KASSANDRA VERBOUT/DIE POSAUNE
Die USA wollen China im Südchinesischen Meer herausfordern
Schiffe der US-Küstenwache, die jahrelang in den Gewässern des Nahen Ostens patrouilliert haben, operieren jetzt von den Philippinen und Singapur aus, wo sie helfen, China’s unermüdlichen Drang nach maritimer Dominanz zurückzudrängen, berichtete das Wall Street Journal am Dienstag.
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Die Flotten bestehen aus sechs 47 Meter langen Schnellreaktionskuttern. Im Gegensatz zu größeren Schiffen sind sie für den blitzschnellen Einsatz konzipiert und unterstützen das Pazifikkommando des US-Militärs.
Größerer Aufbau: Der Einsatz erfolgt, während die USA ihre militärische Haltung in der Region des Südchinesischen Meeres verstärken.
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Amerika rüstet außerdem Flughäfen auf, testet hochmoderne Raketenabwehrsysteme und führt größere und komplexere Übungen mit Partnerländern durch, einschließlich der Philippinen.
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Außerdem patrouilliert die USS George Washington, der einzige, vorwärts eingesetzte Flugzeugträger der US Navy, derzeit im Philippinischen Meer.
China unbeeindruckt: Diese amerikanische Aktivität ist ein Versuch, China davon zu überzeugen, dass militärische Aktionen in der Region zu kostspielig wären. Aber bisher lassen sich die Chinesen von dieser erneuten Konzentration nicht abschrecken.
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China militarisiert weiterhin künstliche Inseln, die es illegal im Südchinesischen Meer gebaut hat.
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Seine Schiffe belästigen routinemäßig philippinische Boote, die zu Militärstützpunkten oder Fischereien unterwegs sind, selbst in Gewässern, die durch internationales Recht eindeutig als philippinisch ausgewiesen sind.
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Sie setzen Wasserkanonen und andere Einschüchterungstaktiken ein, um diese zurückzudrängen.
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China zielt routinemäßig auf ausländische Handelsschiffe vor der pazifischen Küste Taiwans, einem Gebiet, über das es keine Jurisdiktion hat.
Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass Chinas Entschlossenheit, die Kontrolle über das demokratische Taiwan und dessen Umgebung zu übernehmen, zunimmt.
Amerikas Bemühungen, sich gegen Chinas illegale Aktionen zu wehren, das Völkerrecht aufrechtzuerhalten und die Meere für den Welthandel offen zu halten, sind lobenswert. Aber die biblische Prophezeiung zeigt, dass sie nicht ausreichen werden.
In seinem Artikel von 2016 „China steuert die Welt in Richtung Krieg“ schrieb Posaune-Chefredakteur Gerald Flurry:
China beansprucht das gesamte Südchinesische Meer als sein Eigentum!
Indem es künstliche Inseln auf Korallenriffen in den Spratlys baut und Boden-Luft-Raketenbatterien in den Paracels installiert, baut China ein neues strategisches Seetor. Nachdem sie die Straße von Malakka passiert haben, passieren Öltanker und andere Schiffe den Bereich zwischen den Spratly- und Paracelinseln auf ihrem Weg durch das Südchinesische Meer.
Wer diese lebenswichtigen Seetore kontrolliert, kontrolliert ein Drittel des Welthandels auf See.
Der Artikel von Herrn Flurry, der auf biblischer Prophezeiung basiert, ist auch heute noch relevant. Um mehr über Chinas Pläne für das Südchinesische Meer im Kontext der Prophezeiung zu verstehen, lesen Sie es hier.
