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Chris

Trumpet

Ein grossartiges Sommerpraktikum

Im vergangenen Sommer entsandte das Herbert W. Armstrong-College 13 Studenten und zwei ehemalige Studenten, um an dieser jüngsten Phase von Eilat Mazar’s Ausgrabung teilzunehmen. Die Studenten trafen im Mai vor Ort ein und blieben bis Ende August. Die Gruppe bildete etwa ein Drittel von Dr. Mazar’s Belegschaft.

Armstrong College Studenten haben an Dr. Mazar’s Ausgrabungen seit 2006 teilgenommen, arbeiteten auf der Ausgrabungsstätte und halfen die Funde zu dokumentieren und aufzubereiten.

Als sich Dr. Mazar mit dem ungewöhnlichen Problem konfrontiert sah, zu viel Gold in ihren Händen zu haben, wandte sie sich an das College, um sie bei der diskreten Vorbereitung der Veröffentlichung ihrer ersten Recherchen über die Gegenstände zu unterstützen. „Gold zieht Aufmerksamkeit auf sich“, sagte sie der Posaune. Sie wollte nicht riskieren, dass die Ausgrabung, die gerade erst begonnen hatte, unterbrochen würde und es war ihr ein Anliegen, die Gegenstände weiter zu untersuchen und entschied, einige Monate zu warten, bevor sie die Funde publik machte.

Die Armstrong-College-Studenten und das Personal der Posaune halfen Dr. Mazar einen 17-minütigen Film vorzubereiten (vertont sowohl in Hebräisch als auch in Englisch), der die Bedeutung des Ophel-Schatzes ausführlich erklärt. Sie halfen auch bei der Erstellung ihrer Presseaussendung und werbewirksamen Videos zur Vorbereitung der öffentlichen Ankündigung der Entdeckung, dazu auch bei der englischen Übersetzung von The discovery of the Menorah Treasure at the Foot of the Temple Mount (Die Entdeckung des Menora-Schatzes am Fuße des Tempelbergs).

„Sie beschrieb das Projekt als eines, das die Welt in Begeisterung versetzen sollte, aber vorher müsse alles im Geheimen getan werden“, erzählte Armstrong College-Senior Jessie Hester, der Anfang Juni nach Jerusalem flog, um das Projekt auf Video aufzunehmen. „Dann machten wir uns an dessen Bearbeitung.“

Am 9. September schließlich berief Dr. Mazar eine Pressekonferenz ein und verkündete der Welt die Funde.