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Getty Images

Die deutschen Medien porträtieren Trump als Anhänger Hitlers und des Ku Klux Klans

Die Presse in Amerika war wegen Donald Trumps Ansprachen zu den Ausschreitungen in Charlottesville empört, aber die deutsche Presse ging noch einen Schritt weiter.

D er Spiegel und der Stern, die zwei führenden Wochenzeitschriften in Deutschland, haben die Äußerungen des Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump über die Demonstrationen in Charlottesville in Virginia aufs schärfste verurteilt. Der Spiegel enttarnte ihn in der Ausgabe vom 19. August als Anhänger des Ku Klux Klan, während der Stern ihn am 24. August als Amerikas Adolf Hitler darstellte. Allgemein wird einhellig gesagt: „Präsident Trump ist nicht qualifiziert, diese Welt zu regieren.“

Der Grund für die Empörung waren Donald Trumps Äußerungen über die Geschehnisse am 12. August. Als weiße Superrassisten auf ihrer Veranstaltung „Eint die Rechte” mit Gegendemonstranten aneinandergerieten, verurteilte Trump beide Seiten. Obwohl seine Äußerungen faktisch zutrafen, behauptete die Presse doch, der Präsident könne Gut und Böse nicht unterscheiden und unterstütze daher die Rassisten.

Der Spiegel veröffentlichte eine Reihe von Artikeln in seiner Ausgabe vom 19. August, in denen Donald Trump als Rassist bezeichnet wird. Die Überschriften der Artikel sind: „Wieder groß – wie kein anderer Präsident vor ihm zeigt Donald Trump offen Sympathien für weiße Nationalisten und Neonazis. Führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, hochrangige Militärs und viele Republikaner haben sich zum ersten Mal ganz klar vom dem Rassisten im Weißen Haus distanziert.“ (Übersetzung durchweg von Posaune; Hervorhebungen hinzugefügt).

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In seinem Leitartikel mit dem Titel ‘Der Rassist’, warnt der Spiegel: „Präsident Donald Trump legt Feuer. Warum wird er immer noch verharmlost?“ In einem weiteren Artikel auf Seite 16 mit dem Titel “Wer Wind säht…“ wird Präsident Trump als verkapptes Mitglied der Ku Klux Klan dargestellt. Der Spiegel schrieb:

Trump hat genau das Gegenteil davon [von Präsident Obama] getan und hat Hass statt Versöhnung gesät, weil er wütend war und weil er sich missverstanden fühlte. … Der mächtigste Mann der Welt drückt sich aus wie ein Fürsprecher der Nazis – er vermeidet, das Übel beim Namen zu nennen – in dem Land, das half, Hitler zu besiegen. So etwas hat es noch nie gegeben, in Amerika, das stolz auf seine Rolle ist, die es im zweiten Weltkrieg spielte.

Eine andere deutsche Zeitschrift bildet auf seiner Titelseite Präsident Trump beim Hitlergruß ab. Unter der Schlagzeile „Sein Kampf“ schrieb der Stern am 24. August: „Neonazis, Ku Klux Klan und Rassismus. Wie Donald Trump den Hass in Amerika weiter anfacht.“

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Der Zentralrat der Juden in Deutschland kritisierte scharf die Titelseite des Sterns. „Die Darstellung Trumps als mutmaßlicher neuer Hitler ist geschmacklos und völlig fehlgeleitet.“ Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland sprach mit dem Tagesspiegel. Schuster vertrat die Meinung, Trump als Hitler darzustellen, würde die Aktionen Nazideutschlands im zweiten Weltkrieg stark verniedlichen. Schuster hat recht, aber warum sind die deutschen Medien so unerbittlich bemüht, Trump in Misskredit zu bringen?

Deutschland weiß, wie es den Krieg gegen Trump zu seinem Vorteil ausnutzen kann: Dieser Entwicklung im Weißen Haus muss man sich widersetzen und wer könnte das besser als jemand, der seine Nazivergangenheit schon überwunden hat – Deutschland? Die deutsche Presse will uns glauben machen, dass das deutsche Volk die Vergangenheit bereut und nun schlimmeres Übel vom Weißen Haus ausgeht.

Man muss in diesen Tagen nur mal kurz in die deutschen Zeitungen blicken, um den austeigenden Hass zu entdecken, den man in Deutschland gegenüber dem früheren Freund Amerika verspürt. Noch vor wenigen Jahrzehnten war Deutschland gedemütigt und untergeordnet unter die Westmächte – die Zeiten haben sich dramatisch geändert.

Die heutigen Schlagzeilen zeigen, wie schnell Deutschland bereit ist mit Amerika zu brechen. Aber noch erstaunlicher ist, dass dieser Stimmungswechsel in Deutschland schon vor mehr als 2000 Jahren in der Bibel prophezeit wurde. Auch wenn die beiden Länder noch für einige Zeit zusammenarbeiten werden, so wird der deutsche Hass auf Amerika schon bald dazu führen, den Freund zu betrügen. Sehen Sie sich in der Serie „Der Schlüssel Davids“ das Programm „Deutschland bricht mit Amerika“ an, um etwas über diesen prophezeiten Betrug zu erfahren.

Aber die Prophetie der Bibel endet da noch nicht. Die Bibel zeigt uns auch, dass ein von Deutschland geführtes Europa die letzte Supermacht sein wird, die diese Welt beherrscht. Die Menschheit wird bald erfahren, dass weder Präsident Trump, noch Deutschland fähig sein werden, die Probleme der Menschheit zu lösen. Die Prophezeiung in Daniel 2 ist klar: Die Versuche des Menschen, die Welt zu regieren, werden beim Zweiten Kommen Jesu Christi ein Ende finden, der ein immer währendes Königreich errichten und der Menschheit den lang ersehnten Frieden bringen wird. 

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