diese Sünden zu bezahlen. Wenn Christus heute in irgendeine Stadt oder einen Staat käme, würde er wieder brutal abgelehnt werden – unabhängig davon, was religiöse Menschen denken. Das ist es, was die biblische Prophezeiung offenbart.

Irgendetwas ist mit dem Menschen nicht in Ordnung. Aber die Menschheit weigert sich das zu verstehen.

Gott sandte einen Endzeit-Elias, Herbert W. Armstrong, um alle Dinge wiederherzustellen (Matthäus 17, 10-11). Er verkündete dieser Welt 50 Jahre lang „alles“. Aber die meisten Menschen lehnten die Botschaft ab. Heute verkünden wir dieselbe Botschaft. Im Allgemeinen lehnen Männer und Frauen sie ab.

Sogar Gottes eigene Kirche hat vieles von dieser Botschaft abgelehnt (Offenbarung 3,14-20). Allein diese Tatsache sollte uns lehren, wie tief das Böse in der menschlichen Natur ist!

Michio Kaku hat ein Buch mit dem Titel Visions: How Science Will Revolutionize the 21st Century (Deutsch: Visionen: Wie die Wissenschaft das 21. Jahrhundert revolutionieren wird). Seine Vision ist verblüffend. Er glaubt, dass wir dabei sind, vom Zeitalter der Entdeckung in ein Zeitalter der Beherrschung überzugehen – vom „passiven Beobachter der Natur zum aktiven Choreografen der Natur“. Er glaubt, dass wir dabei sind, unsere Zivilisation umzugestalten.

Er sagt, dass wir eines Tages interplanetarische Reisen haben werden. Das wird geschehen, aber nicht so, wie er denkt! Wenn das geschieht, wird der Mensch nicht mehr aus Fleisch und Blut sein.

Der Mensch wurde mit dem Potenzial geschaffen, das Universum zu beherrschen. Es muss interplanetarische Reisen geben!

Dieser Autor sprach über die Beherrschung der Natur. Aber wenn der Mensch nicht zuerst sich selbst beherrscht, haben wir keine Zukunft!

Die größte Herausforderung Gottes an den Menschen ist es, sich selbst zu beherrschen! Die Menschheit hat diese Herausforderung noch nicht angenommen. Bis sie das tut, wird es dunkle Prophezeiungen geben!

Edward R. Murrow war wahrscheinlich der größte amerikanische Nachrichtenjournalist aller Zeiten. Er versuchte, die Presse dazu zu bringen, ernsthaftere Themen zu behandeln und die Nachrichtenmedien nicht zu einer riesigen Einöde zu machen. Er war der Meinung, dass dies für die Zukunft Großbritanniens und Amerikas unerlässlich war. Aber er gab schließlich zu, dass die Presse weder auf ihn noch auf andere hörte!

Das ist das Problem der gesamten Menschheit, und diese Einstellung ist der Grund, warum wir mit den schwarzen Prophezeiungen konfrontiert sind. WIR BRINGEN SIE ÜBER UNS SELBST UND GEBEN DANN OFT GOTT DIE SCHULD!

Die Menschen lieben es, über biblische Prophezeiungen zu diskutieren, aber sie lehnen GOTTES ANSICHT SEINER EIGENEN PROPHEZEIUNGEN ab! Das ist die fehlende Dimension in der biblischen Prophetie.

Alle schwarzen Prophezeiungen könnten sofort geändert werden, wenn wir Gottes Botschaft beherzigen würden. Gott lässt zu, dass das Böse weitergeht, bis wir bereuen. Dann kann der Mensch sein Potenzial in der Familie Gottes für immer erfüllen!

Der Apostel Lukas hat die Prophezeiung Christi über eine schreckliche Zeit aufgezeichnet, die vor uns liegt und die wir erleben werden: „und die Menschen werden vergehen vor Furcht ... denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.“ Aber beachten Sie den nächsten Vers: „Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.“ (Lukas 21, 26-27).

Das ist die wunderbare Hoffnung, die dieser Tag, der Tag der Posaunen, repräsentiert! Das ist eine unvergleichliche Ermutigung, selbst in solch dunklen Zeiten. Deshalb hat Christus in Vers 28 befohlen: „Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, DANN SEHT AUF UND ERHEBT EURE HÄUPTER, weil sich EURE ERLÖSUNG NAHT.

Was für eine hoffnungsvolle Zukunft erwartet uns!

Wenn Sie mehr über diesen heiligen Tag wissen möchten, können Sie die Broschüre Heidnische Feiertage oder Gottes Festtage? kostenlos bestellen.

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