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Die vorgetäuschte Hungersnot im Gazastreifen

Vecteezy, Kassandra Verbout/die posaune

Die vorgetäuschte Hungersnot im Gazastreifen

Fast zwei Jahre lang wurde der Welt eine einzige Geschichte über den Gazastreifen erzählt: Israel würde Kinder hungern lassen. „Völkermord!“, schrien die Schlagzeilen. Führende Politiker aus aller Welt forderten Maßnahmen.


Am 22. August 2025 erklärte die UNO offiziell, dass in Teilen des Gazastreifens Hungersnot herrsche, und warnte, dass mehr als eine halbe Million Palästinenser von katastrophalem Hunger und Tod bedroht seien.

Dann änderte sich die Geschichte ganz still und leise.

Eine von UNICEF geleitete Ernährungsstudie – die umfassendste, die seit Kriegsbeginn im Jahr 2023 durchgeführt wurde – wurde in diesem Sommer veröffentlicht, wenn auch mit vergleichsweise wenig Aufsehen. Die Ergebnisse:

  • Die akute Unterernährung (Auszehrung) bei Kindern unter fünf Jahren lag bei lediglich 0,2 bis 0,8 Prozent und damit unter den Werten von Ägypten, Iran und Jordanien sowie auf dem Niveau von Deutschland.

  • Laut der Umfrage war etwa jedes achte Kind von chronischer Unterernährung (Wachstumsverzögerung) betroffen, was weniger als der Hälfte der für die Region typischen Rate entspricht.

  • Eine Forscherin, die die Unterernährung in von Hungersnot betroffenen Gebieten am Horn von Afrika untersucht hat, erklärte, sie habe noch nie zuvor beobachtet, dass in einer Bevölkerung, die erst ein Jahr zuvor als von einer Hungersnot betroffen eingestuft worden war, Fettleibigkeit auftrat.

Eine Bevölkerung, die von der UNO selbst als von einer Hungersnot betroffen eingestuft wurde, gehört nun nach den eigenen Angaben der UNO zu den am besten ernährten in der Region.

Wo blieben diesmal die Schlagzeilen? Wenn Sie in den großen Medien, die ein Jahr lang von „Völkermord“ und „absichtlicher Aushungerung“ berichtet haben, nach Berichten zu diesem Bericht suchen, werden Sie so gut wie nichts finden.

Israel ist erneut das Opfer von Lügen. Die Mainstream-Medien sind nicht an der Wahrheit interessiert – sondern lediglich an ihrer Agenda.